Kidsnet-Broschüren

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Kidsnet-Broschüren
6.
Privatanschriften, Telefonnummern, Email-Adressen
und Passwörter müssen geheim bleiben und gehören nicht in ein öffentliches Netzwerk.
Persönliche Daten sind der Schlüssel zu deinem privaten Bereich, geh also sorgsam damit um.
Schließlich würdest du auch nicht jedem/ jeder die
Schlüssel zu deiner Wohnung geben. Du musst dich
auch nicht unbedingt mit deinem vollständigen bzw.
mit deinem echten Namen registrieren. Verwende
am besten einen Nickname, d.h. einen erfundenen
Namen!
2.2. Nutze die Einstellungsoptionen deiner
Community-Plattform für mehr Privatsphäre.
Wenn du dir ein Profil in einer Community wie z.B.
netlog oder facebook einrichten möchtest, dann überlege vorher, für wen dein Profil zugänglich sein sollte.
Was soll allen zugänglich sein und was möchtest du
nur deinen FreundInnen zeigen?
Beachte, dass je nach Einstellung auch FreundInnen
deiner FreundInnen deine Inhalte sehen können. Unter Umständen sind das rasch mehrere hundert oder
tausend Personen.
Bei den Einstellungsoptionen kannst du selbst bestimmen, wer Zugriff auf dein Profil bekommt.
3.
3.
Das Internet ist nicht privat.
Was du heute aus einer Laune heraus schreibst,
ist dir morgen vielleicht peinlich und kann dir später
möglicherweise Probleme bereiten.
An die Fotos, die du heute cool und lustig findest,
möchtest du morgen vielleicht nicht mehr erinnert
werden.
Denk daran: Was einmal im Netz hochgeladen wurde, kann nicht mehr so leicht gelöscht werden und
die weitere Verbreitung entzieht sich deiner Kontrolle. Und sicher möchtest du nicht, dass deine LehrerInnen oder spätere ArbeitgeberInnen peinliche Fotos
von dir im Netz finden.
4.4. Triff dich niemals alleine mit Internetbekanntschaften.
Menschen, die du nur aus dem Chat, Instant Messenger oder einer Social Community kennst, solltest
du nicht alleine treffen.
Dabei kann es zu unangenehmen Überraschungen
kommen. Du kannst einfach nicht wissen, wer die
Person vor dem anderen Bildschirm ist, mit der du
gerade in Kontakt bist. Die 14-jährige Elisa kann in
Wirklichkeit der 50-jährige Karl sein.
5.
5.
Verhalte dich fair im Internet.
Es wäre nicht in Ordnung, jemanden zu beleidigen,
indem du falsche oder gemeine Sachen über sie
oder ihn in Foren oder Chats verbreitest.
Auch peinliche oder brutale Filme, die per Handy
aufgenommen und im Internet veröffentlicht werden,
sind alles andere als lustig. Bedenke, dass du im lnternet nicht anonym bist.
Man kann herausfinden, wer du bist bzw. wer einen
Film oder ein Foto ins Netz gestellt hat. Sollte dir
selbst passieren, dass dich jemand im Internet beleidigt oder fertigmacht, lies bitte bei „Cybermobbing“
weiter.
Hast du schon mal etwas von Cybermobbing gehört? So
werden absichtliche und sich wiederholende Belästigungen und Beleidigungen in den neuen Kommunikationsmedien wie Handy, Internet sowie Chatrooms, Foren,
E-Mail usw. genannt.
Obwohl es hier auf eine andere Weise geschieht, zählt
dieses Verhalten auch im Internet zum Mobbing: unangenehme Bilder ohne Zustimmung verbreiten, sich als
eine andere Person ausgeben, um sie in ein schlechtes
Licht zu rücken, jemanden systematisch aus sozialen
Netzwerken ausschließen um sie/ ihn zu verletzen oder
E-Mails verschicken, die beleidigendes Material enthalten – all das kann eine Person mehr verletzen als körperliche Gewalt.
Wie kannst du dich vor Cyberbulling
schützen?
•Schütze deine Privatsphäre. Überleg dir genau, welche und wie viele Informationen du über dich preisgeben
willst. Je mehr Informationen du weitergibst, umso leichter ist es, dich anzugreifen.
•Reagiere nicht auf Angriffe. Antworte nicht auf Beleidigungen, denn das könnte zu weiteren Belästigungen
ermuntern.
•Schränke die Kontaktmöglichkeiten ein. Ändere deine E-Mail-Adresse, deinen Nickname, um zu verhindern,
dass du erkannt und belästigt wirst. Vermeide die Webseiten oder Diskussionsforen, in denen du angegriffen
wurdest.
•Bewahre die beleidigenden Dateien auf. Speichere
beleidigende Daten – Videos, Fotos, denn damit kannst
du das, was dir geschehen ist, beweisen.(z.B. durch ein
Screenshot*)
•Sprich mit einer Vertrauensperson: Das können Eltern, Freundinnen und Freunde oder Lehrpersonen sein.
•Besprich dein Problem mit jemanden, die/der dir
helfen kann.
Melde den Missbrauch dem Betreiber der Webseite oder
der Post- und Kommunikationspolizei.
Mobbing ist verletzend und strafbar!
Stell dir vor, du wärst ein Opfer von Cybermobbing: unangenehme E-Mails, bedrohliche SMS, ein falsches, peinliches Profil von dir auf Facebook, peinliche Fotos von dir,
die durch das Web kreisen … Eine unangenehme Vorstellung, nicht wahr? Und nicht nur das: so ein Verhalten
ist strafbar. Denk auch daran, dass deine Eltern für dein
Verhalten verantwