Separatori

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Separatori
ANLEITUNG FÜR EINBAU, BEDIENUNG UND WARTUNG
nach Euronorm EN 858
aus Polyethylen NS 3-15
KESSEL - Leichtflüssigkeitsabscheider
Bedienungsanleitung
Seite 1-24
Installation Manual
Page 25-48
Guide L´Installation
Pagina 49-72
Istruzione Installazione
Pagina 73-96
KESSEL - Öl-/Benzinabscheider
KESSEL - Koaleszenzabscheider
NS 3-15 zum Einbau ins Erdreich
99 403 - 99 615
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 503 - 99 715
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 703 (.04/.10) (B/D)
99706.10 (B/D)
Produktvorteile
Leichte Einbringung
in die Baugrube
ohne Baukran möglich
Einfache, schnelle Montage
Recycling freundlicher
Werkstoff
Absolut wasserdicht
durch nahtlose monolithische Bauweise
Bundesweites Servicenetz
Installation
Inbetriebnahme
Einweisung
der Anlage wurde durchgeführt von Ihrem Fachbetrieb:
Name/Unterschrift
Stand 2012/05
Datum
Ort
Stempel Fachbetrieb
Techn. Änderungen vorbehalten
Zulassungsnummer
Z-54.2-453
Öl-/Benzinabscheider
Z-54.3-454
Koaleszensabscheider
Sach-Nr. 010-301
1. Sicherheitshinweise
Das Personal für Einbau, Montage, Bedienung, Wartung und Reparatur muß die entsprechende Qualifikation für diese Arbeiten aufweisen. Verantwortungsbereich, Zuständigkeit
und die Überwachung des Personals müssen durch den Betreiber genau geregelt sein.
Die Betriebssicherheit der gelieferten Anlage ist nur bei bestimmungsgemäßer Verwendung
gewährleistet. Die Grenzwerte der technischen Daten dürfen auf keinen Fall überschritten
werden.
Bei Einbau, Montage, Bedienung, Wartung und Reparatur der Anlage sind die Unfallverhütungsvorschriften und die in Frage kommenden Normen und Richtlinien zu beachten!
Dies sind u.a.:
• Unfallverhütungsvorschriften
- Bauarbeiten BGV C22
- Abwassertechnische Anlagen GUV-V C5
• Sicherheitsregeln für Arbeiten in umschlossenen Räumen von abwassertechnischen
Anlagen GUV-R 126
• Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen in abwassertechnischen Anlagen GUV-R 145
• Richtlinien für Arbeiten in Behältern und engen Räumen BGR 117
• Normen
- Baugruben und Gräben - Böschungen, Verbau, Arbeitsraumbreiten DIN 4124
- Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen DIN EN 1610
• Arbeitshilfe für Sicherheit und Gesundheitsschutz in abwassertechnischen Anlagen.
SPEZIFISCHE
GEFÄHRDUNGEN!
WARNUNG !
ACHTUNG !
• Gefahren durch Gase und Dämpfe wie Erstickungsgefahr, Vergiftungsgefahr und Explosionsgefahr
• Absturzgefahr
• Ertrinkungsgefahr
• Keimbelastung und fäkalienhaltige Abwässer
• Hohe physische und psychische Belastungen bei Arbeiten in tiefen, engen oder dunklen
Räumen
• und weitere
Bei Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung können erhebliche Sachschäden, Körperverletzungen oder tödliche Unfälle die Folge sein.
Die Anlage stellt eine Komponente einer Gesamtanlage dar. Beachten Sie deshalb auch
die Bedienungsanleitungen der Gesamtanlage und der einzelnen Komponenten. Bei jeder
Montage, Wartung, Inspektion und Reparatur an einer der Komponenten ist immer die Gesamtanlage außer Betrieb zu setzen und gegen Wiederinbetriebnahme zu sichern.
Umbau oder Veränderungen der Anlage sind nur in Absprache mit dem Hersteller zu tätigen. Originalersatzteile und vom Hersteller zugelassenes Zubehör dienen der Sicherheit.
Die Verwendung anderer Teile kann die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufheben.
2
Inhaltsverzeichnis
................................................................................. Seite
2
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
Einbauvorschlag Öl-/Benzinabscheider .............................
Maßzeichnung Öl-/Benzinabscheider ................................
Einbauvorschlag Koaleszenzabscheider Zisterne.................
Maßzeichnung Koaleszenzabscheider Zisterne....................
Abbildung Koaleszenzabscheider Schacht LW 1000, NS 3 ........
Maßzeichnung Koaleszenzabscheider Schacht LW 1000, NS 3..
Maßzeichnung Koaleszenzabscheider Schacht LW 1000, NS 6..
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
6
6
7
7
8
8
8
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
5.7
Einbauvoraussetzungen...........................................
Verfüllmaterial ..........................................................
Baugrube..................................................................
Prüfungen vor dem Einbau ......................................
Einbau ......................................................................
Warnanlage..............................................................
Öl- und Schlammabsaugung....................................
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
10
11
11
11
11
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1. Sicherheitshinweise
2. Einsatzbereich
3. Technische Daten
4. Verpackung, Transport
und Lagerung
5. Einbau und Montage
6. Inbetriebnahme
7. Entsorgung
2.1
2.2
2.3
4.1
4.2
4.3
6.1
6.2
6.3
Einsatzbereich.......................................................... Seite
Anlagenbeschreibung ............................................. Seite
Funktionsbeschreibung ............................................ Seite
Verpackung............................................................... Seite
Transport .................................................................. Seite
Lagerung .................................................................. Seite
4
5
5
9
9
9
Anlage in Betriebsbereitschaft setzen...................... Seite 16
Einweisung / Übergabe ............................................ Seite 16
Übergabeprotokoll.................................................... Seite 16
.............................................................................................. Seite 16
8. Eigenkontrolle, Wartung und Überprüfung .............................................................................................. Seite 18
9. Ersatzteile und Zubehör
10. Gewährleistung
11. Anlagenpaß/Werksabnahme
Übergabeprotokoll
.............................................................................................. Seite 20
.............................................................................................. Seite 21
.............................................................................................. Seite 22
.............................................................................................. Seite 23
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Sehr geehrter Kunde,
wir freuen uns, daß Sie sich für ein Produkt von KESSEL entschieden haben.
Die gesamte Anlage wurde vor Verlassen des Werkes einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Prüfen Sie bitte dennoch sofort, ob die Anlage vollständig und unbeschädigt bei Ihnen angeliefert wurde. Im Falle eines Transportschadens
beachten Sie bitte die Anweisungen in Kapitel „Gewährleistungen“ dieser Anleitung.
Diese Einbau-, Bedienungs- und Wartungsanleitung enthält wichtige Hinweise, die bei Einbau, Montage, Bedienung, Wartung und Reparatur zu beachten sind. Vor allen Arbeiten an der Anlagen müssen der Betreiber sowie das zuständige Fachpersonal diese Anleitung sorgfälltig lesen und befolgen.
Wichtig! Die in dieser Anleitung für Einbau, Bedienung und Wartung genannten Hinweise, Werte, Vorgaben etc. sind bedingt durch die geprüfte Statik, nicht auf andere Produkte übertragbar.
KESSEL AG
2. Einsatzbereich
2. Allgemeines
2.1 Einsatzbereich
Die Abscheider sind unter festgelegten Bedingungen, siehe
Kapitel „Einbau und Montage“, ausschließlich zum Erdeinbau
im Freien oder unterhalb der Bodenplatte in gut belüfteten
Räumen bestimmt.
2.1.1 Öl-/Benzinabscheider gem. Abscheiderklasse II
Die Abscheider können eingesetzt werden:
a) zur Behandlung von mit Leichtflüssigkeiten verunreinigtem
Regenwasser von befestigten Flächen z.B. Tankstellen,
Öllager und Ölumschlagplätzen, Parkplätzen und Straßen
in Wasserschutzgebieten
b) als Rückhalteeinrichtung für Leichtflüssigkeiten von Anlagen und Flächen, in bzw. auf denen mit Leichtflüssigkeiten
umgegangen wird, z.B. Tankstellen, Öllager und Ölumschlagplätzen
c) zur Vorabscheidung von Leichtflüssigkeiten aus Abwasser,
das einer weitergehenden Behandlung in nachgeschalteten innerbetrieblichen Abwasserbehandlungsanlagen unterzogen wird.
In den Fällen a) und b) ist das Ablaufwasser der Abscheider
zur Einleitung in die öffentlichen Entwässerungsanlagen bestimmt.
Soweit das Ablaufwasser in ein Gewässer eingeleitet werden
soll, ist dies im Einzelfall nur möglich nach Klärung der Zulässigkeit einer solchen Einleitung bzw. der ggf. erforderlichen
zusätzlichen Anforderungen mit der örtlichen zuständigen
Wasserbehörde.
Bei der Behandlung von mit Leichtflüssigkeiten verunreinigtem Schmutzwasser (gewerbliches Abwasser) oder von Ab-
wasser aus Anwendungsbereichen des Anhangs 49 der Abwasserverordnung kann die Einhaltung eines Grenzwertes
für Kohlenwasserstoffe von 20 mg/l nicht als eingehalten gelten.
2.1.2 Öl-/Benzinabscheider gem. Abscheiderklasse I
Abscheider für Leichtflüssigkeiten mit Koaleszenzeinrichtung
können eingesetzt werden:
a) zur Behandlung von mit Leichtflüssigkeiten verunreinigtem
Regenwasser von befestigten Flächen z.B. Tankstellen,
Öllagern und Ölumschlagplätzen sowie von Parkplätzen
und Straßen in Wasserschutzgebieten,
b) als Rückhalteeinrichtung für Leichtflüssigkeiten zur Absicherung von Anlagen und Flächen, in bzw. auf denen mit
Leichtflüssigkeiten umgegangen wird, z.B. Tankstellen, Öllagern und Ölumschlagplätzen,
c) zur Behandlung von mit Leichtflüssigkeiten verunreinigtem
Schmutzwasser (gewerbliches Abwasser), das unter
Berücksichtigung der Betriebsbedingungen bei industriellen Prozessen, der Reinigung von ölverschmutzten Teilen
und der Reinigung ölverschmutzter Bodenflächen (ausgenommen Werkstattböden) anfällt,
d) zur Behandlung von Abwasser, das unter Berücksichtigung der Betriebsbedingungen bei der maschinellen Fahrzeugreinigung (Teilstrom: Ausschleusung vor der Kreislaufanlage mit anschließender Einleitung), bei der manuellen Reinigung (Fahrzeugoberwäsche, Motorwäsche, Unterbodenwäsche, Chassisreinigung in Waschhallen sowie
auf SB- oder betrieblichen Waschplätzen - ausgenommen
Reinigung ölverschmierter Werkstattböden -) und bei der
Entwässerung von Flächen zur Annahme, Eingangslagerung, Trockenlegung, Demontage und Verdichtung von
Altfahrzeugen anfällt,
e) zur Vorabscheidung von Leichtflüssigkeiten aus Abwasser,
das einer weitergehenden Behandlung in nachgeschalteten innerbetrieblichen Abwasserbehandlungsanlagen unterzogen wird.
4
2. Einsatzbereich
In den Fällen a) bis d) ist das Ablaufwasser der Abscheider
zur Einleitung in die öffentlichen Entwässerungsanlagen bestimmt.
Soweit das Ablaufwasser in ein Gewässer eingeleitet werden
soll, ist dies im Einzelfall nur möglich nach Klärung der Zulässigkeit einer solchen Einleitung bwz. der ggf. erforderlichen
zusätzlichen Anforderungen mit der örtlich zuständigen Wasserbehörde.
Abscheider, die im Fall d) eingesetzt werden, sind in Anlagen
zur Begrenzung von Kohlenwasserstoffen in mineralölhaltigem Abwasser im Sinne von Teil E Absatz 2 des Anhangs 49
der Abwasserverordnung.
Der in den Fällen c) und d) wasserrechtlich geforderte Wert
für Kohlenwasserstoffe von 20 mg/l gilt als eingehalten.
2.2 Anlagenbeschreibung
Die Abbildung zeigt einen erdeingebauten Benzinabscheider-Zisterne Klasse A/B.
햲
햸
햹
햶
햵
햴
햷
햺
햻
햳
햲 Ablaufstelle ohne Geruchsverschluß
햳 Leichtflüssigkeitsabscheider
햴 Zulauf mit Geruchsverschluß
햵 Ablauf mit selbsttätigen Abschluß
햶 Führungsrohr
햷 Schwimmer
햸 Aufsatzstück
햹 Abdeckung
햺 Probenahmeschacht
햻 Rückstausicherung
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2.3 Funktionsbeschreibung
Die Abscheider bewirken eine Trennung des Abwassers von
Leichtflüssigkeiten und Schlamm aufgrund der Schwerkraft.
Unter Leichtflüssigkeiten versteht man Flüssigkeiten mineralischen Ursprungs mit einer Dichte ≤ 0,95 g/cm3, die im Wasser nicht oder nur gering löslich und unverseifbar sind. Nicht
dazu gehören stabile Emulsionen, Fette und Öle pflanzlichen
oder tierischen Ursprungs. Leichtflüssigkeiten schwimmen
im Abscheideraum auf und sammeln sich an der Oberfläche
an. Schlämme, die schwerer sind als Wasser, sinken zu
Boden und bilden eine Schlammschicht.
Koaleszenzabscheider funktionieren wie Öl-/Benzinabscheider nach dem Schwerkraftprinzip. Zur Erhöhung der Abscheideleistung befindet sich zusätzlich noch ein Koaleszenzeinsatz im Behälter. Dieser zylinderförmige Einsatz hat zwei
Funktionen. Zum einen beeinflußt er die Strömung im Abscheider, zum anderen „filtert“ er das gesamte Abwasser
durch das Koaleszenzmaterial.
Wird dieses Filtergewebe von ölhaltigem Abwasser durchströmt, lagern sich feinste, über die Schwerkraft nicht mehr
abscheidbare, Öltröpfchen an das Koaleszenzmaterial an
und vereinigen sich dort zu großen Öltropfen. Haben diese
eine auftriebssichere Größe erreicht, lösen sie sich vom Filtermaterial und steigen zur Oberfläche auf.
Leichtflüssigkeitsabscheider sind serienmäßig mit einem
selbsttätigen Verschluß ausgestattet.
Wird die maximale Ölspeichermenge überschritten, verschließt diese Einrichtung den Ablauf zur Kanalisation. Der
Austritt von Leichtflüssigkeiten in die Kanalisation wird verhindert. Diese Sicherung besteht aus einem mit Wasser gefüllten Führungsrohr in dem sich ein Schwimmer befindet.
Der Schwimmer ist so tariert, dass er im Wasser schwimmt
und in der Leichflüssigkeit (bis zu einer Dichte von 0,95 g/cm3)
sinkt. Wird die maximale Ölspeichermenge erreicht, gelangt
Öl durch seitliche Öffnungen in das Schwimmer-Führungsrohr. Der Schwimmer sinkt dann nach unten und verschließt
zuverlässig den Ablauf des Abscheiders.
Der selbsttätige Verschluss eines Abscheiders ist eine „Notbremse“. Löst er im Havariefall aus, ist der Abscheider außer
Betrieb zu nehmen und zu warten.
3. Technische Daten
3.1 Einbauvorschlag: KESSEL-Öl-/Benzinabscheider-Zisterne
Abbildung zeigt KESSEL-Öl-/Benzinabscheider-Zisterne Klasse II mit Abdeckung Klasse B und Probenahmeschacht
3.2 Maßzeichnung
DN 150: T-TEÜ = 155 mm
DN 200: T-TEÜ = 180 mm
T-TEÜ = Tiefe Erdüberdeckung
Klasse D: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.500 mm
Klasse A/B: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.800 mm
6
3. Technische Daten
3.3 Einbauvorschlag: KESSEL-Koaleszenzabscheider Zisterne
Abbildung zeigt KESSEL-Koaleszenzabscheider-Zisterne Klasse I mit Abdeckung Klasse B und Probenahmeschacht
3.4 Maßzeichnung Zisterne
DN 150: T-TEÜ = 155 mm
DN 200: T-TEÜ = 180 mm
T-TEÜ = Tiefe Erdüberdeckung
Klasse D: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.500 mm
Klasse A/B: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.800 mm
7
3. Technische Daten
3.5 Abbildung: KESSEL-Koaleszenzabscheider
Schacht LW 1000, NS 3
NS
3
3
3
3
800
800
1600
1600
100
100
100
100
Durchmesser
Ø
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
3.6 Maßzeichnung KESSEL-Koaleszenzabscheider
Schacht LW 1000, NS 3
ø
545 995 1105 1055
545 995 1105 1055
545 995 1605 1555
545 995 1605 1555
790
790
1390
1390
200
200
200
200
110
110
110
110
175
205
190
220
B
D
B
D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
3.7 Maßzeichnung KESSEL-Koaleszenzabscheider LW 1000, NS 6 (mit vorgeschaltetem Schlammfang)
NS
6
6
1000
1000
150
150
Durchmesser
Ø
1100 Ø
1100 Ø
ø
560 1010 1090 1020
560 1010 1090 1020
1580
1580
200
200
110
110
8
305
338
B
D
99706.10B
99706.10D
4. Verpackung, Transport und Lagerung
Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten!
4.1 Verpackung
Eine Verpackung der Behälter zum Zwecke des Transports
bzw. der Lagerung ist bei Beachtung der nachfolgenden
Punkte nicht notwendig.
Hinweis: Der Eintrag von Fremdkörpern (Schmutz, Staub
etc.) in den Abscheider ist zu vermeiden. Ggf. sind an allen
Öffnungen Abdeckungen anzubringen.
4.2 Transport
l Der Transport ist nur von solchen Firmen durchzuführen,
die über fachliche Erfahrungen, geeignete Geräte, Einrichtungen und Transportmittel sowie ausreichend geschultes
Personal verfügen.
l Die Behälter müssen so transportiert werden, daß sie
nicht unzulässig belastet werden und daß eine Lageveränderung während des Transports ausgeschlossen ist. Im Falle
einer Verspannung ist diese so vorzunehmen, daß eine Beschädigung der Behälter ausgeschlossen ist (z.B. Verwendung von Gewebegurten, Hanfseilen). Die Verwendung von
Drahtseilen oder Ketten ist nicht zulässig.
Abbildung zeigt Zisterne
Abbildung zeigt Zisterne
l Die Behälter dürfen nicht freistehend und ungesichert auf
offenen Ladeflächen von Transportfahrzeugen transportiert
werden. Die mit Sicherungsschrauben fixierten Bauzeitschutzabdeckungen dürfen erst kurz vor dem Einbau entfernt werden.
4.3 Lagerung
Sollte eine Lagerung der Behälter vor dem Einbau erforderlich sein, so darf diese nur kurzzeitig und auf ebenem, von
scharfkantigen Gegenständen befreitem Untergrund geschehen. Bei Lagerung im Freien sind die Behälter gegen
Beschädigung, Sturmeinwirkung und Verschmutzung zu
schützen.
l Beim Abheben, Verfahren und Absetzen der Behälter
müssen stoßartige Beanspruchungen vermieden werden.
Kommt ein Gabelstapler zum Einsatz, müssen während der
Fahrt mit dem Gabelstapler die Behälter gesichert werden.
Ein Rollen oder Schleifen der Behälter über den Untergrund
ist nicht zulässig.
l Die Behälter sind gegen unzulässige Lageveränderungen
während der Beförderung zu sichern. Durch die Art der Befestigung dürfen die Behälter nicht beschädigt werden.
Abbildung zeigt Zisterne
9
5. Einbau und Montage
Während der Zwischenlagerung des Abscheiders sowie
bis zum Abschluß der Einbauarbeiten müssen an der
Baustelle geeignete Sicherungsmaßnahmen getroffen
werden, um Unfälle und Beschädigungen des Leichtflüssigkeitabscheiders zu verhindern.
Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten!
5.1 Einbauvoraussetzungen
Der Einbau ist nur von solchen Firmen durchzuführen, die
über fachliche Erfahrungen, geeignete Geräte und Einrichtungen sowie ausreichend geschultes Personal verfügen.
Eine Erfassung der Bodenbeschaffenheit im Hinblick auf die
bautechnische Eignung muß vorgenommen sein (Bodenklassifikation für bautechnische Zwecke DIN 18196). Der
maximal auftretende Grundwasserstand muß festgestellt
sein. Der Grundwasserstand darf das Niveau des Zulaufes
nicht überschreiten. Eine ausreichende Ableitung (Drainage)
von Sickerwässern ist bei wasserundurchlässigen Böden
zwingend notwendig. Die auftretenden Belastungsarten wie
max. Verkehrslasten und Einbautiefe müssen abgeklärt sein.
Die Abscheider zum Erdeinbau sollten außerhalb der Gebäude so nah wie möglich an den Abläufen eingebaut werden. Gegebenenfalls sind die Anschlußleitungen der Zuläufe zum Abscheider wärmegedämmt oder beheizt zu verlegen. Unter Verwendung von teleskopischen Aufsatzstücken
wird die erforderliche frostfreie Einbautiefe erreicht sowie die
einfache Anpassung an Zu- und Ablaufleitung (Kanal) hergestellt. Die Abdeckungen für die Belastungsklassen A / B
und D sind unverschraubt und entsprechen der EN 124.
Abscheideranlagen müssen nahe der Anfallstelle der Leichtflüssigkeiten eingebaut werden. Sie müssen für die Reinigung und Wartung leicht zugänglich sein.
Der Einsatz von verriegelten oder belüfteten Abdeckungen
ist verboten.
Pump- oder Hebeanlagen dürfen im Zulauf vor dem Abscheider nicht eingebaut werden. Sind diese notwendig, so
müssen sie nach dem Abscheider installiert werden.
KESSEL empfiehlt für den sicheren Betrieb der Anlage, bauseits einen Überstand und zusätzlich die Montage einer
Warnanlage vorzusehen. Notwendige Montagevoraussetzungen sollten vor dem Verfüllen der Baugrube geschaffen
werden.
Abscheideranlagen sind so einzubauen, dass die Oberkante der Abdeckungen ausreichend hoch gegenüber dem
maßgebenden Niveau der zu entwässernden Fläche angeordnet sind (siehe Bild 1).
Der Flüssigkeitsspiegel im Abscheider liegt wegen des Dichteunterschieds von Leichtflüssigkeit zu Wasser immer höher
als der Wasserspiegel im Entwässerungssystem.
Als maßgebendes Niveau gilt die höchstmögliche Regenwasserstauhöhe, wenn Schmutzwasser und Regenwasser
zusammengeleitet werden.
Wenn nur Schmutzwasser eingeleitet wird, gilt die Oberkante des am niedrigsten angeschlossenen Ablaufs als maßgebendes Niveau. Der notwendige Überstand ist abhängig von
der Nenngröße des Abscheiders (siehe Kapitel Technische
Daten).
Kann diese Überhöhung nicht eingehalten werden, so muss
eine Warneinrichtung für Leichtflüssigkeiten eingebaut werden.
Betriebsbereite Abscheideranlage
Entwässernde Fläche
Überstand/
Überhöhung
Oberkante Abdeckung
Abbildung zeigt Zisterne
Bild 1
Leichtflüssigkeitsabscheider sind bauseits vor Rückstau aus
dem Kanal zu schützen.
KESSEL empfiehlt folgende Schutzvorkehrungen:
Ablaufstelle
Abscheider
Rückstauschutz
innerhalb eines
Gebäudes
kein
Überstand
Rückstauverschluss
kein
Überstand
Hebeanlage
innerhalb eines
Gebäudes
außerhalb eines
Gebäudes
außerhalb eines
Gebäudes
Überstand
vorhanden
Überstand
vorhanden
Rückstauverschluss
Rückstauverschluss
Bitte beachten:
Witterungsbedingte Einflüsse oder Abkühlung der Behälter
während der Verbauphase (durch Befüllen mit kaltem Wasser), können bei Zisternen, erdeingebauten Abscheidern und
Kleinkläranlagen zu Maßabweichungen von den Katalogangaben führen. Bitte prüfen Sie daher vor Verbau insbesondere die Höhenangaben auf ihr tatsächliches Maß.
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5. Einbau und Montage
5.2 Verfüllmaterial
Der Abscheider darf nur im nichtbindigem bis schwerbindigem Boden eingebaut werden (Gruppe G1 bis G2 nach ATVDVWU - A127).
Unterbau:
Rundkornkies
(max. Körnung 8/16) nach DIN 4226-1
Behälterbett:
Sand
Behälterumhüllung: Rundkornkies
(max. Körnung 8/16) nach DIN 4226-1
Bereich außerhalb
Behälterumhüllung: Material geeigneter Beschaffenheit
Deckschicht:
Humus o.ä.
5.3 Baugrube
Der Baugrund muß waagerecht und eben sein, um die Anlage vollflächig aufstellen zu können, außerdem muß der
Baugrund eine ausreichende Tragfähigkeit gewährleisten.
Als Unterbau ist ein verdichteter Rundkornkies (max. Körnung 8/16, Dicke mind. 30 cm, Dpr=95%) und darauf 3 - 10
cm verdichteter Sand notwendig. Der Abstand zwischen
Baugrubenwand und Behälter muß mindestens 70 cm betragen. Die Böschungen müssen der DIN 4124 entsprechen.
Die Tiefe der Baugrube ist so zu bemessen, daß die Grenzen der Erdüberdeckung nicht überschritten werden.
MIN ≤ TEÜ ≤ MAX (siehe Maßzeichnung im Kapitel Technische Daten). Der Mindestabstand zwischen verschiedenen Bauwerken (bspw. Abscheider mit vorgeschaltetem
Schlammfang) muss mindestens 70 cm betragen.
l Wurzeleinwuchs
Beim Einbau in der Nähe von Bäumen, Sträuchern und Stauden muß der Wurzeleinwuchs sicher verhindert werden.
l Einbau im Gelände mit Hanglage
Beim Einbau des Abscheiders in ein Gelände mit Hanglage
ist unbedingt darauf zu achten, daß der seitlich schiebende
Erddruck bei nicht gewachsenem Boden durch eine statisch
bemessene Stützmauer abgefangen wird.
l Frostfreie Tiefe bei ganzjähriger Nutzung
Beachten Sie beim Einbau des Abscheiders unbedingt die
örtlich festgelegte frostfreie Tiefe. Um auch im Winter einen
reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, ist beim Einbau
ebenso die Zu- und Ablaufleitung auf frostfreier Einbautiefe
zu verlegen. In aller Regel liegt die frostfreie Tiefe, wenn
nicht anders durch die Behörde angegeben, bei ca. 80 cm.
5.4 Prüfungen vor dem Einbau
Unmittelbar vor dem Einbringen des Behälters in die Baugrube hat der Sachkundige der mit dem Einbau beauftragten Firma folgendes zu prüfen und zu bescheinigen:
- Die Unversehrtheit der Behälterwand;
- den ordnungsgemäßen Zustand der Baugrube, insbesondere hinsichtlich der Abmessungen und Sohlenbettung;
- Beschaffenheit der Körnung des Verfüllmaterials.
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Abbildung zeigt Zisterne
햶
햷
≤ 20cm
햵
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≥ 50cm
햴
≥ 50cm
yyyyyyyyyy
b nach
DIN 4124
햲 Unterbau:
햲
≥ 70cm
햳
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
3-10cm
≥ 30cm
≥ 70cm
Rundkornkies (max. Körnung 8/16) nach DIN 4226-1
verdichtet mit Dpr=95%
verdichteter Sand
햳 Behälterbett:
햴 Fettabscheider
햵 Behälterumhüllung: Rundkornkies (max. Körnung 8/16) nach DIN 4226-1
verdichtet mit Dpr=95%
햶 Bereich außerhalb
Behälterumhüllung: Material geeigneter Beschaffenheit
햷 Deckschicht:
Humus, Straßenbelag, Beton o.ä.
5.5 Einbau
Schwimmer und Koaleszenzeinsatz verbleiben, sofern vorhanden, während der Verbauzeit im Behälter.
l Einsetzen
Die Behälter sind mit Hilfe geeigneter Einrichtungen stoßfrei
in die Baugrube einzubringen und auf die Sohlenbettung aufzusetzen (siehe auch Kapitel „Transport“).
l Füllen Behälter und Verfüllung Baugrube
Um Verformungen des Behälters zu vermeiden, sollte das
Befüllen des Behälters und die Verfüllung der Baugrube
parallel ausgeführt werden.
Die Behälterumhüllung muß in einer Breite von mindestens
50 cm hergestellt werden. Die einzelnen Lagen sollten nicht
größer als 30 cm sein. Sie sind mit leichten Verdichtungsgeräten zu verdichten (mind. Dpr=95%). Eine Beschädigung
der Behälterwand und eine Verlagerung der Behälter
während und nach dem Einbau muß ausgeschlossen werden. Der selbsttätige Abschluß hält während des gesamten
Befüllvorganges die Anlage verschlossen.
l Anschluß Behälter
Die ggf. vorhandenen Transportsicherungen sind zu entfernen.
Achtung, die Anschlußrohrstücke müssen vor Beschädigungen geschützt werden um eine dauerhafte Dichtigkeit zu gewährleisten. Um den Anschluß zu vereinfachen müssen die
Anschlußrohrstücke und die Gegenstücke ausreichend eingefettet werden.
Der Übergang von Falleitungen in horizontale Leitungen, ist
mit zwei 45°-Rohrbögen und einem mindestens 250 mm langen Zwischenstück auszuführen. Vor der Abscheideranlage ist
eine Beruhigungsstrecke vorzusehen, deren Länge mindestens der 10-fachen Nennweite des Zulaufrohres entspricht.
5. Einbau und Montage
Ist die Baugrube bis zur Unterkante der Zu- und Ablaufleitungsanschlüsse aufgefüllt und verdichtet, sind die Zu-/
Ablaufleitungen frostfrei zu verlegen und anzuschließen.
Hinweis für Warnanlage: Im Zuge der Erdarbeiten Verbindungskabel oder Leerrohr verlegen.
l Lippendichtung DN 600 in der Nut im Dom einlegen und
einfetten
teleskopisches
Aufsatzstück
l Probenahmeschacht anschließen.
Probenahmeeinrichtungen sind in Fließrichtung unmittelbar
hinter dem Abscheider anzuordnen. Die Probenahmeeinrichtung der Abscheideranlage muß frei zugänglich und so
angeordnet sein, daß nur Abwasser entnommen wird, das
den Abscheider durchflossen hat.
l ggf. Warnanlagenleerrohr anschließen
Die Verbindungsstrecke zwischen Abscheider und Steuereinheit ist möglichst kurz zu halten.
Unnötige Richtungsänderungen, insbesondere solche mit
Abwinkelungen über 45° sind zu vermeiden.
Das Kabelleerrohr sollte ein stetiges Gefälle zum Abscheider aufweisen.
Kondenswasserbildung innerhalb der Kabellehrrohres kann
durch einen luftdichten Abschluss des Leerrohres auf der
Seite der Steuereinheit, minimiert werden. Für eventuelle
nachträgliche Kabelverlegungen kann ein Kabeldurchzugsdraht mit eingelegt werden.
7
6
5
3
1
(1) KESSEL-Leichtflüssigkeitsabscheider
(2) Schichtdicken-Sensor
(3) Aufstau-Sensor
(4) Steuereinheit
4
8
2
(5) Gehäuse für Wandmontage
(6) wasserdichte Kabelverbindung
(7) Befestigungsset
(8) Leerrohrverschluß
Lippendichtung
DN 600
Mindesteinstecktiefe 100 mm
Behälterdom
l Das teleskopische KESSEL-Aufsatzstück muss soweit
gekürzt werden, dass alle Einbauteile problemlos zu warten
sind. Vor dem Einstecken 15° anfasen, um Beschädigungen
an der Dichtung zu vermeiden. Anschließend das Aufsatzstück in die Öffnung des Abscheiders einstecken und in die
gewünschte Position bringen. Mit Hilfe des vorhandenen
Klemmringes kann nun das Aufsatzstück in der gewünschten Position (Ausrichtung an der Geländeoberkante) fixiert
werden. Die Feinjustierung auf die endgültige Höhe erfolgt
dann mittels der Stellschrauben. Bodenneigungen können
durch das stufenlos höhenverstellbare und neigbare Aufsatzstück leicht ausgeglichen werden. Das Aufsatzstück ist
ausreichend zu unterfüttern und mittels eines Flachbettrüttlers und einer auf das Aufsatzstück aufgelegten Stahlplatte
einzurütteln.
Für größere Einbautiefen ist das dafür vorgesehene spezielle KESSEL-Zwischenstück (Art.-Nr. 917402), Aufbauhöhe 400 mm zu verwenden.
l restliche Verfüllung
Für den Einbau in LKW-befahrene Bereiche (Abdeckung
Klasse D) muss als oberste Schicht eine Stahlbetonplatte
vorgesehen werden. Ein zugehöriger Schalungs- und Bewehrungsplan ist bei KESSEL erhältlich.
12
5. Einbau und Montage
5.6 Warnanlage
Nach DIN EN 858 müssen Abscheideranlagen mit selbsttätigen
Warneinrichtungen ausgerüstet sein.
Die KESSEL-Warnanlagen Art.-Nr. 917801, 917802 und 917806
sind Alarmeinrichtungen für Leichtflüssigkeitsabscheider (Benzin-, Koalesenz-, und Ölabscheider). Sie haben eine Zulassung
für den Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 0.
Kessel-Alarmanlage zur Ölschichtüberwachung
(Erfassung der Schichtdicke in Öl- und Leichtflüssigkeitsabscheidern)
Ölschichtsonde geeignet für Ex-Zone 0 mit 5 m Anschlusskabel
(bis max. 200 m verlängerbar), Befestigungsset für einfache
Montage und Wartung (Sonde ist damit von oben erreichbar),
wasserdichter Kabelverbindung zum Verlängern des Anschlusskabels, Durchgangsrohr mit Schraubverschluss und zwei Kabelverschraubungen, Gehäuse für Wandmontage IP 65, Steuereinheit mit optischem und akustischem Alarm mit potentialfreiem
Kontakt, mit Fühlereigenüberwachung und Alarmwiederholung.
Kessel-Alarmanlage zur Grenzstandsanzeige
(Erfassung eines Aufstaus im Leichtflüssigkeitsabscheider)
Grenzsstandsonde geeignet für Ex-Zone 0 mit 5 m Anschlusskabel (bis max. 200 m verlängerbar), Befestigungsset für einfache Montage und Wartung (Sonde ist damit von oben erreichbar), wasserdichter Kabelverbindung zum Verlängern des Anschlusskabels, Durchgangsrohr mit Schraubverschluss, zwei
Kabelverschraubungen, Gehäuse für Wandmontage IP 65,
Steuereinheit mit optischem und akustischem Alarm mit potentialfreiem Kontakt, mit Fühlereigenüberwachung und Alarmwiederholung.
Die Sensoren der Warnanlage müssen - abhängig von der Abscheidergröße - auf verschiedenen Höhenniveaus angebracht
werden. In abgebildeter Tabelle sind die Montagemaße dargestellt.
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
Leichtflüssigkeitsabscheider
Art. Nr.
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
100 mm
100 mm
B
(*)
30°
30°
45°
Bohrung für
Durchführungssset
180
↕
Abbildung zeigt Zisterne
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Abstand A der
Grenzstandsonde
zum Behälterboden
Abstand B(*) der
Ölschichtsonde
zum Behälterboden
1820 mm
1335 mm
1210 mm
1210 mm
1710 mm
1710 mm
764 mm
764 mm
1264 mm
1264 mm
1340 mm
1265 mm
13
A
835 mm
729 mm
5. Einbau und Montage
(*) Abbildung Ölschichtsonde
5.7 Öl- und Schlammabsaugung
(für Schacht LW 1000 nur auf Anfrage)
Ölschichtdicke
113 mm
Die vorgegebenen Werte sind im Rahmen der regelmäßigen
Wartung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren.
Die Montage und Wartung der Warnanlage entnehmen Sie bitte
der beiliegenden Original-Bedienungsanleitung.
1
2
3
5
Innenseite
Zum Verbau der Kabeldurchführung ist der Behälter mit
einer Sägeglocke mit 60 mm
anzubohren.
6
(1) Kabel zu den Sonden
(2) Kaberverschraubungene
(3) Überwurfmutter
(4) Durchgangsdichtung
4
7
Außenseite
(5) Leerrohrverschluß
(6) Durchgangsrohr
(7) Leerrohr
Achtung: Die Bohrungen für das Befestigungsset sind nur an
den angegebenen Positionen anzubringen. Für die Bohrung
darf nur ein Bohrer mit ø 3,5 mm verwendet werden. Die originalen Befestigungsschrauben sind ohne Dübel im Aufsatzstück zu verwenden.
Gegebenenfalls sind die Positionen der Bohrungen geeignet
zu versetzen, falls die Dichtung durch den Bohrer beschädigt werden könnte. In keinem Fall darf der Konus des Rotationsbehälters beschädigt oder durchbohrt werden!
Die Verlängerung des Kabels auf max. 200 m ist nur unter
Verwendung von Originalteilen (Kabel und Kabelverbinder)
möglich.
Informationen erhalten Sie vom KESSEL-Kundendienst
unter der Telefonnummer 08456-27462.
Beim Einbau von anderen als KESSEL Originalteilen erlischt
die ATEX-Zulassung, die Bauartzulassung und jeder Gewährleistungsanspruch gegenüber KESSEL.eim Einziehen
der Kabel in die Leerrohrleitung zur Steuereinheit, müssen
die Kabelverschraubungen am Leerrohrverschluß fest angezogen werden. Anschließend ist die Überwurfmutter auf
dem Rohrende zu fixieren.
Bei einer normalen Entsorgung wird der Schlauch vom Saugewagen in den Leichtflüssigkeitsabscheider gehalten und
der gesamte Inhalt abgepumpt.
Die Menge an Leichtflüssigkeit ist aber deutlich geringer als
das Gesamtvolumen des Abscheiders. Mit der Ölabsaugeeinrichtung wird hier Abhilfe geschaffen.
Zur Entsorgung der Leichtflüssigkeit wird der Saugschlauch
an die Ölabsaugeeinrichtung gekoppelt. Damit kann durch
den Saugewagen nur noch das Volumen entsorgt werden,
das der maximalen Leichtflüssigkeitsmenge entspricht.
Das bedeutet eine deutliche Reduzierung der Entsorgungsmenge. Das alles bringt eine Zeitersparnis bei der Entsorgung, niedrige Entsorgungskosten sowie ein Schonen der
Einbauteile im Abscheider. Analog der Ölabsaugeeinrichtung kann durch die Schlammabsaugeeinrichtung die Entsorgungsmenge auch hier deutlich reduziert werden.
Insbesondere für Betriebe mit einem hohen Schlammaufkommen ist das von Vorteil. Selbstverständlich kann durch
die Schlammabsaugevorrichtung auch der gesamte Abscheider entleert werden.
Kommen beide Einrichtungen bei der Entsorgung zum Einsatz, muss sichergestellt werden, dass zuerst das Öl und
dann der Schlamm entsorgt wird.
Die Arretiervorrichtung wird am Zulauf gemäß Zeichnung mit
der Rohrschelle befestigt.
Arretiervorrichtung
14
5. Einbau und Montage
Die Ölabsaugung an der Arretiervorrichtung montieren, auf
das Höhenmaß x (siehe Tabelle) einstellen und fixieren.
Die Schlammabsaugung an der Arretiervorrichtung montieren, bis zum Boden führen und dann fixieren.
Pinorrecks gemäß Zeichnung mit beiliegenden Edelstahlschrauben im Aufsatzstück montieren.
Für die Bohrung darf nur ein Bohrer Ø 3,5 mm verwendet
werden. Verwenden Sie den Pinorreck als Bohrschablone.
Storzkupplung am Schlauchende montieren und mit
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
Leichtflüssigkeitsabscheider
Art.-Nr.:
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
Schlauchschelle fixieren.
Schlauch mit Storzkupplung nach oben in Pinorreck einhängen, bis zur Absaugeeinrichtung führen und geeignet ablängen.
Schlauch und Absaugeeinrichtung verbinden und mit
Schlauchschelle fixieren.
Bei geschlossener Abdeckung darf diese die Storzkupplung
nicht berühren.
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Abstand X der
Ölabsaugung zum Behälterboden
950 mm
1450 mm
auf Anfrage
auf Anfrage
15
6. Inbetriebnahme
Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten!
6.1 Anlage in Betriebsbereitschaft setzen
Zu- und Ablaufleitung sind zu spülen.
Die Anlage ist vor der Zuführung von mineralölhaltigem Abwasser
➤ zu entleeren, vollständig zu reinigen und wieder zu befüllen.
➤ Den Schwimmer im Führungsrohr anheben und
Schwimmlage und Beweglichkeit prüfen. Bei Koaleszenzabscheider: Koaleszenzeinsatz in vorgesehene
Führung einschieben.
6.2 Einweisung / Übergabe
Die Einweisung ist durch einen qualifizierten Fachbetrieb
durchzuführen.
2. Einweisung:
➤ Kontrolle der Anlage auf Dichtheit, Transport- und Montageschäden sowie Prüfung der Leitungsverbindungen
➤ Information zur Entsorgung (Absaugung)
➤ Praktische Vorführung der Bedienungsmöglichkeiten
3. Dokumentation
➤ Übergabe der Einbau- und Bedienungsanleitung
➤ Erstellung des Übergabeprotokolls.
6.3 Übergabeprotokoll
Das Übergabeprotokoll ist vollständig auszufüllen und vom Abnahmeberechtigten und Anlagenbetreiber zu unterzeichnen.
1. Folgende Personen sollten bei der Übergabe anwesend
sein:
➤ Abnahmeberechtigter des Bauherrn
➤ Fachbetrieb
Ferner empfehlen wir die Teilnahme des
➤ Bedienungspersonals
➤ Entsorgungsunternehmens
7. Entsorgung
Entleerungsintervalle:
Die im Abscheider zurückgehaltene Leichtflüssigkeit ist spätestens zu entnehmen, wenn die Menge der abgeschiedenen Leichtflüssigkeit 80% der maximalen Speichermenge
erreicht hat, oder das Rückhaltevolumen unterschritten
wurde. Bei Abscheidern, die gleichzeitig oder ausschließlich
zur Absicherung von Anlagen oder Flächen dienen, in bzw.
auf denen mit Leichtflüssigkeiten umgegangen wird (z.B.
Betankungsflächen), ist ergänzend das nach den landesrechtlichen Bestimmungen erforderliche Rückhaltevolumen
vorzuhalten. Die abgeschiedene Leichtflüssigkeit ist daher
bei einer Unterschreitung dieses Rückhaltevolumens auch
dann zu entnehmen, wenn die Menge der abgeschiedenen
Leichtflüssigkeiten 80 % der Speichermenge noch nicht erreicht hat.
Die Entsorgung des im Schlammfang enthaltenen Schlammes muss spätestens dann erfolgen, wenn die abgeschiedene Schlammmenge die Hälfte des Schlammfangvolumens gefüllt hat.
Aus diesem Grunde sollte mit einem Entsorgungsfachbetrieb ein Entsorgungsvertrag abgeschlossen werden. Die
Entsorgungsarbeiten sind möglichst während der Zeiten
durchzuführen, in denen der Betrieb ruht.
Zu erwartende Entsorgungsvolumen in Abhängigkeit des
Füllungsgrades können anhand der folgenden Tabelle abgeschätzt werden.
Die darin enthaltenden Angaben verstehen sich als ca.-Angaben zur Abschätzung der Mengen im Zuge der Beauftragung eines Entsorgungsfachbetriebes.
Achtung: Nur eine rechtzeitige Entsorgung der Anlage
gewährleistet eine richtige Funktion.
16
7. Entsorgung
Leichtflüssigkeitsabscheider
Art.-Nr.:
99403.10B 99403.10BEX 99503.10B 99503.10BEX
99403.10D 99403.10DEX 99503.10D 99503.10DEX
99610.15B 99610.15BEX 99710.15B 99710.15BEX
99610.15D 99610.15DEX 99710.15D 99710.15DEX
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
1)
Füllgrad
in %
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
Schlamm
gemessene
Schichtdicke
in mm
650
530
430
330
210
650
550
450
340
220
1100
930
760
580
370
1100
910
740
560
350
Entsorgungsvolumen
in Liter
1000
800
600
400
200
1500
1200
900
600
300
3000
2400
1800
1200
600
4000
3200
2400
1600
800
2)
Füllgrad
in %
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
Leichtflüssigkeit
gemessene
Schichtdicke
in mm
131
105
79
52
26
131
105
79
52
26
138
110
83
55
28
138
110
83
55
28
Entsorgungsvolumen
in Liter
187
150
112
75
37
262
210
157
105
52
265
212
159
106
53
380
304
228
152
76
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
400
320
240
160
80
800
640
480
320
160
550
369
305
241
177
1050
815
587
369
241
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
235
188
141
94
47
235
188
141
94
47
200
160
120
80
40
200
160
120
80
40
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
50
40
30
20
10
400
320
240
160
80
550
369
305
241
177
100
80
60
40
20
235
188
141
94
47
200
160
120
80
40
1) Der im Abscheider zurückgehaltene Schlamm ist spätestens bei einem Füllgrad von 50 % zu entsorgen.
2) Die im Abscheider zurückgehaltene Leichtflüssigkeit ist spätestens bei einem Füllgrad von 80 % zu entsorgen, oder das Rückhaltevolumen wurde unterschritten.
Abbildung zeigt Zisterne
17
18
Fachbetrieb
monatlich
Messung der Schichtdicke
von:
· Leichtflüssigkeit
· der Schlammschicht
Kontrolle des selbsttätigen Abschlusses und
der Warneinrichtung
(nach Durchführung einer
Generalinspektion erstmalig nach 6 Monaten)
sachkundige Person
EIGENKONTROLLE
Doku- EinbauBetriebstagebuch
men- bescheinigung durch
tation Sachkundigen
WANN
Was
Wer
EINBAU
Wartungsbericht
halbjährlich
Messung der Schichtdicke
von:
· Leichtflüssigkeit
· der Schlammschicht
· Kontrolle des selbsttätigen Abschlusses und
der Warneinrichtungen
· Entleerung und
Reinigung, falls nötig
· Reinigung der
Probenahmeeinrichtung
· Kontrolle des
Betriebstagebuches
sachkundige Person
WARTUNG
fachkundige Person
GENERALINSPEKTION
Fachbetrieb
REPARATUR
˛ Komplettentleerung
˛ Reinigung
˛ Prüfung auf ordnungsgsgemäßen Zustand und
sachgemäßen Betrieb, mindestens aber:
Die abfallrechtlichen
· Angaben über den Ort der Prüfung, den Betreiber der
Bestimmungen bei der
Anlage unter Angabe der Bestandsdaten, den AuftragEntsorgung sind zu
geber, den Prüfer und der zuständigen Behörde
beachten!
· Sicherheit gegen den Austritt von Leichtflüssigkeiten
aus der Abscheideranlage bzw. den Schachtaufbauten
Wiederbefüllen der Ab(Überhöhung/Warnanlage)
scheideranlage mit Wasser, · baulicher Zustand der Abscheideranlage
das den örtlichen Einleit· Dichtheit der Abscheideranlage einschließlich Ablaufbedingungen entspricht.
vorrichtung und integrierter Probenahmestelle (Dichtheitsprüfung gemäß DIN 1999-100, Abschnitt 15)
· Zustand der Innenwandflächen bzw. Innenbeschichtung
der Einbauteile und der elektrischen Einrichtungen
(falls vorhanden)
· Tarierung des selbsttätigen Abschlusses durch
Gewichts- und Volumenbestimmung des Schwimmers
· Vollständigkeit und Plausibilität der Aufzeichnungen im
Betriebstagebuch
· Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung der
Inhalte der Abscheideranlage
· Vorhandensein und Vollständigkeit erforderlicher Zulassungen und Unterlagen (Genehmigungen, Entwässerungspläne, Bedienungs- und Wartungsanleitungen usw.)
· tatsächlicher Abwasseranfall (Herkunft, maximal mögl.
Regen- und Schmutzwasseranafall, Inhaltsstoffe.
Bemessung, Eignung und Leistungsfähigkeit der Abscheideranlage in Bezug auf den tatsächlichen
Abwasseranfall)
Leichtflüssigkeit
vor der Inbetriebnahme, dann
je nach Bedarf
80% sind erreicht bzw. das alle 5 Jahre
Rückhaltevolumen ist
unterschritten
Schlamm Sammelraum ist
gefüllt
Betriebstagebuch
Prüfbericht
Betriebstagebuch
Entsorgungsnachweis
Entfernung von
Leichtflüssigkeit und
Schlamm
Entsorger
ENTSORGUNG
8. Eigenkontrolle, Wartung und Überprüfung
8. Eigenkontrolle, Wartung und Überprüfung
Das Kapitel Sicherheitshinweise ist zu beachten!
8.1 Wartung
l Die Abscheideranlage ist halbjährlich durch einen Sachkundigen1) zu warten.
Neben den Maßnahmen der Entsorgung sind dabei folgende Arbeiten durchzuführen:
- Kontrolle der Innenwandflächen des Schlammfanges und
des Fettabscheiders,
- Funktionskontrolle der elektrischen Einrichtungen und Installationen, sofern vorhanden.
- Die Feststellungen und durchgeführten Arbeiten sind im
Betriebstagebuch zu erfassen und zu bewerten.
l Sofern vorhanden, sind die elektromechanischen Baugruppen, wie Pumpen, Ventile, Absperrorgane usw. zweimal im Jahr nach den Herstellerangaben zu warten.
8.2 Überprüfung (Generalinspektion)
Vor der Inbetriebnahme und danach in regelmäßigen Abständen von nicht länger als 5 Jahren ist die Abscheideranlage, nach vorheriger vollständiger Entleerung und Reinigung, durch einen Fachkundigen2) auf ihren ordnungsgemäßen Zustand und sachgemäßen Betrieb zu prüfen.
Es müssen dabei mindestens folgende Punkte geprüft bzw.
erfasst werden:
- Bemessung der Abscheideranlage
- baulicher Zustand und Dichtheit der Abscheideranlage
- Zustand der Innenwandflächen der Einbauteile und der
elektrischen Einrichtungen, falls vorhanden
- Ausführung der Zulaufleitung der Abscheideranlage als
Lüftungsleitung über Dach
- Vollständigkeit und Plausibilität der Aufzeichnungen im Betriebstagebuch
- Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung der entnommenen Inhaltsstoffe der Abscheideranlage
- Vorhandensein und Vollständigkeit erforderlicher Zulassungen und Unterlagen (Genehmigungen, Entwässerungspläne, Bedienungs- und Wartungsanleitungen
Über die durchgeführte Überprüfung ist ein Prüfbericht unter
Angabe eventueller Mängel zu erstellen. Wurden Mängel
festgestellt, sind diese unverzüglich zu beseitigen.
Generalinspektion Öl-/Koaleszenzabscheider
Betriebstagebuch Öl-/Koaleszenzabscheider
Dichtheit der Rohrstränge
Artikel
19
1) Als „sachkundig“ werden Personen des Betreibers oder be-
auftragter Dritter angesehen, die auf Grund ihrer Ausbildung,
ihrer Kenntnisse und ihrer durch praktische Tätigkeit gewonnenen Erfahrungen sicherstellen, dass sie Bewertungen
oder Prüfungen im jeweiligen Sachgebiet sachgerecht
durchführen.
Die sachkundige Person kann die Sachkunde für Betrieb und
Wartung von Abscheideranlagen auf einem Lehrgang mit
nachfolgender Vororteinweisung erwerben, den z. B. die einschlägigen Hersteller, Berufsverbände, Handwerkskammern
sowie die auf dem Gebiet der Abscheidertechnik tätigen
Sachverständigenorganisationen anbieten.
Fachkundige Personen sind Mitarbeiter betreiberunabhängiger Betriebe, Sachverständige oder sonstige Institutionen, die nachweislich über die erforderlichen Fachkenntnisse für Betrieb, Wartung und Überprüfung von Abscheideranlagen verfügen. Im Einzelfall können diese Prüfungen bei
größeren Betriebseinheiten auch von intern unabhängigen,
bezüglich ihres Aufgabengebietes nicht weisungsgebundenenen Fachkundigen des Betreibers mit gleicher Qualifikation und gerätetechnischer Ausstattung durchgeführt werden.
2)
Qualifizierte Stellen sind betreiberunabhängige Fachbetriebe oder sonstige Institutionen deren Mitarbeiter nachweislich
über die erforderlichen Fachkenntnisse für Betrieb, Wartung
und Überprüfung von Abscheideranlagen im hier genannten
Umfang sowie die gerätetechnische Ausstattung zur Prüfung
von Abscheideranlagen verfügen.
Im Einzelfall können diese Prüfungen bei größeren Betriebseinheiten auch von intern unabhängigen, bezüglich
ihres Aufgabengebietes nicht weisungsgebundene Fachkundigen des Betreibers mit gleicher Qualifikation und gerätetechnischer Ausstattung durchgeführt werden.
917 411/L
917 812
917 417
Best.Nr.
9. Ersatzteile und Zubehör
Automatisches Messgerät „SonicControl OSA“
mit Ultraschallsensor für Leichtflüssigkeitsabscheider
Zentimetergenaue Überwachung und Meldung der Öl- und Schlammschicht und
Warnung vor Aufstau; mit Netzanschluss, Akkupufferung und Anschlussmöglichkeit
für Fernsignalgeber. Mit Befestigungsset für einfache, bauseitige Montage und Wartung; geeignet für KESSEL-Leichtflüssigkeitsabscheider zum Erdeinbau. Steuereinheit mit optischem und akustischem Alarm mit potentialfreien Kontakt; elektronisches Betriebstagebuch, ausgelegt für 12 Monate; Auslesemöglichkeit des Betriebstagebuches über USB Schnittstelle.
Betriebsspannung: 230 V ~ 50 Hz;
Schutzart: IP 54;
Steckvorrichtung: Schuko 2-polig;
Art.Nr.
Kabellänge: 30 m
917824
Automatisches Messgerät „SonicControl OS“
mit Ultraschallsensor für Leichtflüssigkeitsabscheider
Zentimetergenaue Überwachung und Meldung der Öl- und Schlammschicht; mit
Netzanschluss, Akkupufferung und Anschlussmöglichkeit für Fernsignalgeber.
Mit Befestigungsset für einfache, bauseitige Montage und Wartung; geeignet für
KESSEL-Leichtflüssigkeitsabscheider zum Erdeinbau. Steuereinheit mit optischem
und akustischem Alarm mit potentialfreien Kontakt; elektronisches Betriebstagebuch, ausgelegt für 12 Monate; Auslesemöglichkeit des Betriebstagebuches über
USB Schnittstelle.
Betriebsspannung: 230 V ~ 50 Hz;
Schutzart: IP 54;
Art.Nr.
Steckvorrichtung: Schuko 2-polig;
917825
Kabellänge: 30 m
Automatisches Messgerät „SonicControl SA“
mit Ultraschallsensor für Leichtflüssigkeitsabscheider
Zentimetergenaue Überwachung und Meldung der Schlammschicht und Warnung
vor Aufstau; mit Netzanschluss, Akkupufferung
und Anschlussmöglichkeit für Fernsignalgeber.
Mit Befestigungsset für einfache, bauseitige Montage und Wartung; geeignet für
KESSEL-Leichtflüssigkeitsabscheider zum Erdeinbau. Steuereinheit mit optischem
und akustischem Alarm mit potentialfreien Kontakt; elektronisches Betriebstagebuch, ausgelegt für 12 Monate; Auslesemöglichkeit des Betriebstagebuches über
USB Schnittstelle.
Betriebsspannung: 230 V ~ 50 Hz;
Art.Nr.
Schutzart: IP 54; Steckvorrichtung: Schuko 2-polig;
917827
Kabellänge: 30 m
KESSEL-Ölabsaugeeinrichtung
Saugrohrkrümmer B 50 mm, 0,5 m Saugschlauch Bi 50 mm zur individuellen Anpassung
an das Aufsatzstück aus NBR mit Stahldrahtspirale und Cu-Litzen mit angeschlossener
Storz Saugkupplung 52 C und Kennzeichnungsschild.
Zulauf
Art.Nr. Ölabsaugeeinrichtung
DN 200
917 808
DN 150
917 803
KESSEL-Schlammabsaugeeinrichtung
Saugrohr B 50 mm mit Schlammabsaugtrichter, 0,5 m Saugschlauch Bi 50 mm zur individuellen Anpassung an das Aufsatzstück aus NBR mit Stahldrahtspirale und Cu-Litzen
mit angeschlossener Storz Saugkupplung 52 C und Kennzeichnungsschild.
Zulauf
Art.Nr. Schlammabsaugung
DN 200
917 809
DN 150
917 804
20
9. Ersatzteile und Zubehör
zur Nachrüstung aller KESSEL-Öl-/Benzinabscheider
zum Koaleszenzabscheider
KESSEL-Koaleszenzfiltereinsatz
Art.Nr.
917 805
für KESSEL-Koaleszenzabscheider Schacht LW 1000
KESSEL-Ersatzteil Koaleszenzfilter
Art.Nr.
917 816
10. Gewährleistung
1. Ist eine Lieferung oder Leistung mangelhaft, so hat KESSEL
nach Ihrer Wahl den Mangel durch Nachbesserung zu beseitigen
oder eine mangelfreie Sache zu liefern. Schlägt die Nachbesserung zweimal fehl oder ist sie wirtschaftlich nicht vertretbar, so hat
der Käufer/Auftraggeber das Recht, vom Vertrag zurückzutreten
oder seine Zahlungspflicht entsprechend zu mindern. Die Feststellung von offensichtlichen Mängeln muss unverzüglich, bei
nicht erkennbaren oder verdeckten Mängeln unverzüglich nach
ihrer Erkennbarkeit schriftlich mitgeteilt werden. Für Nachbesserungen und Nachlieferungen haftet KESSEL in gleichem Umfang wie für den ursprünglichen Vertragsgegenstand. Für Neulieferungen beginnt die Gewährleis-tungsfrist neu zu laufen, jedoch nur im Umfang der Neulieferung.
Es wird nur für neu hergestellte Sachen eine Gewährleistung
übernommen.
Die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate ab Auslieferung an
unseren Vertragspartner.
§ 377 HGB findet weiterhin Anwendung.
Über die gesetzliche Regelung hinaus erhöht die KESSEL AG die
21
Gewährleistungsfrist für Leichtflüssigkeitsabscheider, Fettabscheider, Schächte, Kleinkläranlagen und Regenwasserzisternen auf 20 Jahre bezüglich Behälter. Dies bezieht sich auf die
Dichtheit, Gebrauchstauglichkeit und statische Sicherheit.
Voraussetzung hierfür ist eine fachmännische Montage sowie ein
bestimmungsgemäßer Betrieb entsprechend den aktuell gültigen
Einbau- und Bedienungsanleitungen und den gültigen Normen.
2. KESSEL stellt ausdrücklich klar, dass Verschleiß kein Mangel ist.
Gleiches gilt für Fehler, die aufgrund mangelhafter Wartung auftreten.
Hinweis: Das Öffnen von versiegelten Komponenten oder Verschraubungen darf nur durch den Hersteller erfolgen. Andernfalls
können Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen sein.
Stand 01. 06. 2010
22
Datum
Name des Prüfers
Die Anlage wurde vor Verlassen des Werks auf Vollständigkeit und Dichtheit überprüft.
Bezeichnung 2
Bezeichnung 1
Dichte
Volumen
Maße
Norm/Zulasssung
Rev.Std./Werkstoff/Gewicht
Mat.Nr./Auftr.-Nr./Fert. Datum
Mat. Bez.
Anlagenpaß
/ Werksabnahme
11.
Anlagenpaß
/ Werksabnahme
Übergabeprotokoll
Bezeichnung und NS:
__________________________________________________________
Tag / Uhrzeit
__________________________________________________________
Objektbezeichung
__________________________________________________________
Telefon / Telefax
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Bauherr
__________________________________________________________
Telefon / Telefax
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Planer
__________________________________________________________
Telefon / Telefax
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Ausführende Sanitärfirma
__________________________________________________________
Telefon / Telefax
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
KESSEL-Kommissions-Nr.:
Abnahmeberechtigter
__________________________________________________________
Telefon / Telefax
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Anlagen-Betreiber
__________________________________________________________
Telefon / Telefax
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Übergabeperson
__________________________________________________________
Sonstige Anwesende / Sonstiges
__________________________________________________________
Die aufgeführte Inbetriebnahme und Einweisung wurde im Beisein des Abnahmeberechtigten und des Anlagenbetreibers
durchgeführt. Bitte Durchschrift ans Werk senden!
____________________________
Ort, Datum
____________________________
Unterschrift Abnahmeberechtigter
23
____________________________
Unterschrift Anlagenbetreiber
K Rückstauverschlüsse
K Kleinkläranlagen
K Abläufe / Duschrinnen
K Regenwassernutzung
K Hebeanlagen
K Abscheider
-Fettabscheider
-Öl-/ Benzin-/
Koaleszenzabscheider
-Stärkeabscheider
-Sinkstoffabscheider
K Schächte
INSTALLATION AND OPERATING INSTRUCTIONS
KESSEL – Oil / Fuel separator
KESSEL – Coalescence separator
PE Separators according to Euro-norm EN 858 NS 3-15
KESSEL – Oil / Fuel separator
KESSEL – Coalescence separator
According to EN 858
NS 3-15 for underground installation
99 403 - 99 615
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 503 - 99 715
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 703 (.04/.10) (B/D)
99706.10 (B/D
Product advantages
Easy on-site mobility
without the need for
heavy machinery
Simple and quick installation
and hook up
Recyclable material
Installation
Commissioning
Instruction
The installation and service of this unit should be carried out by
a licensed professional servicer
Name
Edition 2011/05
Date
Town
Company - Telephone No.
Subject to technical amendment
Seamless body due to
monolith construction –
100% watertight
ID number 010-301EN
1. Safety Instructions
Personnel used for installation, assembly, operation, maintenance and repair must have the corresponding qualifications for such work. Areas of responsibility and the supervision of personnel
must be clearly specified by the operator.
The operating safety of the system supplied is only ensured in the event of proper use. The limit
values specified in the technical data must not be exceeded under any circumstances.
Accident prevention regulations and the applicable standards and directives must be observed
at all times during installation, assembly, operation, maintenance and repair of the system!
These include:
• Accident prevention regulations
- Construction work, BGV C22
- Waste water systems, GUV-V C5
• Safety regulations for work in enclosed areas of waste water systems, GUV-R 126
• Handling of biological materials in waste water systems, GUV-R 145
• Directives for work in tanks and restricted areas, BGR 117
• Standards
- Construction pits and ditches - Embankments, shoring, working area widths, DIN 4124
- Laying and testing of waste water pipes and channels, DIN EN 1610
• Work aids for safety and health protection in waste water systems.
ACCESS:
NO SMOKING! Smoking is strictly prohibited near or around the separator at all times !
All sources of ignition or sparks are prohibited near or around the separator at all times !
SLIPPERY WHEN WET! Take caution when standing / walking near the separator. During disposal, cleaning and maintenance the surrounding area can become extremely slippery due to
spilled oil / fuel.
• Dangers from gases and vapours such as the danger of suffocation,
poisoning or explosion
• Danger of falling
• Danger of drowning
• Fecal pollution in waste water containing faeces
• High physical and psychic stresses of work in deep, restricted or dark areas
• and others
Failure to observe these operating instructions may result in substantial material damage, physical injuries or fatal accidents.
The system constitutes one component of an overall system. The operating instructions of the
overall system and the individual components must therefore also be observed. During all assembly, maintenance, inspection and repair to any of the components, the overall system must
be shut down and secured against restarting.
Conversion or modifications to the system must only be made after consultation with the manufacturer. Original spare parts and accessories approved by the manufacturer must be used in
order to ensure safety. The use of other parts may invalidate liability for the resulting consequences.
26
Table of Contents
1. Safety Instructions
2. General
3. Technical Data
4. Transport, Storage
5. Installation and assembly
6. Operation
7. Disposal
2.1
2.2
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
4.1
4.3
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
5.7
6.1
6.2
6.3
................................................................................. Page 26
Application................................................................ Page 28
Separator description .............................................. Page 28
Installation example Oil-/Fuel Separator ...........................
Dimensioned drawings Oil-/Fuel Separator ......................
Installation example Coalescence Separator .................
Dimensioned drawings Coalescence Separator.................
Drawing Coalescence Separator Inspection Chamber LW 1000 .....
Dimensioned drawings Coalescence Separator
Inspection Chamber LW 1000...............................................
Page
Page
Page
Page
Page
Assembly requirements............................................
Filling Material ..........................................................
Excavation pit...........................................................
Tryouts before assembly .........................................
Assembly..................................................................
Alarm unit .................................................................
Oil and Sludge extraction .........................................
Page
Page
Page
Page
Page
Page
Page
30
30
31
31
32
Page 32
Transport .................................................................. Page 33
Storage..................................................................... Page 33
34
35
35
35
35
37
38
Making the plant ready for operation........................ Page 40
Commissioning / Instruction ..................................... Page 40
Important info ........................................................... Page 40
.............................................................................................. Page 40
8. Maintenance
.............................................................................................. Page 42
10. Warranty
.............................................................................................. Page 45
9. Accessories / Replacement parts .............................................................................................. Page 44
11. Separator characteristics
12. Important contacts / info
.............................................................................................. Page 46
.............................................................................................. Page 47
27
Dear Customer,
Before the KESSEL Oil / Fuel or Coalescence separator is installed and placed in operation please carefully read and
follow all of the instructions contained in this Installation, Maintenance and User's Manual.
Upon delivery of the KESSEL separator please thoroughly inspect the separator to make sure that it has not been
damaged during shipping. In case damage has occurred to the separator, please follow the instructions listed in the,
Guarantee section of this user's manual.
2. General
2. General
2.1 Area of application
The separators are intended for use under specified conditions, see the Chapter “Installation and assembly”, for installation underground or below the foundation slab in well-ventilated areas.
2.1.1 Oil-fuel separators to Separator Class II
The separators can be used:
a) for the treatment of rainwater contaminated with light
fluids from surfaced areas, e.g. filling stations, oil storage
and handling areas, parking areas and streets in water protection areas
b) as a retaining system for light fluids from systems and
areas where light fluids are handled, e.g. filling stations, oil
storage and handling areas
c) for preliminary separation of light fluids from waste water
before further treatment in subsequent internal waste
water treatment plants.
In cases a) and b), the discharged water from the separators
is intended to be fed back into the public drainage system.
If the discharged water is to be returned into waters, this is
only possible in individual cases following clarification with
the local water authority.
In the treatment of dirty water contaminated with light fluids
(commercial waste water) or waste water from the application areas of Appendix 49 of the waste water regulations, the
observation of a limit value for hydrocarbons of 20 mg/l cannot be considered to have been observed.
2.1.2 Oil-fuel separators to Separator Class I
Separators for light fluids with coalescence device can be
used:
a) for the treatment of rainwater contaminated with light
fluids from surfaced areas, e.g. filling stations, oil storage
and handling areas, parking areas and streets in water protection areas,
b) as a retaining system for light fluids for the safety of systems and areas where light fluids are handled, e.g. filling
stations, oil storage and handling areas,
c) for the treatment of dirty water contaminated with light
fluids (commercial waste water) produced taking into account the operating conditions of industrial processes,
the cleaning of parts contaminated with oil and the cleaning of floor areas contaminated with oil (except workshop
floors),
d) for the treatment of waste water produced taking into account the operating conditions of automatic vehicle cleaning (partial flow: outlet from the closed circuit into the
drainage system), manual cleaning (vehicle washing, engine washing, underbody washing, chassis cleaning in
washing bays, self-service or commercial washing bays except for the cleaning of workshop floors contaminated
with oil) and for the drainage of areas used for the receipt,
storage, drying, dismantling and crushing of old vehicles,
e) for preliminary separation of light fluids from waste water
before further treatment in subsequent internal waste
water treatment plants.
28
3. Installation
2.3 Functional description
햲
햸
햹
햶
햵
햴
햷
햺
햻
햳
In cases a) to d), the discharged water from the separators is
intended to be fed back into the public drainage system.
If the discharged water is to be returned into waters, this is
only possible in individual cases following clarification with
the local water authority.
Separators used in case d) are used in systems for the restriction of hydrocarbons in waste water containing mineral
oil in the sense of Part E Paragraph 2 of Appendix 49 of the
waste water regulations.
The level of hydrocarbons required by regulations in cases
c) and d) of 20 mg/l is considered to have been observed.
2.2 System description
The illustration shows a fuel separator cistern installed in
the ground of Class A/B.
➀ Outlet point without stench trap
➁ Light fluid separator
➂ Inlet with stench trap
➃ Outlet with self-actuating closure
➄ Guide tube
➅ Float
➆ Attachment piece
➇ Cover
➈ Sample removal shaft
➉ Backwater valve
29
The separators separate light fluids and sludge out of the
waste water by means of gravity. Light fluids refers to fluids
of mineral origin with a density of ≤ 0.95 g/cm3, which are insoluble or only slightly soluble in water, and which are nonsaponifiable. These do not include stable emulsions, fats
and oils of vegetable or animal origin. Light fluids float up in
the separation chamber and collect at the surface. Sludges,
which are heavier than water, sink to the bottom and form a
sludge layer.
Coalescence separators, like oil-fuel separators, work on the
principle of gravity. To increase the separation performance,
the tank also contains a coalescence insert. This cylindrical
insert has two functions. Firstly, it affects the flow in the separator, and secondly it “filters” all the waste water through
the coalescence material.
When waste water containing oil flows through this filter fabric, very fine oil droplets that can no longer be separated out
by gravity collect on the coalescence material, and combine
to form large oil droplets. When these reach a sufficient size
to create buoyancy, they detach themselves from the filter
material and rise to the surface.
Light fluid separators are equipped as standard with a selfactuating closure.
When the maximum oil storage volume is exceeded, this device closes the outlet into the drainage system. This prevents
the escape of light fluids into the drainage system. This safety device consists of a guide tube full of water, which houses a float.
The float is carefully designed with regard to its weight, so
that it floats in water, and sinks in light fluid (up to a density
of 0.95 g/cm3). When the maximum oil storage quantity is reached, oil flows through the lateral openings into the float
guide tube. The float then sinks, reliably shutting off the outlet of the separator.
The self-actuating closure of a separator is an “emergency
closure valve”. When actuated in an emergency, the separator must be taken out of service and maintained.
3. Installation
3.1 Installation example: KESSEL Oil / Fuel Separator
Illustration shows KESSEL-oil-/fuel separator class II with cover class B and sampling chamber.
3.2 Dimensioned drawing
DN 150: T-TEÜ = 155 mm
DN 200: T-TEÜ = 180 mm
T-TEÜ = Height above ground
Class D: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.500 mm
Class A/B: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.800 mm
NS
Sludge trap
(l)
Total
Oil storage Overstand Weight
(mm)
volume (l)
(l)
(Kg)
1) Comparable total sludge trap volume according to dimensioning of DIN EN 858
2) Eccentric reduction of inlet/outlet to DN 150 possible on site, fitted through DN 150 sample removal shaft
30
Cover
class
Art No.
3. Installation
3.3 Installation example: KESSEL Coalescence separator
Illustration shows KESSEL-coalescence separator class I with cover class B and sampling chamber.
3.4 Dimensioned drawing
DN 150: T-TEÜ = 155 mm
DN 200: T-TEÜ = 180 mm
T-TEÜ = Height above ground
Klasse D: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.500 mm
Klasse A/B: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.800 mm
NS
Total
Oil storage Overstand Weight
(mm)
volume (l)
(l)
(Kg)
Sludge trap
(l)
1) Comparable total sludge trap volume according to dimensioning of DIN EN 858
2) Eccentric reduction of inlet/outlet to DN 150 possible on site, fitted through DN 150 sample removal shaft
31
Cover
class
Art No.
3. Installation
3.5 Illustration: KESSEL coalescence separator shaft
LW 1000, NS 3
NS
Sludge trap
(l)
3
3
3
3
800
800
1600
1600
Total
Oil storage Overstand Weight
(mm)
volume (l)
(l)
(Kg)
Ø
100
100
100
100
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
3.6 Dimension drawing of KESSEL coalescence
separator shaft LW 1000, NS 3
545 995 1105 1055
545 995 1105 1055
545 995 1605 1555
545 995 1605 1555
790
790
1390
1390
200
200
200
200
110
110
110
110
175
205
190
220
Cover
class
Art No.
B
D
B
D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
3.7 Dimensioned Drawing KESSEL-coalescence separator LW 1000, NS 6 (with upstream sludge trap)
NS
6
6
Sludge trap
(l)
1000
1000
Ø
150
150
1100 Ø
1100 Ø
560 1010 1090 1020
560 1010 1090 1020
Total
Oil storage Overstand Weight
(mm)
volume (l)
(l)
(Kg)
1580
1580
200
200
110
110
32
305
338
Cover
class
B
D
Art No.
99706.10B
99706.10D
4. Transport and Storage
Transportation of the KESSEL separator should be handled
only by a transporter who has the proper knowledge, equipment
and employees to handle such a product. During transport the
separator must be firmly fixed into position and must not be allowed to move or shift in place. It also must be protected from
other objects coming in contact with the separator during transport.
If and when the separator is lifted it is important to follow the following correct procedures: The separator is not to be lifted with
the use of steel cables or chains. Proper equipment are heavy
duty cloth or hemp straps designed to handle the corresponding
loads. The separator should be lifted by placing the proper
straps beneath the inlet and outlet of the separator as seen in
the illustration. Do not lift the separator by the small holes between the two manholes covers as illustrated on this page. In instances where a forklift is used, secure the separator to the forklift with appropriate cloth / hemp securing straps.
connect
the inlet
raise here
Do not remove the
transport protection tube
connect
the outlet
raise here
33
Storage
In cases where the separator needs to be temporarily stored before installation, it is important that the separator is placed on
firm level ground and in an area where it is protected from coming in contact with other objects. Storing the separator outdoors will not cause any problems.
5. Installation and assembly
During interim storage of the separator and up to the end
of the installation work, suitable safety measures must be
taken on the construction site to avoid accidents and damage to the light fluid separator.
The Chapter Safety Instructions must be observed!
edge of the lowest connected outlet. The necessary projection
depends on the nominal size of the separator (see Chapter on
Technical Data).
If this excess height cannot be maintained, a warning device for
light fluids must be installed.
5.1 Installation requirements
Drainage area
The installation must be carried only by companies who have
the necessary specialist experience, suitable equipment and
adequately trained personnel for the task.
The soil characteristics must be investigated for technical construction suitability (soil classification for technical construction
purposes, DIN 18196). The maximum ground water level likely
to occur must also be established. The ground water level must
not exceed the level of the outlet. Adequate drainage of seepage water is also essential in the case of soils impermeable to
water. The types of stresses occurring, such as maximum traffic loads and installation depth, must also be clarified.
The separators for ground installation should be installed outside the building, as near as possible to the outlets. If necessary, the connection pipes of the inlets to the separator should
be laid with heat insulation, or heated. The required frost-free
installation depth is achieved by the use of telescopic attachment pieces, which also allows easy adjustment to feed and outlet pipes (drainage system). The covers for the load classes A
/ B and D are not bolted and comply with EN 124.
Surface level covers
Elevated area
Illustration 1
Separator system ready for use
Light fluid separators must be protected against reverse flow
from the drainage system.
KESSEL recommend the following protective precautions:
Outlet point
Separator
Reverse flow protection
Inside a building
Projection
available
No projection
Reverse flow closure
Inside a building
Separator systems must be installed close to the point of origin of the light fluids. They must be easily accessible for cleaning and maintenance purposes.
Outside a building
Outside a building
Projection
available
No projection
Reverse flow closure
Reverse flow closure
Lifting system
The use of locked or ventilated covers is prohibited.
Pump or lifting systems must not be installed in the supply line
in front of the separator. If these are necessary, they must be installed after the separator.
For the reliable operation of the system, KESSEL recommends
the installation of a projection, and also a warning system. The
necessary fitting requirements must be provided before filling
of the construction pit.
Please Note:
Weather influences or cooling of the chamber during installation (due to filling with cold water) could result in slight dimensional changes of separators, wastewater treatment systems
and rainwater storage tanks in comparison with dimensions
listed in catalogs or drawings. Before installation of the
chamber it is recommended that the exact dimensions of the
chamber being installed (especially the chamber height) is
checked.
Separator systems must be installed so that the upper edge of
the covers is sufficiently high in comparison to the made level
of the surfaces to be drained (see Figure 1).
The fluid level in the separator is always higher than the water
level in the drainage system due to the difference in density between light fluid and water.
The definitive level is the highest possible standing rainwater
height, when dirty water and rainwater are channelled together.
If only dirty water is being fed in, the definitive level is the upper
34
5. Installation and assembly
5.2 Filling material
The separator must only be installed in non-cohesive or low-cohesive soils (Group G1 to G2 to ATV-DVWU - A127).
Substrate:
Round-particle gravel
(max. particle size 8/16) to DIN 4226-1
Tank bed:
Sand
Tank jacketing: Round-particle gravel
(max. particle size 8/16) to DIN 4226-1
Area outside tank jacketing:
Material with suitable properties
Covering layer: Humus or similar
5.3 Construction pit
The foundation must be horizontal and level in order to be able
to set up the system over the full surface, and must also afford
adequate load-bearing capability. The substrate consists of
compacted round-particle gravel (max. particle size 8/16, minimum depth 30 cm, Dpr=95%), covered by 3 - 10 cm of compacted sand. The spacing between the construction pit wall
and the tank must be at least 70 cm. The embankments must
be constructed to DIN 4124. The depth of the construction pit
should be such that the limits of the earth covering are not exceeded.
MIN ≤ TEÜ ≤ MAX (see dimension drawing in the Chapter on
Technical Data).
● Root penetration
In case of installation in the vicinity of trees or shrubbery, penetration by roots must be reliably prevented.
● Installation on a sloping site
In case of installation of the separator on a sloping site, care
must be taken to ensure that the laterally-acting soil pressure
of unsecured soil is absorbed by a suitably dimensioned supporting wall.
● Frost-free depth for all-year-round use
Always take care to observe the locally established frost-free
depth when installing the separator. In order to ensure the
smooth operation even in winter, the inlet and outlet pipes must
also be laid at a frost-free depth during installation.
5.4 Tests before installation
Immediately before installation of the tank in the construction
pit, the responsible specialist of the company carrying out the
installation must test and certify the following:
- the integrity of the tank wall;
- the proper condition of the construction pit, in particular with
regard to the dimensions and substrate bedding;
- the particle size of the filling material.
35
햶
햷
≤ 20cm
햵
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≥ 50cm
햴
≥ 50cm
yyyyyyyyyy
b nach
DIN 4124
햲
≥ 70cm
햳
햲 Subbase: round-grain gravel (max.
graining 8/16) according to DIN
4226-1 compacted with Dpr=95%
햳 Tank bed: compacted sand
햴 Tank
햵 Tank encasing: round-grain gravel
(max. graining 8/16) according to
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
3-10cm
≥ 30cm
≥ 70cm
DIN 4226-1 compacted with
Dpr=95%
햶 Area outside tank encasing: material of suitable
consistence
햷 Top layer: topsoil, road surface,
concrete or similar
5.5 Installation
The float and coalescence insert, if fitted, remain in the tank during installation.
● Insertion
The tanks must be placed carefully in the construction pit with
the aid of suitable lifting equipment and positioned on the substrate bedding (see also the Chapter “Transport”).
● Filling of the tank and the backfilling construction pit
In order to avoid deformation of the tank, the filling of the tank
with water and the construction pit should take place in parallel.
The tank jacketing should be applied to a width of at least 50
cm. The backfilling around the tank should take place in 30 cm
incremental layers. Each layer should be compacted with light
compaction devices (min. Dpr=95%). Damage to the tank wall
and displacement of the tank during and after installation must
be avoided. The self-actuating closure keeps the system closed during the complete filling process.
● Connection of the tank
Any transport safety devices fitted must be removed. Note: the
pipe connection fittings must be protected against damage in
order to ensure the permanent integrity of the system. To make
connection easier, the pipe connection fittings should be adequately greased.
The transition from downpipes to horizontal pipes must be
made using two 45° elbows separated by an intermediate pipe
at least 250 mm long. A calming section must be installed in
front of the separator system, which must be at least 10x as
long as the nominal width of the feed pipe.
5. Installation and assembly
When the construction pit has been filled and compacted to
the lower edge of the feed and outlet connections, the feed
and outlet pipes are laid frost-free and connected.
Instructions for the warning system: Lay the connection
cable or empty pipe during the earthworks.
● Insert the lip seal DN 600 in the groove in the dome
and apply grease
Telescopic attachment
● Connection of the sample removal shaft.
Sample removal devices must be installed in the direction
of flow immediately after the separator. The sample removal
device of the separator system must be freely accessible
and positioned so that only waste water is removed which
has passed through the separator.
● Connection of the warning system empty pipe,
if applicable
The connecting section between the separator and control
unit must be kept as short as possible.
Unnecessary changes of direction, in particular those with
angles above 45°, should be avoided.
The empty pipe for the cable should have a continual slope
down to the separator.
The formation of condensation within the empty pipe can be
minimised by an airtight closure of the empty pipe on the
side of the control unit. A cable pull-through wire can also
be laid for subsequent cable laying.
7
6
5
3
1
(1) KESSEL light fluid separator
(2) Layer thickness sensor
(3) Reverse flow sensor
(4) Control unit
(5) Housing for wall installation
4
8
2
(6) Watertight cable connection
(7) Attachment set
(8) Empty pipe closure
Lip seal DN
600
Minimum insertion
depth 100 mm
Tank dome
● Insert the telescopic KESSEL upper section into the
opening of the separator and adjust to the required position. With the aid of the clamping ring, the upper section can now be fixed in the required position (aligned
with the upper ground level). The fine adjustment to the
final height is then made with the aid of the setscrews.
Slopes can easily be compensated for by the fully heightadjustable and inclining upper section. The upper section
must be adequately supported from underneath and vibrated in using a flat-bed vibrator and a steel plate laid
on the upper section.
For greater installation depths, the special KESSEL intermediate piece (Art. no. 917402), height 400 mm, intended for this purpose should be used.
● remaining filling
For installation in areas of heavy vehicle traffic (cover
class D), a reinforced concrete slab must be provided as
the upper layer. A corresponding formwork and reinforcement plan is available from KESSEL.
36
5. Installation and assembly
5.6 Warning system
As specified by DIN EN 858, separator systems must be equipped with self-actuating warning devices.
The KESSEL warning systems Art. no. 917801, 917802 and
917806 are alarm devices for light fluid separators (fuel, coalescence and oil separators). They are approved for operation in
areas subject to the risk of explosion, Zone 0.
KESSEL alarm system for oil layer monitoring
(detection of the layer thickness in oil and light fluid separators)
Oil layer probe suitable for Ex-Zone 0 with 5 m connection cable
(extendible up to max. 200 m), attachment set for easy installation and maintenance (the probe is accessible from above),
watertight cable connector for extension of the connection
cable, through-pipe with screw closure and two screw-type
cable connectors, housing for wall mounting IP 65, control unit
with visual and acoustic alarm with potential-free contact, with
sensor self-monitoring and alarm repetition.
KESSEL alarm system for limit value display
(detection of backing up in the light fluid separator)
Limit value probe suitable for Ex-Zone 0 with 5 m connection
cable (extendible up to max. 200 m), attachment set for easy
installation and maintenance (the probe is accessible from
above), watertight cable connector for extension of the connection cable, through-pipe with screw closure and two screw-type
cable connectors, housing for wall mounting IP 65, control unit
with visual and acoustic alarm with potential-free contact, with
sensor self-monitoring and alarm repetition.
The sensors of the warning system must be fitted at different
height levels, depending on the size of the separator. The installation dimensions are shown in the table.
The specified values must be checked during the course of regular maintenance, and corrected if necessary.
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
Light fluid separator Art. No.
Art. No.
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
37
The installation and maintenance of the warning system is described in the enclosed original operating instructions.
Illustration of the cistern
100 mm
100 mm
A
B
(*)
30°
30°
45°
(*)Illustration of the oil
layer probe
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Old probe
New probe
113 mm
Oil layer
Alarm level
Water
Distance A
of the limit value probe
from the tank bottom
Distance B
of the oil layer probe
from the tank bottom
1340 mm
835 mm
1820 mm
1335 mm
1230 mm
1230 mm
1730 mm
1730 mm
764 mm
764 mm
1264 mm
1264 mm
5. Installation and assembly
Note: The holes for the attachment set must be drilled only
at the specified positions. The holes must be made using a
3.5 mm diameter drill. The original attachment screws must
be used in the attachment, without plugs.
The positions of the holes should be adjusted accordingly if
the seal might be damaged by the drill. Under no circumstances must the cone of the rotation tank be damaged or
drilled through!
The extension of the cable to max. 200 m is only possible
using original parts (cable and cable connectors).
Information can be obtained from the KESSEL Customer
Service Department under telephone no.+49 8456-27462.
The use of any parts other than KESSEL original parts will
invalidate the ATEX approval, the construction type approval and any guarantee claims against KESSEL.
When drawing in the cable into the empty pipe to the control unit, the cable screw connections on the empty pipe closure must be tightened firmly. The union nut must then be
fixed to the end of the pipe.
1
2
Inner side
3
5
(1) Cables to the probes
(2) Cable screw-fittings
(3) Union nut
(4) Through-seal
6
4
A 60 mm diameter
core hole bit should
be used for drilling
out the conduit pipe
connection hole.
This is beneficial particularly for businesses with a high level of
sludge. The complete separator can of course also be emptied
by the sludge extraction device.
If both devices are used for disposal, it must be ensured that
the oil is disposed of first, followed by the sludge.
The retaining device is attached at the inlet, using the pipe
clamp as shown in the drawing.
Fit the oil extraction to the retaining device, set to the required
height x (see Table) and fix in position.
Stub connection
Sludge extraction
Oil extraction
Retaining device
Sludge
7
Outer side
(5) Empty pipe closure
(6) Through-pipe
(7) Empty pipe
5.7 Oil and sludge extraction
(for shaft LW 1000 on request only)
For normal disposal, the hose from the suction vehicle is held
in the light fluid separator and the complete contents pumped
out.
The volume of light fluid is however significantly less than the
total volume of the separator. Assistance is provided in this case
by the oil extraction device.
For disposal of the light fluid, the suction hose is connected to
the oil extraction device. The suction vehicle can then remove
only the volume corresponding to the maximum light fluid
quantity.
This means a significant reduction of the disposal quantity,
which together saves both time and disposal costs, and causes less wear to the separator components. In the same way
as the oil extraction device, the disposal quantity can also be
significantly reduced by the sludge extraction device.
Fit the sludge extraction to the retaining device, feed to the bottom and then fix in position.
Fit the stub connections to the attachment as shown in the drawing using the stainless steel screws provided.
38
5. Installation and assembly
The holes must be made using a 3.5 mm diameter drill. Use the
stub connection as a drilling template.
Fit the knuckle coupling to the end of the hose and fix with a
hose clamp.
Hook the hose with the knuckle coupling upwards in the stub
connection, lead to the extraction device and adjust to the required length.
Connect the hose and extraction device and fix using a hose
clamp.
When the cover is closed, it must not be in contact with the
knuckle coupling.
Light fluid separator Art. No.
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
39
Distance X of the oil extraction from the tank bottom
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
950 mm
1450 mm
On request
6. Commissioning
The chapter "Safety instructions" must be heeded.
6.1 Setting up for operation
Before the separator is put into operation, please make sure
that:
 the separator is clean and the interior is free from any objects which may have been placed inside during shipping
or installation.
 the separator is completely filled with clean cold water.
Completely filling the separator is complete when water
begins to drain from the outlet.
6.2 Initial Instructions
Placing the separator into full operation is normally handled
by a licensed tradesman although upon request can be handled by a KESSEL representative.
The following personnel should be on hand when the initial
instructions for placing the separator into operation are given:




Building facilities manager
Building maintenance workers
Contracted plumber / tradesman
Contracted disposal company
What to do:





Check to make sure the separator is completely watertight. Check to make sure that during transport and
installation that no damage to the separator was
caused. Check to make sure all connections to the
separator (inlet, outlet, refill, rinse pipes etc.) are in
perfect working order.
Representative should discuss all necessary information regarding the disposal.
Representative should take the customer step by step
through all stages of a separator disposal.
After the separator has been emptied (disposed) all
necessary paperwork and documentation should be
handed over to the customer.
The separator should be returned to service by filling
the separator with fresh, cold water.
6.4 Hand-over of installation and user’s manual.
6.5 Completion of the commissioning report.
After commissioning has been completed the separator
should be placed into normal operation mode.
6.3 Commissioning report (see attachment)
7. Disposal
Disposal intervals:
The fuel / oil collected in the separator should be collected /
disposed when the level has reached 80% of the maximum
storage capacity. Disposal of collected sludge in the base of
the separator should be collected / disposed when the level
has reached 50% of the maximum sludge storage capacity.
Important: Timely disposal of the separator is mandatory to
insure proper function and operation of the separator.
A licensed disposal company should be contracted to handle disposal of the separator. Disposal should take place when
little or no wastewater is entering the separator.
Emptying intervals:
The light fluid retained in the separator must be removed at the
latest when the quantity of separated light fluid reaches 80% of
the maximum storage quantity, or the level is below the retained volume. For separators simultaneously or exclusively used
for the drainage of systems or areas where light fluids are handled (e.g. fuelling areas), the retained volume required under
state regulations must also be provided. The separated light
fluid must also be removed at levels below this retained volume if the quantity of separated light fluids has not yet reached
80 % of the maximum storage quantity.
The disposal of the sludge contained in the sludge trap must
be removed at the latest when the separated sludge quantity
reaches half of the sludge trap volume.
Note: Light fluids and sludge must be removed as specified
above in order to ensure the correct operation of the system.
For this reason, a disposal contract should be concluded with
a specialist disposal company. The disposal work should be
carried out if possible when the system is not in operation.
Expected disposal volumes in accordance with the filling level
can be estimated by means of the following table.
The figures contained in the table are approximate figures only
for the purposes of estimating quantities when contracting a
specialist disposal company.
40
7. Disposal
Oil-/fuel Separator
Art.-Nr.:
99403.10B 99403.10BEX 99503.10B 99503.10BEX
99403.10D 99403.10DEX 99503.10D 99503.10DEX
99610.15B 99610.15BEX 99710.15B 99710.15BEX
99610.15D 99610.15DEX 99710.15D 99710.15DEX
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
1)
Filling level
in %
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
Sludge
Measured
layer thickness
in mm
650
530
430
330
210
650
550
450
340
220
1100
930
760
580
370
1100
910
740
560
350
Disposal
volume
in litres
1000
800
600
400
200
1500
1200
900
600
300
3000
2400
1800
1200
600
4000
3200
2400
1600
800
2)
Filling level
in %
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
Oil-/Fuel
Measured
layer thickness
in mm
131
105
79
52
26
131
105
79
52
26
138
110
83
55
28
138
110
83
55
28
Disposal
volume
in litres
187
150
112
75
37
262
210
157
105
52
265
212
159
106
53
380
304
228
152
76
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
400
320
240
160
80
800
640
480
320
160
550
369
305
241
177
1050
815
587
369
241
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
235
188
141
94
47
235
188
141
94
47
200
160
120
80
40
200
160
120
80
40
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
50
40
30
20
10
400
320
240
160
80
1) The sludge retained in the separator must be disposed of at the latest at a filling level of 50%.
550
369
305
241
177
100
80
60
40
20
max. oil/fuel thickness
2) The light fluid retained in the separator must be disposed of at the latest at a filling level of 80%, or when the retained volume is exceeded.
Water level
max. sludge thickness
80% full,
separator should be emptied
100% full,
float switch closes
41
235
188
141
94
47
200
160
120
80
40
42
Specialist company
monthly
operating logbook
Maintenance report
Light fluid 80% is reached
or the level is below
the retained volume
Sludge collection chamber
is full
The waste disposal
regulations must
be observed!
Removal of light fluid
and sludge
Disposal company
DISPOSAL
Test report
Before commissioning, then every 5 years
˛ Complete emptying
˛ Cleaning
˛ Check for proper condition and proper operation, and
at least however:
- Safety against the escape of light fluids from the separator system or the shaft units (excess height)
- Structural condition and integrity of the separator system
- Condition of the installed parts and the electrical
equipment
- Calibration of the self-actuating closure device
- Completeness and plausibility of the records in the
operating logbook
- Disposal confirmations of the materials removed
- Availability and completeness of the required
approvals and documentation
If the separator system is also used for the treatment
of commercial waste water or waste water from the
cleaning of vehicles, the following points must also be
checked:
- Actual volume of waste water (origin, quantity, contents, cleaning agents, operating materials, avoidable of stable emulsions)
- Dimensioning, suitability and performance of the
separator systems.
Qualified body
GENERAL INSPECTION
* If the general inspection is carried out at shorter intervals than 5 years, the maintenance must be carried out by a specialist.
Maintenance report
6-monthly
· Emptying and cleaning,
if necessary
· Cleaning of the sample
removal device
· Check of the operating
logbook
MAINTENANCE
Specialist company or
works customer service 1
Measurement of the
Measurement of the
layer thickness of :
layer thickness of :
· light fluid
· light fluid
· of the sludge layer
· of the sludge layer
Check of the self-actuating Check of the self-actuating
closure and warning device closure and warning device
Specialist
Docu- Installation certification operating logbook
men- by specialist
tation
When
What
Who
INSTALLATION SELF-CHECK
operating logbook
-As required
Specialist company
REPAIR
8. Maintenance and Controls
8. Maintenance and Controls
The Chapter “Safety instructions” must be observed!
8.1 Maintenance
● The separator system must be maintained semiannual by a
specialist 1).
In addition to the removal of materials, the following work must
also be carried out:
- Check of the inner wall surfaces of the sludge trap and the
grease separator,
- Functional check of the electrical devices and installations,
if fitted.
- The findings and work carried out must be recorded in the
operating logbook and evaluated.
● If fitted, electro-mechanical assemblies such as pumps, valves, shut-off devices etc. must be maintained twice yearly in
accordance with the manufacturers’ instructions.
8.2 Checking (general inspection)
Before commissioning, and then at regular intervals of no
more than 5 years, the separator system must be completely
emptied and cleaned, and then checked by a specialist 2) for
proper condition and operation.
The following points at least must be checked and recorded:
- Assessment of the separator system
- Structural condition and integrity of the separator system
- Condition of the inner wall surfaces of the installed parts and
the electrical equipment, if fitted
- laying of the feed pipe of the separator system as a ventilation pipe over the roof
- Completeness and plausibility of the records in the operating
logbook
- Confirmation of the proper disposal of the materials removed from the separator system
- Availability and completeness of the required approvals and
documentation (approvals, drainage plans, operating and
maintenance instructions
A checking report must be compiled on the checks performed, noting any existing faults. If faults are discovered, these
must be rectified immediately.)
Article
General inspection of oil/coalescence separator
Operating logbook of oil/coalescence separator
43
A “specialist” in this sense refers to personnel of the operator or other company, who by means of their training, skills and
experience obtained from practical work, ensure that they
carry out assessments or checks in the relevant specialised
field to the required standard.
1)
A specialist can acquire the specialist knowledge required for
the operation and maintenance of separator systems in a training course with the following on-site instruction, which is offered for example by the corresponding manufacturers, professional trade associations, chambers of commerce and expert organisations in the field of separator technology.
A “specialist” in this sense refers to personnel of business
other than the operator, experts or other institutions which demonstrably have the specialist skills required for the operation, maintenance and checking of separator systems. In individual cases, such as larger operating units for example, these
checks can also be carried out by internally independent specialists of the operator not bound by instructions with regard
to their area of responsibility, who have equivalent qualifications and technical equipment.
2)
Qualified bodies are specialist businesses independent of the
operator or similar institutions, whose employees demonstrably have the specialist skills required for the operation, maintenance and checking of separator systems to the extent specified here, together with the technical equipment for the
checking of separator systems.
In individual cases, such as larger operating units for example, these checks can also be carried out by internally independent specialists of the operator not bound by instructions
with regard to their area of responsibility, who have equivalent
qualifications and technical equipment.
Order No.
917 411/L
917 812
9. Accessories / Replacement parts
„SonicControl OSA“ automated measuring device with ultra sonic sen-
sor for oil / fuel separators
Centimeter accurate monitoring and display of oil / fuel and sludge layer thicknesses along with backwater / flooding alarm. Control unit with battery back up
and remote alarm speaker connection. With connection set for easy on site control unit mounting. For use with KESSEL underground oil and coalescence separators. Control unit with optical and audible alarms and potential free contact
(BMS) connection. Offers 12 month running log book and data downloading
capability via USB connection.
Operating voltage: 230 Volt / 50 Hz
(twin prong German style plug)
Art.Nr.
Protection class: IP 54 Sensor
917824
cable length: 30 meters
„SonicControl OS“ automated measuring device with ultra sonic sensor
for oil / fuel separators
Centimeter accurate monitoring and display of oil and sludge layer thicknesses.
Control unit with battery back up and remote alarm speaker connection. With
connection set for easy on site control unit mounting. For use with KESSEL underground oil and coalescence separators. Control unit with optical and audible
alarms and potential free contact (BMS) connection. Offers 12 month running
log book and data downloading capability via USB connection.
Operating voltage: 230 Volt / 50 Hz
(twin prong German style plug)
Art.Nr.
Protection class: IP 54 Sensor
917825
cable length: 30 meters
„SonicControl SA“ automated measuring device with ultra sonic sensor for
oil / fuel separators
Centimeter accurate monitoring and display of sludge layer thickness along with
backwater / flooding alarm. Control unit with battery back up and remote alarm
speaker connection. With connection set for easy on site control unit mounting.
For use with KESSEL underground oil and coalescence separators. Control unit
with optical and audible alarms and potential free contact (BMS) connection. Offers 12 month running log book and data downloading capability via USB
connection.
Operating voltage: 230 Volt / 50 Hz
(twin prong German style plug)
Art.Nr.
Protection class: IP 54 Sensor
917827
cable length: 30 meters
KESSEL Oil Suction System
Suction pipe B 50 with Bi 50 suction hose for on-site connection to interior of upper
section, with Storz 52 C connection coupling.
Inlet
DN 150
DN 200
Art.No.
917 803
917 808
KESSEL Sludge Extraction System
Suction pipe B 50 with sludge suction funnel, 0.5m re-enforced suction hose Bi 50
for on-site connection to interior of upper section, with Storz 52 C connection coupling..
Inlet
Art.No.
DN 200
917 809
DN 150
917 804
44
9. Accessories / Replacement parts
KESSEL-Coalescence filter insert
Art.No.
917 805
for KESSEL-Coalescence separator LW 1000
KESSEL-Coalescence filter replacement part
Art.No.
917 816
10. Warranty
1. In the case that a KESSEL product is defective, KESSEL has
the option of repairing or replacing the product. If the product
remains defective after the second attempt to repair or replace the product or it is economically unfeasible to repair or replace the product, the customer has the right to cancel the
order / contract or reduce payment accordingly. KESSEL
must be notified immediately in writing of defects in a product.
In the case that the defect is not visible or difficult to detect,
KESSEL must be notified immediately in writing of the defect
as soon as it is discovered. If the product is repaired or replaced, the newly repaired or replaced product shall receive
a new warranty identical to that which the original (defective)
product was granted. The term defective product refers only
to the product or part needing repair or replacement and not
necessarily to the entire product or unit. KESSEL products are
warranted for a period of 24 month. This warranty period begins on the day the product is shipped form KESSEL to its customer. The warranty only applies to newly manufactured
products. Additional information can be found in section 377
of the HGB.
45
In addition to the standard warranty, KESSEL offers an additional 20 year warranty on the polymer bodies of class I / II
fuel separators, grease separators, inspection chambers, wastewater treatment systems and rainwater storage tanks. This
additional warranty applies to the watertightness, usability
and structural soundness of the product.
A requirement of this additional warranty is that the product is
properly installed and operated in accordance with the valid
installation and user's manual as well as the corresponding
norms / regulations.
2. Wear and tear on a product will not be considered a defect.
Problems with products resulting from improper installation,
handling or maintenance will also be considered a defect.
Note: Only the manufacturer may open sealed components or
screw connections. Otherwise, the warranty may become null
and void
01.06.2010
16
46
Date
Name of examiner
This unit has been checked for watertightness to be sure that it is fully operational before leaving the factory.
Description 2
Description 1
Density
Volume
Dimensions
EN/Approval
Ref.No./Material/Weight
Mat.-No./Order-No./Prod. Date
Mat.-Description
Separator Characteristics
characteristics
Separator
Important contacts / Info
Separator Type:
__________________________________________________________
Day / Hour
__________________________________________________________
Project description /Building services supervisor __________________________________________________________
Address
__________________________________________________________
Builder
__________________________________________________________
Telephone / Fax
__________________________________________________________
Telephone / Fax
__________________________________________________________
Address
__________________________________________________________
Planner
__________________________________________________________
Telephone / Fax
__________________________________________________________
Address
__________________________________________________________
Contracted plumbing company
__________________________________________________________
Telephone / Fax
__________________________________________________________
Address
__________________________________________________________
KESSEL-Commissions no.:
System operator /owner
__________________________________________________________
Telephone / Fax
__________________________________________________________
Address
__________________________________________________________
User
__________________________________________________________
Telephone / Fax
__________________________________________________________
Address
__________________________________________________________
Person of delivery
__________________________________________________________
Other remarks
__________________________________________________________
The system operator, and those responsible, were present during the commissioning of this system.
____________________________
Place and date
____________________________
Signature owner
47
____________________________
Signature user
K Backwater protection
K Septic Systems
K Drains and shower channels
K Rainwater Management
K Lifting Stations and pumps
K Separators
-Grease Separators
-Oil-/ Fuel-/Coalescence
Separators
-Starch Separators
-Sediment Separators
K Inspection Chambers
Systems
GUIDE POUR L'INSTALLATION, LE SERVICE ET LA MAINTENANCE
Selon la norme EN 858 en polyéthylène NS 3-15
KESSEL - Séparateur d´hydrocarbures
Séparateur d'huile et d'essence KESSEL
Séparateur à coalescence KESSEL
NS 3-15 pour installation dans le sol
99 403 - 99 615
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 503 - 99 715
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 703 (.04/.10) (B/D)
99706.10 (B/D)
Avantages du produit
Pose dans la fouille facile et
Pas de machine lourde
Montage simple, rapide
Matériel écologique
et recyclable
Totalement étanche grâce la
méthode de fabrication
monolithique sans soudure
Réseau de service
après-vente national
Installation
Mise en service
Instruction
L'installation a été exécutée par votre entreprise spécialisée :
Nom / signature
2012/05
Date
Cachet de l'entreprise spécialisée
Sous réserve de modifications techniques
Numéro d'admission
Séparateur d'huile et
d'essence: Z-54.2-453
Séparateur à coalescence:
Z-54.3-454
010-301FR
1. Consignes de sécurité
Le personnel qui effectue, le montage, le service, la maintenance et les réparations doit disposer de la qualification correspondante pour ces travaux. La responsabilité, la compétence et la surveillance du personnel doivent être réglementées par l'exploitant. La fiabilité de
service de l'installation livrée n'est garantie qu'en cas d'utilisation conforme. Les limites des
données techniques doivent être respectés et ne peuvent être dépassées. Lors de la mise
en place, du montage, du service, de la maintenance et des réparations de l'installation, il
faut respecter les instructions de préventions des accidents, les normes correspondantes
et les directives!
Il s'agit notamment :
• des instructions de préventions d'accident
- Travaux de construction BGV C22
- Documents sur les techniques d'eaux usées GUV-V C5
• des règles de sécurité pour des travaux dans des locaux entourés de dispositifs techniques d'eaux usées GUV-R 126
• de la manipulation d'agents biologiques dans les dispositifs techniques d'eaux usées
GUVR 145
• des directives pour les travaux dans des conteneurs et espaces étroits BGR 117
• Normes
• excavations, tranchées, talus, blindage et espace de travail DIN 4124
• Pose et examen des canaux et canalisations des eaux usées DIN EN 1610
• Aide de travail pour la sécurité et la protection sanitaire dans les dispositifs techniquesd'eaux usées.
L'inobservation du mode d'emploi peut entrainer des dégâts matériels considérables, des
blessures ou des accidents mortels.
RISQUES
SPÉCIFIQUES !
AVERTISSEMENT !
ATTENTION !
• Dangers du aux gaz et vapeurs engendrant risque d'étouffement, d'intoxication et d'explosion
• Danger de chute
• Risque de noyade
• Germes présents et eaux usées contenant des matières fécales
• Charges physiques et psychiques élevées lors des travaux dans des espaces profonds,
étroits ou sombres
• Et autres
L'inobservation du mode d'emploi peut entrainer des dégâts matériels considérables, des
blessures ou des accidents mortels
L'installation ne forme qu'une partie d'une installation totale. C'est pourquoi vous devez
également faire attention aux modes d'emploi de l'installation totale et des différents composants. Lors de chaque montage, maintenance, inspection et réparation de l'un des composants, il faut toujours mettre l'installation totale hors service et la garantir contre toute remise involontaire en service.
La reconstruction ou les changements de l'installation ne peuvent être exécutés qu'avec
l'accord du fabricant. Les pièces de rechange d'origine et les accessoires autorisés par le
fabricant garantissent la sécurité. L'utilisation d'autres pièces peut entraîner la cessation
de la garantie.
50
Table des matières
1. Consignes de sécurité
2. Domaine d'emploi
3. Données techniques
2.1
2.2
2.3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
4. Emballage, transport
5. Mise en place et montage
5.3
6. Mise en service
7. Elimination des déchets
4.1
4.2
4.3
................................................................................. Page 50
Domaine d'emploi .................................................... Page 52
Description de l'installation ...................................... Page 53
Description du fonctionnement................................. Page 53
Propositions d'installation séparateur d'hydrocarbure ............. Page
Dessin coté séparateur d'hydrocarbure ............................... Page
Proposition d'installation
du séparateur à coalescence de la citerne................................... Page
Dessin coté du séparateur à coalescence de la citerne........... Page
Projection du séparateur à coalescence puits LW 1000, NS 3 ..... Page
Dessin coté du séparateur à coalescence puits LW1000, NS 3..... Page
Dessin coté du séparateur à coalescence puits LW1000, NS 6..
Page
55
55
56
56
56
Emballage et stockage ............................................ Page 57
Transport .................................................................. Page 57
Stockage .................................................................. Page 57
5.1
Conditions de mise en place ....................................
5.2
2 Matériaux de remblai.............................................
Fouille de construction .........................................................
5.4
Contrôles avant la mise en place ............................
5.5
Mise en place ..........................................................
5.6
Dispositif d'alarme ...................................................
5.7
Aspiration d'huile et de vase ...................................
6.1
6.2
6.3
54
54
Page
Page
Page
Page
Page
Page
Page
58
59
59
59
59
61
62
Mettre l'installation en ordre de marche ................... Page 64
Instruction / Transfert .............................................. Page 64
Procès-verbal de remise ......................................... Page 64
.............................................................................................. Page 64
8. Propre contrôle, maintenance et contrôle ............................................................................... Page 66
9. Pièces de rechange et accessoires ............................................................................................. Page 68
10. Garantie
.............................................................................................. Page 69
11. Certificat de l'installation / réception de la commande .......................................................... Page 70
Procès-verbal de remise
.............................................................................................. Page 71
51
Cher client,
Nous nous réjouissons que vous ayez choisi un produit KESSEL.
Avant de quitter l'usine toute l'installation a été soumise a un sévère contrôle de qualité. Veuillez pourtant vérifier immédiatement si l'installation vous a été livrée entière et sans dommages. En cas de dommage du au transport, veuillez appliquer les instructions du chapitre "Garanties" de ce guide.
Ce guide d'installation, de service et de maintenance contient des instructions importantes qui doivent être respectées
lors de la mise en place, du montage, du service, de la maintenance et des réparations. Avant d'exécuter un quelconque
travail sur l'installation, l'exploitant ainsi que le personnel spécialise compétent doivent lire attentivement ce guide et
s'y conformer.
Important ! Les instructions, valeurs, données, etc. indiquées dans ce guide et concernant l'installation, le service et la
maintenance se rapportent a la statique examinée et ne peuvent pas être appliquées á d'autres produits.
KESSEL AG
2. Domaine d'emploi
2. Généralités
2.1 Domaine d'emploi
Les séparateurs sont prévus pour fonctionner dans les conditions
fixées, cf. chapitre „Mise en place et montage“, exclusivement
enterres en plein air ou en dessous d'une dalle de
fondation dans des locaux bien ventiles.
2.1.1 Séparateur d'hydrocarbure classe II
Les séparateurs peuvent être utiliser :
a) pour le traitement de l'eau de pluie polluée par des liquides volatils provenant des aires de lavages, par exemple,
des stations essence, des dépôts de pétrole et des terminaux pétroliers, des parkings et rues dans les zones de
protection et de captage des eaux
b) comme dispositif de retenue pour des liquides volatils d'installations et de surfaces qui ont a faire avec des liquides
volatils, par exemple des stations essence, des dépôts de
pétrole et des terminaux pétroliers c) Pour la pré-séparation des liquides volatils des eaux usées qui sont soumises par la suite a un traitement continu dans les installations de traitement d'eaux usées internes a l'- exploitation.
Dans les cas a) et b), l'eau pluviale des séparateurs est
destinée a être déversées dans les systèmes d'assainissement publics. Pour autant que l'eau pluviale rejoigne des
nappes d'eaux
vive des conduites, ceci n'est possible, dans un cas isole,
qu'après la purification d'une telle conduite et / ou de demandes supplémentaires nécessaires auprès du service public d'eau compétent local Lors du traitement d'eau usée polluée par des liquides volatils (eaux usées industrielles) ou
d'eaux usées des domaines d'application de l'annexe 49 du
décret sur les eaux usées, le respect d'une valeur limite pour
des hydrocarbures de 20mg/l peut ne pas être applique.
2.1.2 Séparateur d'huile et d'essence selon classe I
des séparateurs
2.1.2 Séparateur d'hydrocarbure classe I
Les séparateurs pour liquides volatils avec filtre a
coalescence peuvent être utilisé :
a) pour le traitement de l'eau de pluie polluée par des liquides volatils provenant des aires de lasvage, par exemple,
des postes a essence, des dépôts de pétrole et des terminaux pétroliers, des parkings et rues dans les zones de
protection et de captage des eaux
b) comme dispositif de retenue pour des liquides volatils pour
la protection d'installations et de surfaces qui ont a faire
avec des liquides volatils, par exemple des postes a essence, des dépôts de pétrole et des terminaux pétroliers
c) pour le traitement d'eaux usées polluées par des liquides
volatils (eaux usées industrielles) qui en prenant en considération les conditions d'exploitation lors des processus industriels, contribue au nettoyage des parties pollués par
l'huile et au nettoyage des sols pollués par l'huile (a l'exception des sols d'atelier),
d) pour le traitement des eaux usées, en tenant compte des
conditions d'exploitation lors du nettoyage automatique de
véhicules (courant partiel : décompression devant l'installation de recyclage avec ouverture bien adaptée), lors du
nettoyage manuel (Karcher, lavage du moteur, lavage du
dessous, nettoyage du châssis dans des grandes installations de lavage ainsi que dans des postes de lavage industriels - sauf le nettoyage des sols d'atelier polluées par
l'huile) et pour le drainage des surfaces de réception, de
stockage d'entrée, d'assèchement, de démontage et compression de vieux véhicules
e) Pour la pré-séparation des liquides volatils des eaux usées
qui sont soumises par la suite a un traitement continu dans
les installations de traitement d'eaux usées internes a l'- ex
loitation.
52
2. Domaine d'emploi
Dans les cas a) et b), l'eau pluviale des séparateurs est
destinée a être déversées dans les systèmes d'assainissement publics.
Pour autant que l'eau pluviale rejoigne des nappes phréatique
des conduites, ceci n'est possible dans un cas isole qu'âpres
la purification d'une telle conduite et / ou de demandes supplémentaires nécessaires auprès du service public d'eau
local. Les séparateurs qui sont utilisés dans le cas d) se trouvent dans des installations destinées a la restriction des hydrocarbures dans les eaux usées contenant de l'huile minérale au sens de la pièce E, paragraphe 2 de l'annexe 49 du
décret sur les eaux usées. La valeur de 20 mg/l exigée, d'âpres le droit des eaux, dans les cas c) et d) pour des hydrocarbures est considérée comme respectée.
2.2 Description de l'installation
La figure montre une citerne de séparateur d'hydrocarbure,
enterrée de classe A/B.
햲
햸
햹
햶
햵
햴
햷
햺
햻
햳
햲 Lieu de sortie sans siphon
햳 Séparateur de liquides volatils
햴 Arrivée avec siphon
햵 Sortie avec fermeture automatique
햶 Tube principal
햷 Flotteur
햸 Rehausse
햹 Couvercle
햺 Puits de prélèvement
햻 Protection de refoulement
2.3 Description du fonctionnement
Sous l'action de la pesanteur, les séparateurs provoquent une
séparation des eaux usées des liquides volatils et de la vase.
Par liquides volatils, il faut comprendre des liquides d'origine
minérale avec une densité ≤ 0,95 g/cm3 qui ne sont pas ou
peu solubles dans l'eau et insaponifiables. N'en font pas parties les émulsions stables, les graisses et les huiles d'origine
végétale ou animale. Les liquides volatils flottent dans l'espace de dégraissage et s'accumulent a la surface. Les
boues qui sont plus lourdes que l'eau se déposent au fond et
forment une couche de vase.
Les séparateurs avec filtre a coalescence fonctionnent
comme les séparateurs d'hydrocarbure, selon le principe de
pesanteur. Pour l'augmenter l'efficacité de séparation, un filtre a coalescence est place en plus dans la cuve. Ce filtre en
forme de cylindre a deux fonctions. D'une part, il influence le
courant dans le séparateur, d'autre part, il "filtre" au travers
du matériau coalescent toutes les eaux usées.
Si ce tissu de filtre est envahi par des eaux usées contenant
de l'huile, les gouttelettes d´huiles ne se séparent plus et en
raison de la force de pesanteur se rassemblent sur le
matériau coalescent pour former de grandes gouttes. Lorsque celles-ci ont atteint une taille plus résistante, elles se
détachent du matériel de filtrage et remontent a la surface.
Les séparateurs de liquides volatils sont équipes en série
d'une fermeture automatique.
Si le débit maximal du récupérateur d'huile est dépasse, le
mécanisme ferme la sortie vers la canalisation. La sortie des
liquides volatils dans la canalisation est empêchée. Ce dispositif de sécurité se compose d'un tube principal rempli d'eau
dans lequel se trouve un flotteur.
Le flotteur est taré de telle sorte qu'il flotte à la surface et baissedans le liquide volatil (jusqu'a une densité de 0,95 g/cm3).
Si le débit maximal du récupérateur d'huile maximum est atteint,l'huile passe par les ouvertures latérales dans le tube a
flotteur. Le flotteur s'abaisse alors vers le bas et ferme la sortie du séparateur.
La fermeture automatique d'un séparateur déclenche un "signal d'alarme". S'il se déclenche en cas d'avarie, le séparateur
est a considère comme étant hors service, une intervention
est impératif.
53
3. Données techniques
3.1 Proposition d'installation : citerne-séparateur d'hydrocarbure KESSEL
La figurine montre le séparateur d'hydrocarbure KESSEL de classe II avec le couvercle de classe B et le puits de prélèvement
3.2 Dessin coté
DN 150 (Ø 160 mm): T-TEÜ = 155 mm
DN 200(Ø 200 mm): T-TEÜ = 180 mm
T-TEÜ = Hauteur de recouvrement
classe D: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.500 mm
classe A/B: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.800 mm
NS
Séparateur de
boue en litres
Récupérateur
Volumes
Saillie en mm
totaux en litres d'huile litres
80
80
100
100
130
130
100
100
100
100
130
130
130
130
Volume total débourbeur comparable aux mesures selon la norme DIN
Réduction excentrique sortie et entrée DN 150 (Ø 160mm) coté exploitant possible, donc puits de prélèvement
54
Poids en
kg
Couvercle
classe
Numéro
d'article
3. Données techniques
3.3 Proposition d'installation : citerne du : Séparateur à coalescence KESSEL
La figurine montre le séparateur d'hydrocarbure KESSEL de classe I avec le couvercle de classe B et le puits de prélèvement
3.4 Dessin coté de la citerne
DN 150 150 (Ø 160mm): T-TEÜ = 155 mm
DN 200 (Ø 200mm) : T-TEÜ = 180 mm
T-TEÜ =Hauteur de recouvrement
Klasse D: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.500 mm
Klasse A/B: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.800 mm
NS
Séparateur de
boue en litres
Récupérateur
Volumes
Saillie en mm
totaux en litres d'huile litres
80
80
100
100
130
130
100
100
100
100
130
130
130
130
Volume total débourbeur comparable aux mesures selon la norme DIN
Réduction excentrique sortie et entrée DN 150 (Ø 160mm) coté exploitant possible, donc puits de prélèvement
55
Poids en
kg
Couvercle
classe
Numéro
d'article
3. Données techniques
3.5 Figure : séparateur à coalescence KESSEL
puits LW 1000, NS 3
NS
Séparateur de
boue en litres
3
3
3
3
800
800
1600
1600
Récupérateur
Volumes
Saillie en mm
totaux en litres d'huile litres
Ø
100
100
100
100
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
3.6 Dessin coté : séparateur à coalescence KESSEL
puits LW 1000, NS 3
545 995 1105 1055
545 995 1105 1055
545 995 1605 1555
545 995 1605 1555
790
790
1390
1390
200
200
200
200
110
110
110
110
ø
Poids en
kg
Couvercle
classe
Numéro
d'article
175
205
190
220
B
D
B
D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
3.7 Dessin coté : séparateur à coalescence KESSEL puits LW 1000, NS 6 (avec débourbeur en amont )
NS
Séparateur de
boue en litres
6
6
1000
1000
Ø
150
150
1100 Ø
1100 Ø
ø
560 1010 1090 1020
560 1010 1090 1020
Récupérateur
Volumes
Saillie en mm
totaux en litres d'huile litres
1580
1580
200
200
110
110
56
Poids en
kg
Couvercle
classe
Numéro
d'article
305
338
B
D
99706.10B
99706.10D
4. Emballage, transport et stockage
Respecter le chapitre Consignes de sécurité!
4.1 Emballage
Si l'on respecte les points suivants, il n'est pas nécessaire
d'emballer les cuves pour les transport ou les stockage.
Remarque: il faut éviter que des corps hétérogènes (impuretés, poussière, etc.) ne pénètrent dans le séparateur. Si
nécessaire, il faut fermer toutes les ouvertures.
4.2 Transport
l Le transport ne doit être exécute que par des sociétés qui
disposent des expériences professionnelles, des appareils, installations et moyens de transport appropries
ainsi que de personnel suffisamment formé.
l Les cuves doivent être transportes de telle sorte qu'ils ne
soient pas charges de manière non autorisée et qu'un
changement de position soit exclu pendant le transport.
En cas de haubanage, celui doit être exécuté de façon a
ne pas endommager les cuves (par exemple, en utilisant
des bandes de tissu, des cordes de chanvre). L'emploi de
filins d'acier ou de chaines est interdit.
La figure montre la citerne
Connectez
l'entrée
ici soulèvent
Connectez
sortie
Ne retirez pas le tube de
protection pour le transport
ici soulèvent
La figure montre la citerne
l Les cuves ne doivent pas être transportes a l'air libre et
sans protection sur les surfaces de chargement ouvertes
des véhicules de transport. Les couvercles de protection
fixes avec des vis de retenue ne doivent être retires que
juste avant la mise en place.
4.3 Stockage
S'il est nécessaire de procéder a un stockage des cuves
avant la mise en place, celui-ci ne peut être que de courte
durée et sur une surface plane, libre de tout obstacle tranchant . En cas de stockage en plein air, les cuves doivent
être protèges contre les dommages, les mauvaises conditions atmosphériques et la pollution.
l Il faut éviter de procéder par mouvements brusques lors
du levage, du déplacement et de la dépose a terre des
cuves. Si l'on utilise un chariot élévateur, les cuves doivent
être sécurisées pendant le déplacement effectue avec
celui-ci. Aucune roulette ou boucle ne doit venir au contact
du fond du conteneur.
Les cuves doivent être sécurisées contre les changements
de position inadmissibles pendant le transport. Les
cuves ne doivent pas être endommages par le système de
fixation utilisée.
57
La figure montre la citerne
5. Mise en place et montage
Pendant l'entreposage du séparateur ainsi que jusqu'à
la fin des travaux d'installation, il faut respecter des mesures de protection appropriées au chantier de construction pour empêcher des accidents et des dommages affectant le séparateur de liquides volatils.
Respecter le chapitre Consignes de sécurité !
5.1 Conditions de mise en place
La mise en place ne peut être exécutée que par des sociétés
qui disposent des expériences professionnelles, des appareils et installations appropriés ainsi que de personnel
suffisamment formé.
Une étude de la nature du sol en vue de l'aptitude technique
concernant la construction doit être entreprise (classification
du sol pour des buts techniques de construction DIN 18196).
Le niveau maximal d'eau souterraine présent doit être déterminé. Le niveau d'eau souterraine ne doit pas dépasser
le niveau de la sortie. Un détournement (drainage) suffisant
des eaux d'infiltration est impératif en cas de sols imperméables. Il faut calculer les types de charge susceptibles de
se produire de même que les charges maximales de circulation et la profondeur d'installation.
Les séparateurs destinés à être enterrés doivent être installés en dehors des bâtiments mais aussi près que possible des arrivées. S'il y a lieu, il faut prévoir l'isolation ou le
chauffage des tuyauteries de raccordement des sorties
menant au séparateur. En cas d'utilisation de pièces télescopiques, il faudra avoir la profondeur d'installation hors gel
nécessaire et disposer d'une adaptation simple des conduites d'arrivée et de sortie (canal). Les couvercles pour les
classes de charge A / B et D ne sont pas vissés et respectent les conditions de l’EN 124.
Les séparateurs à graisse doivent être installés près du lieu
d'arrivée des liquides volatils. Ils doivent être facilement accessibles pour le nettoyage et la maintenance.L'utilisation de
couvercles verrouillés ou ventilés est interdite.
Des stations de pompage ou des systèmes de levage ne
peuvent pas être installées dans le dispositif d'arrivée avant
le séparateur. Si de tels systèmes ou stations sont nécessaires, ils doivent être installés après le séparateur.
Pour un fonctionnement sûr de l'installation, KESSEL recommande de prévoir, du côté de l'exploitant, un encorbellement ainsi que le montage d'un dispositif d'alarme. Les
conditions de montage nécessaires doivent être réalisées
avant le remblayage de la fouille de construction.
Les séparateurs à graisse doivent être installés de telle sorte
que le bord supérieur des couvercles se trouve suffisamment
haut par rapport au niveau maximal de la surface à assainir
(cf. image 1).
Le niveau de liquide dans le séparateur se situe, en raison
de la différence de densité entre le liquide volatil et l'eau, est
toujours plus haut que la surface de l'eau dans le système
de drainage.
Le niveau déterminant est défini par la hauteur maximale de
retenue des eaux de pluie lorsque des eaux usée et eaux de
pluie sont canalisées ensemble.
Si seule de l'eau usée est introduite, c'est le bord supérieur
de l'entrée connectée le plus bas qui est considéré comme
le niveau déterminant. Le dépassement nécessaire dépend
de la grandeur nominale du séparateur (cf. chapitre
Données techniques).
Si cette surélévation ne peut pas être respectée, un dispositif d'alerte doit être installé pour les liquides volatils.
Séparateur à graisse prêt à fonctionner
Les séparateurs de liquides volatils doivent être protégés,
côté exploitation contre tout refoulement du canal.
Surface d’assèchement
Encorbellement
surélévationg
Bord supérieur du couvercle
/
La figure montre la citerne
Fig. 1
KESSEL recommande les mesures préventives de protection suivantes :
Lieu de sortie
contre refoulement
contre refoulement
En dehors
d'un bâtiment
Séparateur
A l'intérieur
d'un bâtiment
pas de saillie
Protection
Clapet
anti-refoulement
Clapet
anti-refoulement
Encorbellement Clapet
disponible
anti-refoulement
En dehors
d'un bâtiment
pas de saillie
Système de levage
Veuillez considérer:
• Les influences qui peuvent être liées aux conditions
météorologiques
• Le refroidissement des cuves pendant la phase d´installation ou le remplissage avec de l'eau froide (Ex: Séparateurs
à graisses/hydrocarbures pour la pose enterrer et les
micros stations dépuration) peuvent provoquer sur les
cuves, des différences de mesures par rapport aux
données du catalogue.
Veuillez vérifier avant l´installation, les dimensions, en particulier la hauteur réelle de la cuve par rapport aux indications.
58
5. Mise en place et montage
5.2 Matériau de remblai
Le séparateur ne peut être installé que dans un sol peu compact à très compact (groupe G1 jusqu'à G2 après ATVDVWU - A127).
Fondation:
Gravier rond (granulation maximale 8/16) selon DIN 4226-1
Lit du conteneur :
Sable
Enveloppe du
Gravier rond (granulation
conteneur:
maximale 8/16) selon DIN 4226-1
Zone extérieure Entourage
du conteneur:
Matériau de qualité appropriée
Couche de couverture : Humus ou autres
5.3 Fouille de construction
Le sol à bâtir doit être horizontal et plat pour pouvoir mettre
en place l'installation sur toute la surface. En outre, le sol à
bâtir doit garantir une force portative suffisante. La fondation sera formée d'un gravier rond comprimé (granulation maximale 8/16, épaisseur au moins 30 cm, Dpr=95%) avec par
dessus 3 - 10 cm de sable comprimé. La distance entre le
mur de fouille de construction et le conteneur doit faire au
moins 70 cm. Les pentes doivent correspondre à la DIN
4124. La profondeur de la fouille de construction doit être telles que les limites de la couverture en terre ne seront pas
dépassées.
MIN ≤ TEÜ ≤ MAX (cf. dessin coté dans le chapitre Données
techniques). La distance minimale entre les différents bâtiments (par exemple entre le séparateur et le séparateur de
boue raccordé) doit faire au moins 70 cm.
l Pousse de racines
La plantation, à proximité, d'arbres, de buissons et de plantes vivaces doit être empêchée afin d'éviter la pousse de racines.
l Installation dans un terrain en pente
En cas d’installation du séparateur dans un terrain en pente,
il faut absolument faire attention à ce que la poussée latérale des terre, en cas de sol non meuble, soit compensée par
un mur d'appui statique adapté.
l Profondeur hors gel en cas d'utilisation toute l'année
Lors de la mise en place du séparateur, il faut impérativement
faire attention à la profondeur hors gel localement fixée. Pour
garantir un fonctionnement sans problème, également en
hiver, les conduites d'arrivée et de sortie doivent, de même,
être placées dans une profondeur de sol hors gel. En règle
générale, la profondeur hors gel, sauf indi-cation contraire des
services publics, se situe à environ 80 cm.
5.4 Contrôles avant la mise en place
Juste avant l'insertion du conteneur dans la fouille de construction, la personne compétente de la société chargée de
l'installation doit examiner les points suivants et les certifier
- Intégrité des parois du conteneur;
- Etat réglementaire de la fouille de construction, en particulier par rapport aux mesurages et à la dalle de fondation ;
- Qualité de la granulation du matériau de remblayage.
59
La figure montre la citerne
햶
햷
≤ 20cm
햵
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≥ 50cm
햴
≥ 50cm
yyyyyyyyyy
b nach
DIN 4124
햲
≥ 70cm
햳
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
3-10cm
≥ 30cm
≥ 70cm
햲 Fondation: Gravier rond (granulation maximale 8/16) selon DIN 4226-1
햳 Lit du conteneur : Sable
햴 Enveloppe du conteneur: Gravier rond (granulation maximale 8/16) selon
DIN 4226-1
햵 Zone extérieure Entourage du conteneur: Matériau de qualité appropriée
햶 Couche de couverture : Humus ou autres
5.5 Mise en place
Les flotteurs et le séparateur à coalescence, si présents, demeurent dans le conteneur pendant la durée de mise en
place.
l Insertion
En s'aidant de dispositifs appropriés, les conteneurs doivent
être mis en place sans à-coups, dans la fouille de construction et reposer sur la dalle de fondation (voir aussi le chapitre "Transport").
l Remplissage du conteneur et remblayage de la fouille de construction
Pour éviter des déformations du conteneur, avant de remplir
celui-ci, il faut remblayer en même temps la fouille de construction.
L'enveloppe du conteneur doit être réalisée sur une largeur
d'au moins 50 cm. Les différentes couches ne doivent pas
dépasser 30 cm. Elles doivent être comprimées avec de petits compacteurs (min. Dpr=95%). Pendant et après la mise
en place, les parois du conteneur ne doivent pas être endommagées ni celui-ci décalé. La fermeture automatique
maintient l'installation close pendant tout le processus de
remplissage.
l Raccordement du conteneur
Les sécurités de transport éventuellement présentes doivent
être retirées. Attention, les pièces du tube de raccord doivent
être protégées des dommages afin de garantir une étanchéité
durable. Pour faciliter le raccordement, les parties du tube de
raccordement et leurs parties opposées doivent être suffisamment graissées.
Le passage entre les tuyaux de sortie et les conduites horizontales doit être réalisé avec deux coudes de tuyauterie à
45 ° et une pièce intermédiaire d'au moins 250 mm de long.
Devant le séparateur à graisse, il faut prévoir une distance d'a-
5. Mise en place et montage
paisement dont la longueur corresponde à au moins 10 fois le
diamètre nominal du tube d'arrivée.
Lorsque la fouille de construction est comblée jusqu'au bord
inférieur des raccords de conduites d'entrée et de sortie puis
comprimée, il faut mettre en place hors gel les conduites
d'entrée et de sortie puis les brancher.
Instruction pour le dispositif d'alarme : mettre en place le
câble de jonction ou le tube vide pendant les travaux de terrassement.
l Insérer dans la rainure et graisser le joint de lèvre DN 600
dans la rainure du dôme.
Rehausse télescopique
l Connecter le puits d'échantillonnage
Les appareillages d'échantillonnage sont à disposer dans le
sens du courant directement derrière le séparateur. L'appareillage d'échantillonnage du séparateur à graisse doit
être disposé librement, de façon accessible et de telle sorte
que l'on ne retire que des eaux usées qui proviennent du
séparateur.
Joint de lèvre
DN 600
4
8
(1) Séparateur de liquides volatils
KESSEL
(2) Capteur d'épaisseur de couche
(3) Capteur d'arrêt
(4) Pupitre de commande
(5) Boîtier pour le montage mural
(6) Liaison par câble étanche
(7) Kit de fixation
(8) Fermeture de tube vide
l Si nécessaire, connecter le tuyau vide du dispositif
d'alarme.
L'espace de jonction entre le séparateur et le pupitre de commande doit être le plus court possible.
Les changements de direction inutiles, en particulier, ceux
avec des coudes supérieurs à 45 ° sont à éviter.
Le tube vide pour câble doit présenter une pente permanente
jusqu'au séparateur.
La formation d'eau de condensation à l'intérieur du tube vide
pour câble peut être réduite en fermant hermétiquement le
tube vide du côté du pupitre de commande. Les pré-câblages supplémentaires éventuels peuvent être réalisés avec
un passe-câble.
Profondeur minimale
d'insertion 100 mm
Dôme de conteneur
l La rehausse télescopique KESSEL doit être raccourcie
de telle sorte que tous les éléments de montage puissent
être entretenus sans problèmes. Avant l'insertion, réaliser un
biseautage à 15° pour éviter d'endommager le joint. Enficher
ensuite la rehausse dans l'ouverture du séparateur et l'amener à la position souhaitée. Maintenant à l'aide de l'anneau de serrage disponible, il est possible de fixer la rehausse dans la position souhaitée (alignement au bord
supérieur du sol). Avec les vis de réglage, procéder à l'ajustage final à la hauteur définitive. Les inclinaisons du sol peuvent être facilement égalisées avec la rehausse qui permet
d'effectuer de manière continue, un réglage en hauteur et en
inclinaison. La rehausse est suffisante pour effectuer le remplissage, puis terminer la mise en place moyen d'une
dameuse plate et d'une plaque d'acier disposée sur la rehausse.
Pour de plus grandes profondeurs d'installation, il faut utiliser la rehausse KESSEL (n° d'article 917402) spéciale
prévue à cet effet, ce qui permet d'avoir une hauteur de construction 400 mm.
l Remblai restant
En cas de mise en place dans des zones où circulent des camions (couvercle classe D) il faut prévoir comme couche
supérieure une dalle en béton armé. Un plan de coffrage et
d'armature adéquat est disponible chez KESSEL.
60
5. Mise en place et montage
5.6 Dispositif d'alarme
D'après la DIN EN 858, les séparateurs à graisse doivent
être équipés de dispositifs d'alarme automatiques.
Les dispositifs d'alarme KESSEL, numéros d'article. 917801,
917802 et 917806 sont des installations d'alerte pour séparateur de liquides volatils (séparateur d'huile, à coalescence
et d'essence). Ils sont homologués pour être utilisés dans les
zones soumises à un risque d'explosion de zone 0.
Système d'alarme Kessel pour surveillance de la couche
d'huile
(enregistrement de l'épaisseur de couche dans les séparateurs d'huile et séparateurs de liquides volatils)
Sonde de couche d'huile pour la mesure de la zone explosive 0 avec 5 m de câble de jonction (pouvant être prolongé
jusqu'à un maximum de 200 m), kit de fixation pour montage et maintenance faciles (la sonde est accessible par le
haut), liaison par câble étanche pour prolonger le câble de
jonction, tube de passage avec bouchon fileté et deux passecâbles à vis, boîtier pour le montage mural IP 65, pupitre de
commande avec alerte optique et acoustique avec contact
libre de potentiel, avec auto-surveillance du capteur et répétition de l'alerte.
Système d'alarme Kessel pour annonce de l'état limite (détection d'un arrêt dans le séparateur de liquides volatils)
Sonde de couche d'huile pour la mesure de la zone explosive 0 avec 5 m de câble de jonction (pouvant être prolongé
jusqu'à un maximum de 200 m), kit de fixation pour montage et maintenance faciles (la sonde est accessible par le
haut), liaison par câble étanche pour prolonger le câble de
jonction, tube de passage avec bouchon fileté et deux passecâbles à vis, boîtier pour le montage mural IP 65, pupitre de
commande avec alerte optique et acoustique avec contact
libre de potentiel, avec auto-surveillance du capteur et répétition de l'alerte.
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
Séparateur de liquides volatils
Art. Nr.
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
Les capteurs du dispositif d'alarme doivent être placés - en
fonction de la grandeur du séparateur - sur les différents niveaux de hauteur. Le tableau indique les dimensions de
montage.
La figure montre
la citerne
100 mm
100 mm
30°
30°
45°
(*) Figure : sonde de couche d'huile
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Ölschichtdicke
113 mm
Distance A entre
Distance B (*) entre
la sonde de niveau limite la sonde de couche d'huile
et le fond du conteneur
et le fond du conteneur
1340 mm
835 mm
1820 mm
1335 mm
1210 mm
1210 mm
1710 mm
1710 mm
764 mm
764 mm
1264 mm
1264 mm
1265 mm
61
A
B
(*)
729 mm
5. Mise en place et montage
Les valeurs prescrites doivent être contrôlées dans le cadre
de la maintenance régulière et être corrigées si nécessaire.
Vous trouverez les consignes de montage et de maintenance du dispositif d'alarme dans le mode d'emploi original cijoint.
Attention: les forages pour le kit de fixation ne doivent être
exécutés que sur les emplacements indiquées. Pour le forage, utiliser uniquement un foret de ø 3,5 mm. Les vis de
fixation originales doivent être utilisées sans cheville dans la
rehausse.Si nécessaire, les emplacements des forages peuvent être adaptés pour éviter que le joint ne soit endommagé
par le foret. En aucun cas le cône du conteneur de rotatif ne
doit être endommagé ou percé !
Le câble peut être prolongé au maximum de 200 m seulement à condition d'utiliser des pièces d'origine (câble et raccord de câble).
Vous pouvez obtenir des renseignements auprès du service après-vente de KESSEL, numéro de téléphone:
+49 8456-27462.
Si, lors de la mise en place, vous utilisez des pièces autres
que les pièces d'origine KESSEL, vous perdez l'autorisation
ATEX, l'agrément et le droit à réclamation auprès de KESSEL.
Pendant le tirage des câbles dans la conduite vide, en direction de l'unité centrale, les vissages de câble doivent être
effectués sur la fermeture du tube vide. Il faut ensuite fixer
un écrou à chapeau sur l'extrémité du tube.
1
2
3
5
Côté intérieur
(1) Câble aux sondes
(2) Passe-câbles à vis
(3) Ecrou à chapeau
(4) Joint de passage
6
4
véhicule de nettoyage, d'évacuer la quantité qui correspond à
la quantité maximale de liquide volatil.
Cela signifie une nette réduction de la quantité de déchets à éliminer. Ceci permet de gagner du temps lors de l'élimination des
déchets, réduit les frais d'élimination et ménage les pièces du
séparateur. Il en est de même pour l'appareil d'aspiration d'huile, la quantité de déchets à éliminer peut ici aussi être nettement
réduite au moyen d'un aspirateur de boue.
Ce dispositif est particulièrement avantageux pour les entreprises qui ont à faire avec une forte arrivée de boue. Naturellement
tout le séparateur peut également être vidé par l’aspirateur de
boue.
Aspiration de vase
Aspiration d'huile
Dispositif d'arrêt
Vase
Lors de l´installation d´un
passage de câbles, prévoir
un percement avec une
scie cloche de Ø 60 mm
sur la cuve.
7
Côté extérieur
(5) Fermeture de tube vide
(6) Tube de passage
(7) Tube vide
5.7 Aspiration d'huile et de vase
(pour puits LW 1000 uniquement sur demande)
En cas d'élimination normale des déchets, le tuyau flexible va
du véhicule de nettoyage dans le séparateur de liquides volatils
et tout le contenu est pompé.
Cependant la quantité du liquide volatil est nettement plus petite que le volume total du séparateur. Dans ce cas, l'appareil d'aspiration d'huile apporte son aide.
Pour éliminer le liquide volatil, le flexible d'aspiration est connecté à l'appareil d'aspiration d'huile. Il est ainsi possible, grâce au
Si les deux dispositifs entrent en action pendant l'élimination des
déchets, il faut s'assurer que c'est d'abord l'huile qui est éliminée
puis la boue.
Le dispositif d'arrêt est fixé à l'arrivée avec le collier conformément au dessin.
Monter l'aspiration d'huile sur le dispositif d'arrêt, à la hauteur x
voulue (voir tableau) régler et fixer.
Monter l'aspiration de vase sur le dispositif d'arrêt, la mener jusqu'au sol puis la fixer.
Monter les éléments « Pinorreck » dans la rehausse, selon le
dessin, avec les vis d'acier spéciales ci-jointes
62
5. Mise en place et montage
Pour le forage, utiliser seulement un foret de Ø 3,5 mm. Utilisez le Pinorreck comme gabarit de forage.
Monter l'accouplement Storz à l'extrémité du tube et fixer
avec le collier de serrage.
Accrocher le tuyau flexible avec l'accouplement Storz en
haut dans l'élément Pinorreck, le mener jusqu'à installation
d'aspiration et le couper pour adapter la longueur
Relier le tuyau flexible et l'installation d'aspiration et les fixer
avec le collier de serrage.
Lorsque le couvercle est fermé, celui-ci ne doit pas toucher
l'accouplement Storz
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
Séparateur de liquides volatils
Art.-Nr.:
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Distance X entre l'aspiration
d'huile et le fond du conteneur
950 mm
1450 mm
Sur demande
Sur demande
63
6. Mise en service
Respecter le chapitre Consignes de sécurité !
6.1 Mettre l'installation en ordre de marche
Il faut rincer les conduites d'arrivée et de sortie.
Avant l'amenée des eaux usées contenant de l'huile minérale,
il faut
➤ vider, nettoyer complètement et de nouveau remplir l'installation.
➤ soulever le flotteur dans le tube principal et vérifier sa position de flottage et sa mobilité. Séparateur à coalescence : l'introduire dans la direction prévue.
6.2 Instruction / Transfert
La mise en service doit être exécutée par une entreprise spécialisée qualifiée.
1. Les personnes suivantes doivent être présentes lors du
transfert
➤ Personne responsable désignée par le maître de
l'ouvrage
➤ Entreprise spécialisée
2. Instruction:
➤ Contrôle de l'installation, portant sur l'étanchéité, les
dégâts dus au transport et au montage ainsi que le contrôle des raccordements de conduite
➤ Information sur l'élimination des déchets (aspiration)
➤ Présentation pratique des possibilités d’utilisation
3. Documentation
➤ Transfert de l'instruction de montage et du mode d'emploi
➤ Elaboration du procès-verbal de remise.
6.3 Procès-verbal de remise
Le procès-verbal de remise doit être rempli complètement
et signé par le responsable de la réception et l'exploitant de l'installation
Nous recommandons en outre la participation
➤ du personnel de service
➤ de l'entreprise spécialisée dans l'élimination des déchets
7. Elimination des déchets
Intervalles de vidage :
Le liquide volatil retenu dans le séparateur doit être retire au
plus tard, lorsque la quantité du liquide volatil séparé a atteint80% de la quantité de stockage maximal, ou le volume
de retenue a été dépassé négativement. Lorsque des séparateurs qui servent simultanément ou exclusivement a la protection d'installations ou de surfaces, dans ou sur lesquelles
des liquides volatils circulent (par exemple des surfaces de
ravitaillement), il faut respecter le volume de retenue nécessaire défini par les prescriptions réglementaires du Land.
C'est pourquoi le liquide volatil séparé doit être retire en cas
de dépassement négatif de ce volume de retenue, même si
la quantité de liquides volatils sépares n'a pas encore atteint
80% des capacités de stockage.
L'élimination des déchets de la vase contenue dans le séparateur de boue doit s'effectuer au plus tard, quand la quantité de vase séparée a rempli la moitie du volume du séparateur de boue.
Attention: Seule une élimination des déchets de l'installation faite dans les délais garantit un fonctionnement
correct
Pour cette raison, il faudrait passer un contrat d'entretien
avec une entreprise compétente. Les travaux d'élimination
des déchets doivent être exécutés pendant les temps d'arrêt
par l'entreprise. Ne pas oublier que les cuves de déchets
sont source de mauvaises odeurs.
Les volumes d'élimination des déchets auxquels on doit s'attendre en fonction du degré de remplissage peuvent être
évalué au moyen du tableau suivant.
Les indications de ce tableau s'entendent comme des indications estimées à partir des quantités que doit traiter une
entreprise d'élimination des déchets
64
7. Elimination des déchets
Séparateur de liquides volatils
Art.-Nr.:
99403.10B 99403.10BEX 99503.10B 99503.10BEX
99403.10D 99403.10DEX 99503.10D 99503.10DEX
99610.15B 99610.15BEX 99710.15B 99710.15BEX
99610.15D 99610.15DEX 99710.15D 99710.15DEX
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Vase
liquides volatils
1)
Epaisseur
Volumes
2)
Epaisseur
Volumes
Niveau de
de couche
d'élimination
Niveau de
de couche
d'élimination
remplissage en % mesurée en mm des déchets litres remplissage en % mesurée en mm des déchets litres
50
650
1000
100
131
187
40
530
800
80
105
150
30
430
600
60
79
112
20
330
400
40
52
75
10
210
200
20
26
37
50
650
1500
100
131
262
40
550
1200
80
105
210
30
450
900
60
79
157
20
340
600
40
52
105
10
220
300
20
26
52
50
1100
3000
100
138
265
40
930
2400
80
110
212
30
760
1800
60
83
159
20
580
1200
40
55
106
10
370
600
20
28
53
50
1100
4000
100
138
380
40
910
3200
80
110
304
30
740
2400
60
83
228
20
560
1600
40
55
152
10
350
800
20
28
76
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
50
40
30
20
10
400
320
240
160
80
800
640
480
320
160
400
320
240
160
80
550
369
305
241
177
1050
815
587
369
241
550
369
305
241
177
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
1) La vase retenue dans le séparateur doit être éliminée au plus tard lorsque le niveau de remplissage atteint 50%.
100
80
60
40
20
235
188
141
94
47
235
188
141
94
47
235
188
141
94
47
200
160
120
80
40
200
160
120
80
40
200
160
120
80
40
Epaisseur maximal
d´hydrocarbure
2) Le liquide volatil retenu dans le séparateur doit être éliminé au plus tard lorsque le niveau de remplissage atteint 80% ou que le volume de retenue a été dépassé négativement.
Niveau d´eau en phase repos
Remplissage à 80% en hydrocarbure effectuer une vidange
Epaisseur maximal
de boue
Remplissage à 100% fermeture automatique de la sortie
La figure montre la citerne
65
66
Journal d’entreprise
DocuCertificat d'installamentation tion par experts
Rapport de maintenance
Semestriel
Journal d'entreprise Certificat
d'élimination des déchets
Un volume de 80% en produits volatils est atteint ou le volume de
confinement est dépassé négativement
Boue
La chambre de collecte est remplie
Rapport de contrôle
Avant la mise en service, puis tous les 5 ans
Personne compétente
INSPECTION GENERALE
˛ Vidage complet
˛ Nettoyage
˛ Contrôle conforme aux règles et exploitation correspondanRespecter les prescriptions légales
te, avec au moins cependant :
relatives à l'élimination des
· données portant sur le lieu du contrôle, l'exploitant de l'instaldéchets !
lation avec indication des données d'inventaire, la commande
du donneur d'ordre, le contrôleur et l'autorité publique compéRemplir à nouveau le séparateur à
tente
graisse avec de l'eau qui correspon- · Sécurité contre l'échappement d'éléments volatils du séparade aux conditions d'apport locales.
teur à graisse ou de fosses
(surélévation / dispositif d'alarme)
· Etat constructif du séparateur à graisse
· Etanchéité du séparateur à graisse y compris dispositif de
sortie et poste d'échantillonnage intégré (contrôle
d'étanchéité selon DIN 1999-100, section 15)
· Etat des surfaces de cloison et/ ou du revêtement intérieur
des éléments de montage et des installations électriques (si
de telles sont présentes)
· Tarage de la fermeture automatique par détermination du
poids et du volume du flotteur
· Intégrité et plausibilité des enregistrements dans le journal
d'entreprise
· Preuve de l'élimination réglementaire des déchets contenus
dans le séparateur à graisse
· Présences et intégrité des accords nécessaires et des documents (autorisations, plans de drainage, modes d'emploi et
directives de maintenance, etc.)
· Apport réel d'eaux usées (origine, production possible maximale d'eaux de pluies et d'eaux usées, matières de conteneur. Evaluation, aptitude et capacité du séparateur à graisse
par rapport à l'apport réel d'eaux usées).
Elimination des éléments volatils et
de la boue
Eliminateur de déchets
Mesure de l'épaisseur de couche :
· des éléments volatils
· de la couche de
vase
. contrôle de la fermeture automatique
et des dispositifs
d'alerte
· Vidage et nettoyage, si nécessaire
· Nettoyage de l'appareillage d'échantillonnage
· Contrôle du journal
d’entreprise
Personne
compétente
Mesure de
l'épaisseur de
couche :
· des éléments
volatils
· de la couche de
vase
Contrôle de la fermeture automatique et du dispositif d'alerte
(après exécution
d'une inspection
générale, la première fois au bout
de 6 mois)
Personne
compétente
Mensuel
Entreprise
spécialisée
MAINTENANCE ELIMINATION DES DECHETS
PROPRE
CONTROLE
Quand
Quoi
Qui
MISE EN
PLACE
Journal d'entreprise
En fonction des
besoins
Entreprise
spécialisée
REPARATIONS
8. Propre contrôle, maintenance et contrôle
8. Propre contrôle, maintenance et contrôle
Respecter le chapitre Consignes de sécurité !
8. 1 Maintenance
● Les opérations de maintenance sur le séparateur doivent
être exécutées par une personne compétente 1) tous le six
mois.
Outre les taches de l'élimination des déchets, il faut exécuter les travaux suivants :
- Contrôle des surfaces de cloison du débourbeur et du
séparateur ,
- Contrôle de fonctionnement des systèmes électriques et
des installations, si disponibles.
- Les contrôles et les travaux exécutes doivent être évalués
et reportes dans le journal d'entreprise.
● Pour autant que présents, les blocs fonctionnels électromécaniques, tels que pompes, soupapes, organes d'obturation, etc. doivent être contrôles deux fois par an selon les
indications du fabricant.
8.2 Contrôle (inspection générale)
Avant la mise en service puis a l'issue, a intervalles réguliers
mais au maximum tous les 5 ans, le séparateur, après vidage complet préalable et nettoyage, doit être contrôlé par un
spécialiste 2) qui vérifiera son état réglementaire et son bon
fonctionnement.
De plus, il faut au moins contrôler et / ou inventorier les points
suivants:
- Dimensionnement du séparateur a graisse
- Etat constructif et étanchéité du séparateur
- Etat des cloisons internes des éléments de montage et des
installations électriques, si présentes
- Vérification de la conduite d'entrée du séparateur y compris
la conduite de ventilation
- Intégrité et plausibilité des enregistrements dans le journal
d'entreprise
- Preuve de l'élimination réglementaire des déchets retires
du séparateur.
- Présences et intégrité des agréments nécessaires et des
documents (autorisations, plans de drainage, modes d'emploi et directives de maintenance)
Article
Une fois le contrôle exécuté, il faut rédiger un rapport de contrôle qui indiquera les manques éventuels. Si des défauts ont
été constates, ceux-ci doivent être éliminés immédiatement.
1) Est considéré comme "compétent" tout employé de l'exploitant ou d'un tiers qui en raison de sa formation, de ses
connaissances et de son expérience obtenue par l'activité
pratique, est en mesure d'exécuter convenablement des
évaluations ou des contrôles dans le domaine respectif.
La personne compétente peut acquérir la compétence pour
l'exploitation et la maintenance des séparateurs, en suivant
un stage de formation que dispensent par exemple les fabricants correspondants, les unions professionnelles, les
chambres des métiers mais aussi en participant aux stages
dans la technique des séparateurs proposes par les organismes d'experts.
2) Les personnes spécialistes sont des collaborateurs d'entreprises indépendantes, des experts ou d'autres institutions
qui disposent manifestement des connaissances spéciales
nécessaires pour l'exploitation, la maintenance et le contrôle
des séparateurs. Dans certains cas particuliers, pour de
grandes unités d'exploitation, ces contrôles peuvent être
également exécutés par des experts indépendants et non
lies a l'entreprise et disposant de la même qualification et du
même équipement technique.
Les postes qualifies sont des entreprises spécialisées indépendantes ou d'autres institutions dont les collaborateurs ont
manifestement les connaissances spéciales nécessaires
pour l'exploitation, la maintenance et le contrôle des séparateurs dans le volume cite ici mais aussi disposant de l'équipement technique d'appareil pour contrôle les séparateurs. Dans des cas isolés, au sein de plus grandes entreprises, ces contrôles peuvent être exécutes par des spécialistes internes a l'entreprise, dans le cadre de leur domaine
d'emploi et possédant la même qualification et le même
équipement technique
Inspection général pour le séparateur avec filtre à coalescence
Rapport journalier pour le séparateur avec filtre à coalescence
Etanchéité des conduites
67
Référence
917 411/L
917 812
917 417
9. Pièces de rechange et accessoires
Compteur automatique « SonicControl OSA » avec le capteur ultrasonique
pour séparateur de liquides légers
pour centimètre-précision, contrôle et reporting d'huile et de boue et d'avertissement des barrages ; avec alimentation, Batterie et connexion de signaux éloignés.
Avec Kit de fixation pour assemblage facile, côté bâtiment et d'entretien ; convient
pour séparateur liquide léger pour une installation au sol de KESSEL. Unité de
commande avec alarme optique et acoustique avec contact libre de potentiel ;
journal électronique d'exploitation, conçu pour les 12 derniers mois ; Possibilité de
sélection de la revue d'exploitation via une interface USB.
Tension de fonctionnement :230 V ~ 50 Hz ;
Classe de protection : IP 54 ;
Connecteurs :Schuko 2 pôles ;
Art.Nr.
Longueur du câble : 30 m
917824
Compteur automatique « OS SonicControl » avec capteur ultrasonique pour
séparateur de liquide léger
centimètre-précis de surveillance et de rapports d'huile et de boue ; avec alimentation, Batterie et connexion de signaux éloignés. Avec Kit de fixation pour assemblage facile, côté bâtiment et d'entretien ; convient pour séparateur liquide
léger pour une installation au sol de KESSEL. Unité de commande avec alarme
optique et acoustique avec contact libre de potentiel ; journal électronique d'exploitation, conçu pour les 12 derniers mois ; Possibilité de sélection de la revue d'exploitation via une interface USB.
Tension de fonctionnement : 230 V ~ 50 Hz ;
Classe de protection : IP 54 ;
Art.Nr.
Connecteurs : Schuko 2 pôles ;
917825
Longueur du câble : 30 m
Acompteur libre « SonicControl SA » avec capteur ultrasonique pour séparateur de liquide lumière
centimètre-précis de surveillance et de rapports d'huile et de boue ; avec alimentation, Batterie et connexion de signaux éloignés. Avec Kit de fixation pour assemblage facile, côté bâtiment et d'entretien ; convient pour séparateur liquide
léger pour une installation au sol de KESSEL. Unité de commande avec alarme
optique et acoustique avec contact libre de potentiel ; journal électronique d'exploitation, conçu pour les 12 derniers mois ; Possibilité de sélection de la revue d'exploitation via une interface USB.
Tension de fonctionnement : 230 V ~ 50 Hz ;
Classe de protection : IP 54 ;
Art.Nr.
Connecteurs : Schuko 2 pôles ;
917827
Longueur du câble : 30 m
Appareil d'aspiration d'huile KESSEL
Coude d'aspiration B 50 mm, 0,5 m de flexible d'aspiration Bi 50 mm pour l'adaptation
individuelle a la rehausse en NBR avec la spirale de fil d'acier et les cordons Cu avec
raccord pompier 52 C connecte et plaque dʼidentification.
Appareil d'aspiration d'huile KESSEL
Alimentation Référence
DN 150 (Ø160mm)
DN 200 (Ø200mm)
Equipement pour l´aspiration des hydrocarbures
917 803
917 808
Tubulure d'admission B 50 mm avec hotte d'aspiration de boue 0,5 m de flexible d'aspiration Bi 50 mm pour l'adaptation individuelle a la rehausse en NBR avec la spirale de fil d'acier et les cordons Cu avec raccord pompier 52 C connecte et plaque dʼidentification.
Aspirateur de boue KESSEL
Alimentation Référence
Equipement pour l´aspiration des boues
DN 200 (Ø200mm)
917 809
DN 150 (Ø160mm)
917 804
68
9. Ersatzteile und Zubehör
Pour la transformation de tous les séparateurs d'huile et d'essence KESSEL en séparateurs à coalescence
Séparateur avec filtre à coalescence KESSEL
Art.Nr.
917 805
filtre à coalescence pour séparateur à coalescence KESSEL puits LW 1000
Pièce de rechange KESSEL
Art.Nr.
917 816
10. Garantie
1. Si une livraison ou une prestation est défectueuse, KESSEL
s’engage, selon votre choix, à éliminer, par réparation, le manque constaté ou à livrer un article sans défaut. Si la réparation
échoue par deux fois ou si elle n’est pas rentable financièrement,
l'acheteur / le client a le droit de résilier le contrat ou de diminuer en conséquence le paiement dû. La constatation de manques
évidents doit faire l’objet d’un compte-rendu immédiat ; en cas
de manques non reconnaissables ou cachés, ce compte-rendu
écrit sera envoyé dès que ces manques auront été constatés.
KESSEL est responsable des réparations et livraisons postérieures dans les mêmes conditions que celles de l'objet du
contrat originel. En cas de nouvelles livraisons, le délai de garantie reprend, mais seulement en ce qui concerne le volume
d'une nouvelle livraison.
Une garantie ne peut être transmise qu’aux objets nouvellement
fabriqués.
La durée de garantie est de 24 mois après livraison par notre
contractant.
Le § 377 du HGB (code du commerce) sont applicables ultérieurement.
69
En se basant sur la réglementation légale, KESSEL AG augmente et accorde un délai de garantie de 20 ans s’appliquant au
conteneur pour le décanteur, le dégraisseur, les puits, les petites stations d'épuration et les citernes d'eau de pluie. Ceci concerne l'étanchéité, l’aptitude à l'emploi et la sécurité statique.
Il faut, pour cela que le montage ait été effectué par une entreprise professionnelle et que l’exploitation se déroule conformément aux directives de montage et de service ainsi qu’aux normes actuellement en vigueur.
2. KESSEL rappelle que l'usure n'est pas un défaut pris en compte par la garantie. Il en est de même pour les défauts dus à une
maintenance défectueuse.
Note: L'ouverture des composants scellés ou des léments vissés ne peut être exécutée que par le fabricant. Dans le cas contraire, les droits à garantie peuvent être exclus. "
En date du 01.06.2010
16
70
Date
Nom de contrôleur
L´ingégralité et l´étanchéité de l´installation ont été contrôlées avant de quitter l´usine.
Désignation 2
Désignation 1
Densité
Volume
Mesures
Norme/Autorisation
No.de rev./materiau/poids
No. de Art./de com./date de fabr.
Designation Article
Label de l´installation/contrôle technique en usine
11. Certificat de l'installation / Réception de la commande
Procès-verbal de remise
Marque et NS :
__________________________________________________________
Jour / heure
__________________________________________________________
Description de l’objet
__________________________________________________________
Téléphone / télécopie
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Maître de l'ouvrage
__________________________________________________________
Téléphone / télécopie
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Planificateur
__________________________________________________________
Téléphone / télécopie
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Société sanitaire exécutrice
__________________________________________________________
Téléphone / télécopie
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
N° de commission KESSEL
Personne autorisée à réceptionner
__________________________________________________________
Téléphone / télécopie
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Exploitant des installations
__________________________________________________________
Téléphone / télécopie
__________________________________________________________
Adresse
__________________________________________________________
Responsable du transfert
__________________________________________________________
Autres assistants / divers
__________________________________________________________
La mise en service mentionnée et l’instruction ont été exécutées en présence de la personne autorisée à réceptionner et
de l'exploitant des installations. Veuillez faire envoyer une copie à l'usine!
____________________________
Lieu, date
____________________________
Signature de la personne
autorisée à réceptionner
71
____________________________
Signature l'exploitant
des installations
K Protections anti-reflux
K Postes de relevage
et pompes
K Siphons
K Séparateurs
-Séparateurs à graisses
-Séparateurs à
hydrocarbures
-Séparateurs à fécule
-Décanteurs, débourbeurs
et dessableurs
K Micro-stations d´épuration
K Regards
K Stations d´exploitation
des eaux pluviales
ISTRUZIONI PER L’INSTALLAZIONE, L’USO E LA MANUTENZIONE
conf. Norma europea EN 858 in polietilene NS 3-15
Separatori di liquidi leggeri KESSEL
Separatori di oli/benzina KESSEL
Separatori di coalescenza KESSEL
N 3-15 per l’installazione interrata
99 403 - 99 615
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 503 - 99 715
(.10/.15/.30/.80) (B/D)
99 703 (.04/.10) (B/D)
99706.10 (B/D)
Vantaggi del prodotto
Facile introduzione nello
scavo senza l’uso di gru
Montaggio semplice
e veloce
Materiale riciclabile
Assolutamente impermeabile all’acqua grazie al sistema
costruttivo monolitico
Rete di assistenza su tutto il
territorio federale
Installazione
Messa in funzione
Le istruzioni
dell’impianto sono state fornite dal vostro rivenditore specializzato:
Nome/Firma
Edizione 2012/05
Data
Luogo
Timbro del rivenditore specializzato
Con riserva di modifiche tecniche
Numero di omologazione
Z-54.2-453
Separatore di oli/benzina
Z-54.3-454
Separatore di coalescenza
No. di registrazione 010-301it
1. Avvertenze sulla sicurezza
Il personale addetto al montaggio, uso, manutenzione e riparazione deve disporre della
qualifica necessaria per questi lavori. L’utente deve stabilire esattamente l’ambito di responsabilità, le competenze e la sorveglianza del personale.
La sicurezza di funzionamento dell’impianto fornito è garantita solo in caso di uso conforme alla destinazione. I valori limite dei dati tecnici non devono mai essere superati.
Per l’installazione, l’uso, la manutenzione e riparazione dell’impianto, rispettare le norme
antinfortunistiche, le norme e direttive pertinenti!
Queste sono, tra l’altro:
• “Norme antinfortunistiche – lavori di costruzione” BGV C22
• Impianti di scarico GUV-V C5
• Regole di sicurezza per lavori in spazi chiusi di impianti di scarico GUV-R 126
• Uso di materiali biologici in impianti di scarico GUV-R 145
• Direttive per lavori in cisterne e spazi ristretti BGR 117
• Norme
- scavi e fossati – pendii, installazione, larghezza dell’ambiente di lavoro DIN 4124
- posa e controllo di condotte e canali di scarico DIN EN 1610
• Ausili per la sicurezza e la tutela della salute in impianti di scarico.
Pericoli sPecifici!
ATTENZIONE!
ATTENZIONE! !
• Pericoli derivanti da gas e vapori come pericolo di soffocamento, intossicazione ed esplosione
• Pericolo di cadute
• Pericolo di annegamento
• Inquinamento batterico e acque di scarico contenenti sostanze fecali
• Grande stress fisico e psichico durante il lavoro in ambienti profondi, ristretti o bui
• e altro
L’inosservanza delle istruzioni per il montaggio e l’uso può causare notevoli danni materiali, gravi lesioni personali o addirittura incidenti mortali.
L’impianto è un componente di un impianto globale, quindi rispettare anche le istruzioni per
l’uso dell’impianto globale e dei singoli componenti. Durante il montaggio, la manutenzione, ispezione e riparazione di uno dei componenti, mettere sempre fuori servizio l’intero impianto e assicurarlo contro reinserimenti.
Trasformazioni e modifiche dell’impianto devono essere eseguite solo previo accordo con
il produttore. I pezzi di ricambio originali e gli accessori approvati dal produttore servono
alla sicurezza. L’uso di altri pezzi può esonerare il produttore dalla responsabilità per le conseguenze da ciò risultanti.
74
Indice
1. Avvertenze sulla sicurezza
2. Campo d’impiego
3. Dati tecnici
.
4. Imballaggio, trasporto
5. Installazione e montaggio
6. Messa in funzione
2.1
2.2
2.3
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
4.1
4.2
4.3
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
5.7
6.1
6.2
6.3
Campo d’impiego
Descrizione dell’impianto
Descrizione del funzionamento
Pagina 2
Pagina 4
Pagina 5
Pagina 5
Suggerimento per l’installazione separatore di oli/benzina
Pagina
Pagina
Disegno quotato separatore di oli/benzina
Suggerimento per l’installazione
separatore di coalescenza cisterna...............
Pagina
Pagina
Disegno quotato separatore di coalescenza cisterna
Pagina
Illustrazione separatore di coalescenza pozzetto LW 1000, NS 3
Disegno quotato separatore di coalescenza pozzetto LW 1000, NS 3
Pagina
Disegno quotato separatore di coalescenza pozzetto LW 1000, NS 6
Pagina
6
6
7
7
8
8
8
Imballaggio e stoccaggio
Trasporto
Stoccaggio
Pagina 9
Pagina 9
Pagina 9
Preparazione dell’impianto per la disponibilità
al funzionamento
Istruzioni / Consegna
Verbale di consegna
Pagina 16
Pagina 16
Pagina 16
Presupposti per l’installazione
Materiale di riempimento
Scavo
Controlli prima dell’installazione
Installazione
Dispositivo di allarme
Aspirazione di olio e fango
7. Smaltimento
8. Autocontrollo, manutenzione e verifica
Pagina 10
Pagina 11
Pagina 11
Pagina 11
Pagina 11
Pagina 13
Pagina 14
Pagina 16
Pagina18
Pagina 20
9. Pezzi di ricambio e accessori
Pagina 21
10. Garanzia
11. Scheda dell’impianto/ Collaudo della fabbrica
Pagina 22
Pagina 23
Verbale di consegna
75
Gentile cliente,
siamo lieti che abbia optato per un prodotto della KESSEL.
Prima di lasciare la fabbrica, l’intero impianto è stato sottoposto a un severo controllo della qualità. Verifichi tuttavia immediatamente se l’impianto Le è stato consegnato completo e non danneggiato. In caso di danni causati dal trasporto,
osservare le indicazioni riportate nel capitolo “Garanzia” di queste istruzioni.
Queste istruzioni per il montaggio e l’uso contengono informazioni importanti che devono essere rispettate durante il montaggio, l’uso, la manutenzione e riparazione. In caso di interventi sull’impianto, l’utente e il personale specializzato addetto
devono leggere e seguire scrupolosamente queste istruzioni per il montaggio e l’uso.
Importante! Le indicazioni, i valori, le disposizioni, ecc., riportati in queste istruzioni per l’installazione, l’uso e la manutenzione non sono trasferibili ad altri prodotti a causa della statica verificata.
KESSEL AG
2. Campo d’impiego
2. In generale
2.1 Campo d’impiego
I separatori sono destinati, a condizioni stabilite, vedi capitolo “Installazione e montaggio”, esclusivamente per il montaggio interrato all’aperto o sotto la piastra di fondazione in
ambienti ben ventilati.
2.1.1 Separatori di oli/benzina conf. classe di separatori II
I separatori possono essere usati:
a) per il trattamento di acqua piovana inquinata da liquidi leggeri di aree consolidate, p.es. stazioni di servizio, depositi e punti di trasbordo di oli, parcheggi e strade in zone di
protezione delle acque
b) come dispositivo di ritenuta per liquidi leggeri di impianti e
superfici nei quali vengono manipolati liquidi leggeri, p.es.
stazioni di servizio, depositi e punti di trasbordo di oli
c) per la separazione preliminare di liquidi leggeri da acque
reflue che vengono sottoposte a un ulteriore trattamento
aziendale a valle in impianti per il trattamento delle acque
di scarico.
Nei casi a) e b), l’acqua di scarico dei separatori è destinata
al convogliamento negli impianti di drenaggio pubblici.
Se l’acqua di scarico deve essere immessa in acque (fiume,
lago ecc.), nel singolo caso questo è possibile solo dopo il
chiarimento con le autorità locali preposte dell’ammissibilità
di una tale immissione e dei requisiti eventualmente necessari.
In caso di trattamento di acque luride (acque di scarico industriali) inquinate da liquidi leggeri o di acque reflue provenienti dai campi di applicazione dell’appendice 49 dell’ordinanza sulle acque di scarico, il rispetto di un valore limite per
idrocarburi di 20 mg/l non può essere considerato come osservato.
2.1.2 Separatori di oli/benzina conf. classe di separatori I
I separatori per liquidi leggeri con dispositivo di coalescenza possono essere utilizzati:
a) per il trattamento di acqua piovana inquinata da liquidi leggeri di aree consolidate, p.es. stazioni di servizio, depositi e punti di trasbordo di oli, parcheggi e strade in zone di
protezione delle acque,
b) come dispositivo di ritenuta per liquidi leggeri per la protezione di impianti e superfici nei quali vengono manipolati
liquidi leggeri, p.es. stazioni di servizio, depositi e punti di
trasbordo di oli,
c) per il trattamento di acque luride (acque di scarico industriali) inquinate da liquidi leggeri che, secondo le condizioni aziendali, risultano dai processi industriali, dalla pulizia di parti sporche d’olio e da quella di pavimenti sporchi
d’olio (eccetto pavimenti di officine),
d) per il trattamento di acque di scarico che, secondo le condizioni aziendali, risultano dalla pulizia meccanica di veicoli (flusso parziale: scarico prima dell’impianto di ricircolazione con successiva immissione), dalla pulizia manuale ( lavaggio dell’esterno di veicoli, lavaggio del motore, lavaggio della sottoscocca, lavaggio dello chassis in impianti
di lavaggio nonché in aree di lavaggio self service e aziendali – eccetto la pulizia di pavimenti di officine sporchi
d’olio) e dal drenaggio di superfici destinate all’accettazione, stoccaggio iniziale, prosciugamento, smontaggio e
compattazione di veicoli vecchi,
e) per la separazione preliminare di liquidi leggeri da acque
reflue che vengono sottoposte a un ulteriore trattamento
aziendale a valle in impianti per il trattamento delle acque
di scarico.
76
2. Einsatzbereich
Nei casi da a) a d), l’acqua di scarico dei separatori è destinata destinata al convogliamento negli impianti di drenaggio
pubblici.
Se l’acqua di scarico deve essere immessa in acque (fiume,
lago ecc.), nel singolo caso questo è possibile solo dopo il
chiarimento con le autorità locali preposte dell’ammissibilità
di una tale immissione e dei requisiti eventualmente necessari.
I separatori che vengono usati nel caso d), sono impianti per
la limitazione di idrocarburi in acque di scarico contenenti oli
minerali ai sensi della parte E comma 2 dell’appendice dell’ordinanza sulle acque di scarico.
Il valore richiesto nei casi c) e d) dalla legge sulle acque per
idrocarburi pari a 20 mg/l, viene considerato rispettato.
2.2 Descrizione dell’impianto
L’illustrazione mostra una cisterna per la separazione di benzina interrata classe A/B.
햲
햸
햹
햶
햵
햴
햷
햺
햻
햳
햲 Punto di scarico senza chiusura antiodore
햳 Separatore di liquidi leggeri
햴 Alimentazione con chiusura antiodore
햵 Scarico con chiusura automatica
햶 Guida tubolare
햷 Galleggiante
햸 Rialzo
햹 Chiusino
햺 Pozzetto di campionamento
햻 Dispositivo antiriflusso
77
2.3 Descrizione del funzionamento
I separatori causano una separazione dell’acqua di scarico da
liquidi leggeri e fango grazie alla forza di gravità. Come liquidi leggeri si intendono liquidi di origine minerale con un peso
specifico di ≤ 0,95 g/cm3, che non sono o sono solo in minima parte solubili in acqua e insaponificabili. Ne fanno parte
emulsioni stabili, grassi e oli vegetali o di origine animale. I liquidi leggeri vengono in superficie nel sedimentatore dove si
raccolgono. I fanghi, più pesanti dell’acqua, si depositano sul
fondo formando uno strato di fanghiglia.
I separatori di coalescenza funzionano come quelli di oli/benzina secondo il principio della forza di gravità. Per aumentare la resa di separazione, nella cisterna si trova inoltre un filtro di coalescenza. Questo filtro cilindrico ha due funzioni. Da
una parte influisce sul flusso nel separatore, dall’altra “filtra”
tutta l’acqua di scarico attraverso il materiale coalescente.
Se attraverso questo tessuto filtrante passa acqua di scarico
contenente olio, a causa della forza di gravità sul materiale
coalescente si depositano microscopiche gocce d’olio non più
separabili che si uniscono formando grandi gocce d’olio.
Quando queste gocce hanno raggiunto una grandezza in
grado di galleggiare, si staccano dal materiale filtrante e salgono in superficie.
I separatori di liquidi leggeri sono dotati di serie di una chiusura automatica. Se la quantità massima di accumulo d’olio
viene superata, questo dispositivo chiude lo scarico verso la
rete fognaria, impendendo l’infiltrazione di liquidi leggeri nella
canalizzazione. Il dispositivo di sicurezza è composto da una
guida tubolare piena d’acqua nella quale si trova un galleggiante tarato in modo da galleggiare nell’acqua e di affondare
nel liquido leggero (fino a un peso specifico di 0,65 g/cm3).
Se la quantità massima di accumulo d’olio viene raggiunta, attraverso le aperture laterali entra olio nella guida tubolare galleggiante. Il galleggiante scende e chiude efficacemente lo
scarico del separatore. La chiusura automatica di un separatore è un “Freno d’emergenza”. Se si attiva in caso di avaria,
il separatore deve essere messo fuori servizio e sottoposto a
manutenzione.
3. Dati tecnici
3.1 Suggerimento per l’installazione: cisterna per la separazione di oli/benzina
L’illustrazione mostra una cisterna per la separazione di olio/benzina KESSEL classe II con chiusino classe B e pozzetto di
campionamento
3.2 Disegno quotato
DN 150: S-TC = 155 mm
DN 200: S-TC = 180 mm
S-TC = Spessore terra coprente
Classe D: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.500 mm
Classe A/B: 700 mm ≤ TEÜ ≤ 1.800 mm
Sedimentatore
in litri
Serbatoio
Volume comSovranatante
plessivo in litri dell’olio in litri
in mm
Peso in kg Chiusino classe
1) Volume complessivo sedimentatore comparabile secondo dimensionamento conf. DiN eN 858
2) Possibilità di una riduzione eccentrica alimentazione/scarico a DN 150 da parte del committente, quindi pozzetto di campionamento
78
N. art.
3. Dati tecnici
3.3 Suggerimento per l’installazione: cisterna per la separazione di coalescenza KESSEL
L’illustrazione mostra una cisterna per la separazione di coalescenza classe I con chiusino classe B e pozzetto di campionamento
3.4 Disegno quotato cisterna
DN 150: S-TC = 155 mm
DN 200: S-TC = 180 mm
S-TC = Spessore terra coprente
Classe D: 700 mm ≤ TC≤ 1.500 mm
Classe A/B: 700 mm ≤ TC ≤ 1.800 mm
Sedimentatore
in litri
Serbatoio
Volume comSovranatante
Peso in kg Chiusino classe
plessivo in litri dell’olio in litri
in mm
1) Volume complessivo sedimentatore comparabile secondo dimensionamento conf. DiN eN 858
2) Possibilità di una riduzione eccentrica alimentazione/scarico a DN 150 da parte del committente, quindi pozzetto di campionamento
79
N. art.
3. Dati tecnici
3.5 Illustrazione: separatore di coalescenza KESSEL
pozzetto LW 1000, NS 33
Ns
Sedimentatore
in litri
3
3
3
3
800
800
1600
1600
ø
Diametro Ø
100
100
100
100
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
1100 Ø
3.6 Disegno quotato separatore di coalescenza KESSEL
pozzetto LW 1000, NS 3
Volume comSerbatoio
plessivo in litri dell’olio in litri
545 995 1105 1055
545 995 1105 1055
545 995 1605 1555
545 995 1605 1555
790
790
1390
1390
200
200
200
200
Sovranatante
in mm
110
110
110
110
Peso in kg Chiusino classe
175
205
190
220
B
D
B
D
N. art.
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
3.7 Disegno quotato separatore di coalescenza KESSEL LW 1000, NS 6 (con sedimentatore inserito a monte)
Ns
Sedimentatore
in litri
6
6
1000
1000
Diametro Ø
150
150
1100 Ø
1100 Ø
ø
Serbatoio
Volume complessivo in litri dell’olio in litri
560 1010 1090 1020
560 1010 1090 1020
1580
1580
200
200
Sovranatante
in mm
110
110
80
Peso in kg Chiusino classe
305
338
B
D
N. art.
99706.10B
99706.10D
4. Imballaggio, trasporto e stoccaggio
rispettare il capitolo “Avvertenze sulla sicurezza”!
4.1 imballaggio
Se si rispettano i seguenti punti, non è necessario imballare le
cisterne per motivi di trasporto e stoccaggio.
Nota: evitare l’infiltrazione di corpi estranei (sporco, polvere,
ecc.) nel separatore. Eventualmente applicare coperture su tutte
le aperture.
4.2 Trasporto
- Il trasporto deve essere eseguito solo da ditte che dispongono di esperienze professionali, apparecchiature, dispositivi e
mezzi di trasporto adatti e di personale sufficientemente addestrato.
- Le cisterne devono essere trasportate in modo che non vengano sollecitate eccessivamente e da evitare spostamenti durante il trasporto. Se devono essere bloccate, eseguire il fissaggio in modo da escludere un loro danneggiamento (p.es.
utilizzando cinghie di tessuto e funi di canapa). Non è consentito l’uso di funi metalliche o catene).
- Le cisterne nono devono essere trasportate su superfici di carico aperte di mezzi di trasporto senza essere opportunamente fissate. Le coperture per le fasi di costruzione fissate con le
viti di sicurezza devono essere rimosse solo immediatamente
prima dell’installazione.
L’illustrazione mostra la cisterna
collegare
l'ingresso
qui sollevare
L’illustrazione mostra la cisterna
collegare
l'esecuzione
qui sollevare
Non rimuovere il tubo di
protezione di trasporto
4.3 stoccaggio
Se prima dell’installazione dovesse rendersi necessario uno
stoccaggio della cisterna, deporla per breve tempo su un fondo
piano, privo di oggetti a spigoli vivi. In caso di stoccaggio all’aperto, la cisterna deve essere protetta contro danni, intemperie
e sporco.
- Durante il sollevamento, lo spostamento e l’abbassamento,
evitare colpi e/o urti. Se si ricorre a un elevatore a forca, durante lo spostamento le cisterne devono essere fissate. E’ vietato trascinare o far rotolare le cisterne.
- Assicurare le cisterne contro spostamenti non consentiti durante il trasporto. Le cisterne non devono essere danneggiate
dal tipo di fissaggio usato.
L’illustrazione mostra la cisterna
81
5. Installazione e montaggio
Durante lo stoccaggio temporaneo del separatore e fino
al termine dei lavori di installazione, sul cantiere si devono adottare misure di sicurezza adatte per evitare incidenti e danneggiamenti del separatore di liquidi leggeri.
Rispettare il capitolo “Avvertenze sulla sicurezza”!
5.1 Presupposti per l’installazione
L’installazione deve essere eseguita solo da ditte che dispongono di esperienze professionali, apparecchiature e dispositivi adatti nonché di personale sufficientemente addestrato.
Si deve eseguire un rilevamento della composizione del terreno per stabilire l’idoneità edile (classificazione del terreno
per fini edili DIN 18196). Si deve appurare il livello massimo
possibile dell’acqua freatica. Questo livello non deve superare quello dell’afflusso. In caso di terreni impermeabili all’acqua è assolutamente necessario un deflusso (drenaggio)
sufficiente delle acque di infiltrazione. Si devono chiarire i tipi
di sollecitazioni che possono verificarsi, come carichi mobili
e profondità di installazione.
I separatori per l’installazione interrata al di fuori di edifici dovrebbero essere collocati il più vicino possibili agli scarichi.
Eventualmente, le tubazioni di collegamento delle condotte
di alimentazione verso il separatore devono essere posate
isolate termicamente o riscaldate. Con l’impiego di rialzi telescopici, si raggiunge la necessaria profondità di installazione non interessata dal gelo e si ottiene un facile adeguamento alle condotte di alimentazione e di scarico (canale).
I chiusini per le classi di sollecitazione A/B e D non sono avvitati e corrispondono alle EN 124.
Gli impianti di separazione devono essere installati vicino ai
punti dove si creano i liquidi leggeri e devono essere facilmente accessibili per la pulizia e la manutenzione.
L’uso di chiusini bloccati o ventilati è vietato.
Nella tubazione di alimentazione a monte del separatore non
devono essere installati impianti di pompaggio o sollevamento. Se occorrono, devono essere installati a valle del separatore. Per un funzionamento sicuro dell’impianto, la KESSEL consiglia che il committente preveda un sovranatante e
inoltre il montaggio di un dispositivo di allarme. I presupposti necessari per il montaggio dovrebbero essere creati prima
del riempimento dello scavo.
Gli impianti di separazione devono essere installati in modo
che il bordo superiore dei chiusini sia sistemato sufficientemente in alto rispetto al livello determinante della superficie
da drenare (vedi illustrazione 1).
livello del liquido è sempre più alto di quello dell’acqua. Come
livello determinante vale l’altezza massima possibile del ristagno dell’acqua piovana, quando le acque luride e l’acqua
piovana vengono convogliate insieme.
Se vengono immesse solo acque luride, il bordo superiore
dello scarico più basso allacciato vale come livello determinante. Il sovranatante necessario dipende dalle dimensioni
nominali del separatore (vedi capitolo “Dati tecnici”).
Se questa sopraelevazione non può essere mantenuta, deve
essere installato un dispositivo di allarme per liquidi leggeri
Impianto di separazione pronto per l’uso
Gocciolatoio
Bordo superiore del coperchio
Figura 1
L’illustrazione mostra la cisterna
Surnatante /
Curvatura
Il committente deve proteggere il separatore di liquidi leggeri dal riflusso dal canale. La KESSEL consiglia le seguenti misure di protezione:
Punto di scarico
Separatore
all’interno di
un edificio
Sovranatante
esistente
all’esterno
di un edificio
Sovranatante
esistente
all’interno di
un edificio
all’esterno
di un edificio
Protezione antiriflusso
Valvola
antiriflusso
Nessun
sovranatante
Valvola
antiriflusso
Nessun
sovranatante
Impianto
di sollevamento
Rückstauverschluss
si prega di osservare:
gli influssi dovuti al tempo o il raffreddamento delle cisterne
durante la fase di installazione (provocato dal riempimento
con acqua fredda), nelle cisterne, separatori interrati e piccoli depuratori, possono causare differenze dimensionali rispetto alle indicazioni del catalogo. Prima dell’installazione
controllare perciò soprattutto se le indicazioni dell’altezza
corrispondono alle dimensioni effettive.
A causa della differenza del peso specifico del liquido leggero rispetto a quello dell’acqua, nel sistema di drenaggio il
82
5. Installazione e montaggio
5.2 Materiale di riempimento
Il separatore deve essere installato solo in terreni da incoerenti a difficilmente coerenti (gruppo G1 – G2 ai sensi delle
ATV-DVWU – A127).
Fondazione:
ghiaia tonda (grana max. 8/16) conf.
DIN 4226-1
Letto cisterna:
sabbia
Incamiciatura cisterna: ghiaia tonda (grana max. 8/16) conf.
DIN 4226-1
Zona non incamiciata: materiale dalle caratteristiche adatte
Strato di copertura:
humus o simili
5.3 Scavo
Il terreno di fondazione deve essere orizzontale e piano, per
potervi posare l’intera superficie dell’impianto e deve inoltre
essere sufficientemente portante. Come fondazione è necessaria ghiaia tonda compattata (grana max. 8/16, spessore min. 30 cm, Dpr≥95%) coperta con 3 – 10 cm di sabbia
compattata. La distanza tra le pareti dello scavo e la cisterna deve essere di almeno 70 cm.
Le pendenze devono essere conformi alle DIN 4124. La profondità dello scavo deve essere calcolata in modo da non superare i limiti dello spessore di terra coprente.
MIN ≤ TC ≤ MAX (vedi disegno quotato nel capitolo “Dati tecnici”). La distanza minima tra diverse costruzioni (p.es. separatore con sedimentatore a monte) deve essere di almeno 70 cm.
l Penetrazione di radici
In caso di installazione nelle vicinanze di alberi, arbusti e cespugli, si deve evitare efficacemente la penetrazione di radici.
l Installazione in terreni con pendenza
In caso di installazione del separatore in terreni con pendenza, assicurarsi assolutamente attenzione che, in caso di
terreno vergine, la spinta laterale delle terre venga assorbita da un muro di contenimento staticamente calcolato.
l Profondità esente dal gelo in caso di utilizzo per tutto
l’arco dell’anno
Per l’installazione del separatore rispettare assolutamente la
profondità esente dal gelo fissata in loco. Per garantire un
funzionamento perfetto anche in inverno, durante l’installazione anche le condotte di alimentazione e di scarico devono
essere posate a una profondità esente dal gelo. Se non indicato diversamente dalle autorità, la profondità esente dal
gelo normalmente si trova a ca. 80 cm.
5.4 Controlli prima dell’installazione
Immediatamente prima dell’introduzione della cisterna nello
scavo, l’esperto della ditta incaricata dell’installazione deve
controllare e certificare quanto segue:
- l’integrità della parete della cisterna;
- il perfetto stato dello scavo, soprattutto per quanto riguarda
dimensioni e basamento;
- caratteristiche della composizione granulometrica del materiale di riempimento.
83
L’illustrazione mostra la cisterna
햶
햷
≤ 20cm
햵
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≥ 50cm
햴
≥ 50cm
yyyyyyyyyy
b nach
DIN 4124
햲
≥ 70cm
햲 Fondazione:
햳 Letto cisterna:
햴 Separatori
햵 Incamiciatura
cisterna:
햶 Zona non
incamiciata:
햷 Strato di copertura:
햳
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
≤ 30cm
3-10cm
≥ 30cm
≥ 70cm
ghiaia tonda (grana max. 8/16) conf. DIN 4226-1
sabbia
ghiaia tonda (grana max. 8/16) conf. DIN 4226-1
materiale dalle caratteristiche adatte
humus o simili
5.5 Installazione
Durante la fase di installazione, il galleggiante e il filtro di
coalescenza, se esistenti, rimangono nella cisterna.
l Inserimento
Le cisterne devono essere inserite nello scavo con l’aiuto di
dispositivi adatti e deposte sul basamento (vedi anche capitolo “Trasporto”).
l Riempimento della cisterna e dello scavo
Per evitare deformazioni della cisterna, il suo riempimento e
quello dello scavo dovrebbero avvenire in parallelo.
L’incamiciatura della cisterna deve avere una larghezza minima di 50 cm. I singoli strati non dovrebbero superare i 30
cm. Devono essere compattati con compattatori leggeri (min.
Dpr=95%). Durante e dopo l’installazione evitare assolutamente danneggiamenti della parete della cisterna e spostamenti della cisterna stessa. Durante l’intero processo di riempimento, la chiusura automatica tiene chiuso l’impianto.
l Collegamento cisterna
Rimuovere i dispositivi di protezione per il trasporto eventualmente esistenti. Attenzione: per garantire un’ermeticità duratura, i bocchettoni di raccordo devono essere protetti contro
danneggiamenti. Per semplificare il collegamento, i bocchettoni di raccordo e le controparti devono essere ingrassati sufficientemente. Il collegamento tra condotte di alimentazione
per gravità e tubazioni orizzontali deve essere eseguito con
due curve a 45° e un raccordo della lunghezza minima di 250
mm. Prima dell’impianto di separazione si deve prevedere un
tratto di stabilizzazione, la cui lunghezza corrisponde al minimo al decuplo del diametro nominale della tubazione.
5. Installazione e montaggio
Quando lo scavo è riempito fino al bordo inferiore dei raccordi del tubo di alimentazione e di scarico e compattato, tali
tubi devono essere posati e collegati in modo da non essere interessati dal gelo.
indicazione per il dispositivo di allarme: nell’ambito dei lavori di sterro, posare il cavo di allacciamento o il tubo vuoto.
lInserire la guarnizione a labbro DN 600 nella scanalatura del duomo e ingrassare.
Rialzo telescopico
l Collegare il pozzetto di campionamento.
I dispositivi di campionamento devono essere sistemati nel
senso del flusso immediatamente dietro il separatore. Il dispositivo di campionamento dell’impianto di separazione deve
essere liberamente accessibile e sistemato in modo che
venga prelevata solo l’acqua di scarico che ha attraversato
il separatore.
l Eventualmente collegare il tubo vuoto per il dispositivo di allarme
Il tratto di collegamento tra separatore e centralina deve essere il più corto possibile.
Evitare cambiamenti di direzione, soprattutto quelli con
angolazioni superiori a 45°.
Il tubo vuoto per cavi dovrebbe avere una pendenza costante verso il separatore.
La formazione di condensa all’interno del tubo vuoto per cavi
può essere minimizzata con una chiusura ermetica del suddetto tubo sul lato della centralina. Per eventuali pose di cavi
successive può essere inserito anche un filo tiracavo
7
6
5
3
1
(1) Separatore di liquidi leggeri
KESSEL
(2) Sensore degli spessori degli
strati
(3) Sensore di ristagno
(4) Centralina
4
8
2
(5) Scatola per il montaggio a parete
(6) Collegamento impermeabile dei
cavi
(7) Kit di fissaggio
(8) Chiusura del tubo vuoto
Guarnizione a
labbro DN 600
Profondità minima
di inserimento
100 mm
Duomo della cisterna
l Il rialzo telescopico KESSEL deve essere accorciato in
modo che tutti gli elementi possano essere manutenuti
senza problemi. Prima dell’inserimento smussare di 15° per
evitare di danneggiare la guarnizione. In seguito inserire il rialzo nell’apertura del separatore e portarlo nella posizione
desiderata. Con l’aiuto dell’anello di bloccaggio, ora il rialzo
può essere fissato nella posizione desiderata (allineamento
con il bordo superiore del terreno). La regolazione di precisione sull’altezza definitiva avviene tramite le apposite viti.
Le pendenze del terreno possono essere compensate facilmente con il rialzo telescopico e inclinabile. Il rialzo deve essere foderato sufficientemente e inserito nel terreno mediante un vibratore piano posato sopra una lastra d’acciaio
posta sul rialzo.
Per profondità di installazione maggiori usare l’apposito
adattatore speciale KESSEL (n. art. 917402), altezza di prolungamento 400 mm.
l Riempimento residuo
Per l’installazione in aree interessate dal transito di camion
(chiusino classe D) come strato superiore si deve prevedere una soletta di cemento armato. Un relativo schema per le
casseforme e l’armatura è disponibile presso la KESSEL
84
5. Installazione e montaggio
5.6 Sistema di allarme
Secondo le DIN EN 858, gli impianti di separazione devono essere dotati di dispositivi di allarme automatici. I dispositivi di allarme KESSELL n. art. 917801, 917802 e 917806 sono impianti per
separatori di liquidi leggeri (separatori di benzina, coalescenza e
oli). Sono omologati per il funzionamento in zone a rischio di esplosioni 0.
Impianto di allarme KESSEL per il monitoraggio dello strato d’olio (rilevamento dello spessore dello strato in separatori di oli e liquidi leggeri). Sonda dello strato d’olio adatta per zone a rischio
di esplosioni 0 con cavo di collegamento di 5 m (prolungabile fino
a max. 200 m), kit di fissaggio per un montaggio e una manutenzione facile (la sonda è così raggiungibile dall’alto), allacciamento impermeabile del cavo per allungare il cavo di collegamento, tubo passante con tappo a vite e due raccordi a vite per
cavi, scatola per il montaggio a parete IP 65, centralina con allarme ottico e acustico con contatto a potenziale zero, con autocontrollo sensorizzato e ripetizione dell’allarme.
Impianto di allarme KESSEL per l’indicazione del livello limite (rilevamento di un ristagno nel separatore di liquidi leggeri)
Sonda del livello limite adatta per zone a rischio di esplosioni 0
con cavo di collegamento di 5 m (prolungabile fino a max. 200
m), kit di fissaggio per un montaggio e una manutenzione facile
(la sonda è così raggiungibile dall’alto), allacciamento impermeabile del cavo per allungare il cavo di collegamento, tubo passante con tappo a vite e due raccordi a vite per cavi, scatola per
il montaggio a parete IP 65, centralina con allarme ottico e acustico con contatto a potenziale zero, con autocontrollo sensorizzato e ripetizione dell’allarme.
I sensori del dispositivo di allarme devono – secondo le dimensioni del separatore – essere montati ad altezze diverse. Nella
tabella sono raffigurate le dimensioni di montaggio.
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
Separatore di liquidi leggeri
n. art.
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
100 mm
100 mm
B
(*)
30°
30°
45°
Foro per kit passante
180
↕
L’illustrazione mostra la cisterna
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Distanza A della
sonda del livello limite
dal fondo della cisterna
Distanza B(*) della
sonda dello strato d’olio
dal fondo della cisterna
1820 mm
1335 mm
1210 mm
1210 mm
1710 mm
1710 mm
764 mm
764 mm
1264 mm
1264 mm
1340 mm
1265 mm
85
A
835 mm
729 mm
5. Installazione e montaggio
(*) Illustrazione della sonda dello strato d’olio
Tipo vecchio
113 mm
Tipo nuovo
5.7 Aspirazione di olio e fango
(per pozzetto LW 1000 solo su richiesta)
Spessore
dello strato
d’olio
Livello di allarme
Acqua
I valori preimpostati devono essere controllati nell’ambito della
regolare manutenzione ed eventualmente corretti.
Il montaggio e la manutenzione del dispositivo di allarme sono
descritti nelle istruzioni per l’uso originali allegate.
1
2
3
5
Lato interno
Per l’installazione del passacavo, nella cisterna deve essere praticato un foro di 60
mm con una sega a campana.
6
(1) Cavo verso le sonde
(2) Raccordi a vite per cavi
(3) Dado per raccordi
(4) Guarnizione
4
7
Lato esterno
(5) Chiusura tubo vuoto
(6) Tubo passante
(7) Tubo vuoto
Attenzione: i fori per il kit di fissaggio devono essere praticati
solo nei punti indicati. Per i fori si deve usare solo una punta
con un Ø di 3,5 mm. Le viti di fissaggio devono essere usate
senza tasselli nel rialzo.
Eventualmente le posizioni dei fori devono essere opportunamente sfalsate, se la guarnizione potrebbe essere danneggiata dal trapano. In nessun caso danneggiare o perforare il cono del serbatoio rotativo!
Per lo smaltimento normale, il tubo flessibile dell’autospurgo
viene tenuto nel separatore di liquidi leggeri e l’intero contenuto viene prelevato con pompe.
La quantità di liquido leggero è tuttavia notevolmente inferiore rispetto al volume complessivo del separatore. Qui pone
rimedio il dispositivo di aspirazione dell’olio. Per lo smaltimento del liquido leggero, il tubo di aspirazione viene accoppiato al dispositivo di aspirazione dell’olio. L’autospurgo
può così smaltire solo il volume corrispondente alla quantità
massima di liquido leggero.
Questo significa una notevole riduzione della quantità da
smaltire. Ciò comporta un risparmio di tempo durante lo
smaltimento, costi più contenuti e una minore sollecitazione
degli elementi inseriti nel separatore. Analogamente al dispositivo di aspirazione dell’olio, la quantità di smaltimento
può essere ridotta sensibilmente tramite il dispositivo di aspirazione del fango.
Questo è un vantaggio soprattutto per le aziende con un’alta formazione di fango.
Con il dispositivo di aspirazione del fango si può naturalmente svuotare anche l’intero separatore.
Se per lo smaltimento vengono usati entrambi i dispositivi,
assicurarsi che venga smaltito prima l’olio e poi il fango.
Il dispositivo di bloccaggio viene fissato sull’entrata con la
staffa per tubi, come da disegno.
Montare l’aspirazione dell’olio sul dispositivo di bloccaggio,
Aspirazione fango
Aspirazione olio
Dispositivo di bloccaggio
Fango
L’allungamento del cavo a max. 200 m è possibile solo utilizzando pezzi originali (cavo e connettori per cavo).
Informazioni vengono fornite dal servizio assistenza
KESSEL al numero telefonico +49 (0) 8456-27462.
In caso di montaggio di altri pezzi di ricambio non originali
KESSEL, l’omologazione ATEX, il certificato di conformità
e qualsiasi diritto di garanzia nei confronti della KESSEL si
estinguono. Durante l’inserimento dei cavi nel tubo vuoto che
porta alla centralina, i collegamenti a vite dei cavi sulla chiusura del tubo vuoto devono essere stretti saldamente. In seguito fissare il dado per raccordi all’estremità del tubo.
86
5. Installazione e montaggio
regolare sull’altezza x (vedi tabella) e fissare. Montare l’aspirazione del fango sul dispositivo di bloccaggio, fare arrivare sul fondo e poi fissare.
Con le viti in acciaio inox accluse montare i Pinorrecks nel rialzo come da disegno.
Per il foro usare solo un punta del Ø di 3,5 mm. Usare il Pinorreck come maschera per foratura.
sare con una fascetta serramanicotto. Agganciare il tubo
flessibile con il giunto Storz in alto nel Pinorreck, portare fino
al dispositivo di aspirazione e tagliare fino a ottenere la misura adatta.
Collegare il tubo flessibile e il dispositivo di aspirazione e fissare con una fascetta serramanicotto.
A chiusino chiuso, questa non deve toccare il giunto Storz
Montare il giunto Storz sull’estremità del tubo flessibile e fis-
99403.10B
99403.10D
99610.15B
99610.15D
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
Separatore di liquidi leggeri
n. art.
99403.10BEX
99403.10DEX
99610.15BEX
99610.15DEX
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99503.10B
99503.10D
99710.15B
99710.15D
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
99503.10BEX
99503.10DEX
99710.15BEX
99710.15DEX
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
Distanza X dell’aspirazione dell’olio dal
fondo della cisterna
950 mm
1450 mm
su richiesta
su richiesta
87
6. Messa in funzione
Rispettare il capitolo “Avvertenze sulla sicurezza”!
6.1 Preparazione dell’impianto per la disponibilità al
funzionamento
Sciacquare il tubo di alimentazione e quello di scarico.
Prima dell’adduzione di acqua di scarico contenente oli minerali,
l’impianto deve /essere svuotato, pulito completamente e riempito.
➤ Sollevare il galleggiante nella guida tubolare e controllare la posizione di galleggiamento e la mobilità. In caso di separatori di
coalescenza: inserire il filtro di coalescenza nell’apposita guida.
6.2 2 Istruzioni / Consegna
La messa in funzione deve essere eseguita da una ditta specializzata qualificata.
2. istruzioni
➤ Controllo dell’ermeticità dell’impianto, di eventuali danni
causati dal trasporto e montaggio e controllo dei collegamenti di linee e tubi
➤ Informazioni sullo smaltimento (aspirazione)
➤ Dimostrazione pratica delle possibilità di impiego
3. Documentazione
➤ Consegna delle istruzioni per il montaggio e l’uso
➤ Stesura del verbale di consegna
6.3 Verbale di consegna
Il verbale di consegna deve essere debitamente compilato e
firmato dal collaudatore e dall’utente dell’impianto
1. All’atto della consegna dovrebbero essere presenti le
seguenti persone:
➤ Persona autorizzata dal committente alla presa in consegna
➤ Ditta specializzata
Consigliamo inoltre la partecipazione del
➤ personale di servizio
➤ impresa di smaltimento
7. Smaltimento
Intervalli di svuotamento:
Il liquido leggero rimasto nel separatore deve essere prelevato al più tardi quando la sua quantità separata ha raggiunto l’80% della quantità massima accumulabile o il volume
di ritenuta è stato superato in difetto.
In caso di separatori che servono contemporaneamente o
esclusivamente per la protezione di impianti o superfici, nei
o sui quali vengono manipolati liquidi leggeri (p. es. aree di
rifornimento), deve inoltre essere disponibile il volume di ritenuta necessario ai sensi delle norme di legge regionali.
Il liquido leggero separato deve quindi essere prelevato in
caso di superamento in difetto di questo volume di ritenuta,
anche se la quantità di liquido separata non ha ancora raggiunto l’80% del volume accumulabile.
Lo smaltimento del fango contenuto nel sedimentatore deve
avvenire al più tardi quando la quantità di fango separato ha
raggiunto la metà del volume del sedimentatore.
Attenzione: solo uno svuotamento puntuale dell’impianto ne garantisce il corretto funzionamento.
Per questo motivo si dovrebbe stipulare un contratto di smaltimento con un’impresa specializzata.
- lavori di smaltimento dovrebbero essere eseguiti possibilmente nei periodi di inattività.
- volumi di smaltimento da attendersi secondo il grado di
riempimento, possono essere stimati in base alla tabella
successiva.
Le indicazioni ivi contenute devono essere considerate indicative per la stima delle quantità nell’ambito del conferimento dell’incarico a un’impresa di smaltimento specializzata.
88
7. Smaltimento
Separatore di liquidi leggeri
n. art.
99403.10B
99403.10BEX 99503.10B 99503.10BEX
99403.10D 99403.10DEX 99503.10D 99503.10DEX
99610.15B 99610.15BEX 99710.15B 99710.15BEX
99610.15D 99610.15DEX 99710.15D 99710.15DEX
99606.30B
99606.30D
99610.30B
99610.30D
99606.80B
99606.80D
99610.80B
99610.80D
99615.80B
99615.80D
99703.04B
99703.04D
99606.30BEX
99606.30DEX
99610.30BEX
99610.30DEX
99606.80BEX
99606.80DEX
99610.80BEX
99610.80DEX
99615.80BEX
99615.80DEX
99706.30B
99706.30D
99710.30B
99710.30D
99706.80B
99706.80D
99710.80B
99710.80D
99715.80B
99715.80D
99706.30BEX
99706.30DEX
99710.30BEX
99710.30DEX
99706.80BEX
99706.80DEX
99710.80BEX
99710.80DEX
99715.80BEX
99715.80DEX
1)
Grado di riempimento in %
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
Fango
Spessore dello
strato misurato
in mm
650
530
430
330
210
650
550
450
340
220
1100
930
760
580
370
1100
910
740
560
350
Volume di
smaltimento
in litri
1000
800
600
400
200
1500
1200
900
600
300
3000
2400
1800
1200
600
4000
3200
2400
1600
800
2)
Grado di
riempimento in %
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
Liquido leggero
Spessore dello
strato misurato
in mm
131
105
79
52
26
131
105
79
52
26
138
110
83
55
28
138
110
83
55
28
Volume di
smaltimento
in litri
187
150
112
75
37
262
210
157
105
52
265
212
159
106
53
380
304
228
152
76
50
40
30
20
10
50
40
30
20
10
400
320
240
160
80
800
640
480
320
160
550
369
305
241
177
1050
815
587
369
241
100
80
60
40
20
100
80
60
40
20
235
188
141
94
47
235
188
141
94
47
200
160
120
80
40
200
160
120
80
40
99703.10B
99703.10D
99706.10B
99706.10D
50
40
30
20
10
400
320
240
160
80
550
369
305
241
177
1) Il fango trattenuto nel separatore deve essere smaltito al più tardi al raggiungimento di un grado di riempimento del 50%.
100
80
60
40
20
235
188
141
94
47
Spessore massimo Spessore massimo dello
strato di liquido
dello strato di fango
2) Il liquido leggero trattenuto nel separatore deve essere smaltito al più tardi al raggiungimento di un grado di riempimento dell’80% o quando il volume di ritenuto è stato superato in difetto.
Livello idrostatico
80% di grado di riempimento –
il liquido leggero deve essere smaltito
100% di grado di riempimento –
la chiusura automatica chiude
L’illustrazione mostra la cisterna
89
200
160
120
80
40
90
Mensilmente
Libro giornale
Semestralmente
Persona competente
MANUTENZIONE
Misurazione dello
Rimozione di
spessore dello strato di:
· liquido leggero
· liquido leggero
· strato di fango
· strato di fango
- controllo della chiusura
· controllo della chiusura
automatica e del dispositivo automatica e del dispositivo
di allarme (dopo
di allarme
l’effettuazione di
· Svuotamento e pulizia
un’ispezione generale, per la se necessari
prima volta dopo 6 mesi)
· Pulizia del pozzetto di
campionamento
· Controllo del
libro giornale
Impresa specializzata Persona competente
AUTOCONTROLLO
Docu- Certificato di
dell’esperto
men- installazione da parte
tazione
Quando
Cosa
Chi
INSTALLAZIONE
Rapporto di manutenzione
Documentazione dello
smaltimento
Verbale di collaudo
Persona esperta
ISPETTORE GENERALE
dell’esperto
Impresa specializzata
RIPARAZIONE
Rimozione di
˛ Svuotamento completo
liquido leggero et fango
˛ Pulizia
Per lo smaltimento rispettare ˛ Controllo per verificare se le condizioni sono regolari
le relative norme di legge!
e il funzionamento è corretto, ma almeno:
· indicazioni sul luogo del controllo, sull’utente dell’
Riempimento dell’impianto
impianto indicando i dati effettivi, sul committente,
di separazione con acqua
collaudatore e sulle autorità competenti
corrispondente alle
· Protezione contro la fuoriuscita di liquidi leggeri
condizioni di immissione
dall’impianto di separazione e dai pozzetti
locali.
(sopraelevazione/dispositivo di allarme)
· Stato costruttivo dell’impianto di separazione
· Ermeticità dell’impianto di separazione, inclusi dispositivo di scarico e pozzetto di campionamento integrato
(prova dell’ermeticità conf. DIN 1999-100, comma 15)
· Condizioni delle superfici delle pareti interne e del
rivestimento interno degli elementi integrati e delle
apparecchiature elettriche (se esistenti)
· Taratura della chiusura automatica mediante la
determinazione del peso e del volume del galleggiante
· Completezza e plausibilità delle registrazioni del libro
giornale
· Documentazione del regolare smaltimento dei contenuti
dell’impianto di separazione- Esistenza e completezza
dei permessi e documenti necessari (autorizzazioni,
piani di drenaggio, istruzioni per l’uso e la manutenzione, ecc.)
· Quantità effettiva dell’acqua di scarico (provenienza,
quantità di acque piovane e luride max. poss., sostanze
contenute. Dimensionamento, idoneità e resa dell’impianto di separazione riguardo alla quantità effettiva
dell’acqua di scarico)
E’ stato raggiunto l’80% di
Prima della messa in funzione, poi ogni 5 anni
All’occorrenza
liquido leggero e/o il volume
di ritenzione è superato
in difetto
La vasca del fango è piena
Impresa di smaltimento
DISPOSIZIONE
8. . Autocontrollo, manutenzione e verifica
8. Autocontrollo, manutenzione e verifica
Rispettare il capitolo “Avvertenze sulla sicurezza”!
8.1 Manutenzione
l L’impianto di separazione deve essere manutenuto semestralmente da una persona competente1).
Oltre allo smaltimento si devono eseguire i seguenti lavori:
- controllo delle superfici delle pareti interne del sedimentatore e del separatore dei grassi;
- controllo del funzionamento di apparecchiature e installazioni elettriche, se esistenti.
- le verifiche e i lavori eseguiti devono essere registrati e analizzati nel libro giornale.
● Se esistenti, i componenti elettromeccanici come pompe,
valvole, organi di chiusura, ecc., devono essere manutenuti due volte l’anno seguendo le indicazioni dei produttori.
8.2 Controllo (ispezione generale)
Prima della messa in funzione e in seguito a intervalli regolari che non devono superare i 5 anni, dopo averlo svuotato
completamente e pulito, l’impianto di separazione deve essere ispezionato da una persona esperta2) per verificare se
le condizioni sono regolari e il funzionamento è corretto.
In questo contesto devono essere controllati almeno i seguenti punti:
- dimensionamento dell’impianto di separazione
- condizioni costruttive ed ermeticità dell’impianto di separazione
- condizioni delle superfici delle pareti interne degli elementi integrati e delle apparecchiature elettriche, se esistenti
- esecuzione del tubo di alimentazione dell’impianto di separazione come canale di ventilazione sopratetto
- completezza e plausibilità delle registrazioni nel libro giornale
- documentazione dello smaltimento regolare delle sostanze prelevate dal separatore
- esistenza e completezza dei permessi e documenti necessari (autorizzazioni, piani di drenaggio, istruzioni per l’uso
e la manutenzione.
ispezione generale separatore di oli/coalescenza
libro giornale separatore di oli/coalescenza
ermeticità delle tubazioni
Articolo
91
Sul controllo eseguito se deve redigere un rapporto di revisione indicando eventuali difetti. Se sono stati riscontrati vizi,
eliminarli immediatamente.
Per “competente” si intendono quelle persone dell’utente
o terzi incaricati, che in virtù della loro formazione, delle loro
conoscenze e della loro esperienza acquisita attraverso l’attività pratica, garantiscono di poter effettuare a regola d’arte
le valutazioni o i controlli nel rispettivo campo specifico.
1)
La persona competente può acquisire la competenza professionale per l’uso e la manutenzione di impianti di separazione frequentando corsi con successivo addestramento in
loco, offerti p.es. dai produttori del ramo, associazioni di categoria, camere dell’artigianato e dalle organizzazioni di esperti operanti nel campo della tecnica di separazione.
2) Persone esperte sono collaboratori di aziende indipendenti
dall’utente, periti o altre istituzioni che dispongono provatamente delle conoscenze specifiche necessarie per l’uso, la
manutenzione e la verifica di impianti di separazione. Nel singolo caso, questi controlli presso unità operative più grandi
possono essere eseguiti anche da esperti dell’utente, internamente indipendenti che per quanto riguarda loro sfera di
competenza non sono legati a direttive, con la medesima
qualifica e strumentazione.
Organi qualificati sono imprese specializzate indipendenti
dall’utente o altre istituzioni i cui collaboratori dispongono
provatamente delle conoscenze specifiche necessarie per
l’uso, la manutenzione e il controllo di impianti di separazione nell’entità qui indicata nonché della strumentazione per il
controllo di tali impianti.
Nel singolo caso, questi controlli presso unità operative più
grandi possono essere eseguiti anche da esperti dell’utente, internamente indipendenti che per quanto riguarda loro
sfera di competenza non sono legati a direttive, con la medesima qualifica e strumentazione.
917 411/l
917 812
917 417
N. ord.
9. Pezzi di ricambio e accessori
centralina di misura automatica "soniccontrol osA"" con sensore ultrasuono per separatori di liquidi leggeri
Supervisione al centimetro e misurazione dello strato di olio e quello di fango;
allarme in caso di ristagno; con collegamento alla rete elettrica, riserva di batteria e possibilità di collegare un segnale a distanza. Con set di fissare per un
montaggio facile da fare sul cantiere; adatto per separatori di liquidi leggere
KESSEL da interrare. Centralina con allarme ottico e acustico con contatto a
potenziale zero; diario elettronico per 12 mesi, possibilità di trasmettere i dati
del diario attraverso l'attacco USB.
Tensione d'esercizio: 230 V ~ 50 Hz;
Tipo di protezione: IP54
Art.Nr.
Collegamento: Schucko con 2 poli
917824
Lunghezza cavo: 30 m
centralina di misura automatica "soniccontrol os" con sensore ultrasuono per separatori di liquidi leggeri
Supervisione al centimetro e misurazione dello strato di olio e quello di fango;
con collegamento alla rete elettrica, riserva di batteria e possibilità di collegare
un segnale a distanza. Con set di fissare per un montaggio facile da fare sul
cantiere; adatto per separatori di liquidi leggere KESSEL da interrare. Centralina con allarme ottico e acustico con contatto a potenziale zero; diario elettronico per 12 mesi, possibilità di trasmettere i dati del diario attraverso l'attacco USB.
Tensione d'esercizio: 230 V ~ 50 Hz;
Tipo di protezione: IP54
Art.Nr.
Collegamento: Schucko con 2 poli
917825
Lunghezza cavo: 30 m
centralina di misura automatica "soniccontrol sA" con sensore ultrasuono per separatori di liquidi leggeri
Supervisione al centimetro e misurazione dello strato di fango; allarme in caso
di ristagno; con collegamento alla rete elettrica, riserva di batteria e possibilità
di collegare un segnale a distanza. Con set di fissare per un montaggio facile
da fare sul cantiere; adatto per separatori di liquidi leggere KESSEL da interrare. Centralina con allarme ottico e acustico con contatto a potenziale zero; diario
elettronico per 12 mesi, possibilità di trasmettere i dati del diario attraverso
l'attacco USB.
Tensione d'esercizio: 230 V ~ 50 Hz;
Tipo di protezione: IP54
Art.Nr.
Collegamento: Schucko con 2 poli
917827
Lunghezza cavo: 30 m
Dispositivo di aspirazione dell’olio KESSEL
Curva di aspirazione largh. 50 mm, 0,5 m di tubo flessibile di aspirazione largh. int. 50
mm per l’adeguamento individuale al rialzo in NBR con spirale in filo d’acciaio e cavetti
Cu con giunto di aspirazione Storz 52 C collegato e targhetta di contrassegno.
Afflusso
DN 150
DN 200
n. art.
917 803
917 808
Tubo di aspirazione largh. 50 mm con imbuto per l’aspirazione del fango, 0,5 m di tubo
flessibile di aspirazione largh. int. 50 mm per l’adeguamento individuale al rialzo in NBR
con spirale in filo d’acciaio e cavetti Cu con giunto di aspirazione Storz 52 C collegato e
targhetta di contrassegno.
Dispositivo per l’aspirazione di fango KESSEL
Afflusso
DN 150
DN 200
n. art.
917 804
917 809
92
9. Pezzi di ricambio e accessori
per la trasformazione di tutti i separatori di oli/benzina KESSEL in separatori
di coalescenza
Filtro di coalescenza KESSEL
n. art.
917 805
per separatori di coalescenza pozzetto KESSEL LW 1000 0
Pezzo di ricambio KESSEL filtro di coalescenza
n. art.
917 816
10. Garanzia
1. Se la merce consegnata è difettosa, l`azienda KESSEL è
tenuta, secondo espressa scelta del committente, a provvedere eseguendo la dovuta riparazione del bene contestato ovvero alla sua sostituzione. Se la riparazione/sostitu-zione non andasse a buon fine per due occasioni
consecutive o non fosse economicamente sostenibile,
l`acquirente/ ordinate ha il dritto di recesso dal contratto
o ad un`adeguata riduzione dell`obbligazione sorta dal relativo contratto di compravendita. La constatazione di
vizi evidenti deve essere comunicata tempestivamente in
forma scritta; in caso di presenza di difetti difficilmente
visibili o impossibili di immediato accertamento, la relativa declamazione va effettuata al momento del loro conoscimento. In caso di sostituzioni o riparazioni di prodotti difettosi, la ditta KESSEL si impegna a rispondere
per la merce riparata/sostituita oggetto del contratto originario. La consegna di nuovi prodotti da parte della ditta
KESSEL in conto sostituzione, provoca la nascita di un
nuovo periodo di garanzia, subentrando quindi al precedente, se e solo se si tratta di articoli di produzione ex
novo. La garanzia ha una validità di 24 mesi. Quest`ultima produce diritti a partire dal giorno di consegna della
merce destinata ai clienti KESSEL, controparte del contratto di fornitura. Informazioni aggiuntive sono disposte
e consultabili nei commi 377 del HGB (= Handelsgesetzbuch trad. Codice Commerciale tedesco).
93
Oltre al regime legale, la KESSEL AG ha prolungato ad
anni 20 il periodo di garanzia per i separatori a coalescenza/olio/ benzina, separatore di grassi, pozzetti, fosse
biologiche e serbatoi di acqua piovana in merito al solo
serbatoio. Questo si riferisce alla compattezza, alla`idoneità all`uso e alla sicurezza statica. Pre-supposto per
questo è un assemblaggio di esperti come pure l`attivo
del prodotto proprio secondo gli istruzioni di montaggio
e manutenzione in corso e le relative norme valide
2. La ditta KESSEL non riconosce l`usura come un difetto o
un malfunzionamento valido ai fini della contestazione
per sostituzione o riparazione. Motivo di non sostituibilità (o riparazione) è relativo anche per guasti conseguenti
a negligenze o inefficienze nelle operazioni di manutenzione.
Avvertenza: l’apertura di componenti sigillati o di chiusure e collegamenti a vite può essere effettuata soltanto
dal produttore. L’inosservanza di tale avvertenza può
comportare l’esclusione di diritti di garanzia.
01.06.2010
94
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Data
Nome del collaudatore
Prima di lasciare la fabbrica, l´impianto è stato controllato in quanto e completezza e tenuta.
Descrizione 2
Descrizione 1
Densità
Volume
Massa
Normativa/Omologazione
Rev./materiale/peso
Cod.art./Nr. ordine./Data prod.
Descrizione
11. Sistema
di corrispondenza
Certificazione
dell´impianto
e collaudo finale
Verbale di consegna per l’azienda installatrice
Denominazione e DN:
__________________________________________________________
Giorno / Ora
__________________________________________________________
Denominazione oggetto
__________________________________________________________
Telefono / Fax
__________________________________________________________
Indirizzo
__________________________________________________________
Committente dell’opera
__________________________________________________________
Telefono / Fax
__________________________________________________________
Indirizzo
__________________________________________________________
Progettista
__________________________________________________________
Telefono / Fax
__________________________________________________________
Indirizzo
__________________________________________________________
Impresa idraulica esecutrice
__________________________________________________________
Telefono / Fax
__________________________________________________________
Indirizzo
__________________________________________________________
N. commissione KESSEL:
Persona autorizzata alla presa in consegna
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Indirizzo
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Utente dell’impianto
__________________________________________________________
Telefono / Fax
__________________________________________________________
Telefono / Fax
__________________________________________________________
Indirizzo
__________________________________________________________
Persona addetta alla consegna
__________________________________________________________
Altre persone presenti / Varie
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La messa in funzione e l’addestramento illustrati sono stati eseguiti in presenza della persona autorizzata alla presa in
consegna e dell’utente dell’impianto. Inviare una copia alla fabbrica!
____________________________
Luogo, data
____________________________
Firma della persona autorizzata alla
presa in consegna
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____________________________
Utente dell’impianto
K Protezione antiriflusso
K Stazioni di sollevamento
K Scarichi
K Separatori
-Separatori di grassi
-Separatori di coalescenza,
olii e benzine
-Separatori di amidi
-Separatori di sedimenti
K Trattamento delle
acque reflue
K Pozzetti di ispezione
K Sistemi di recupero delle
acque piovane

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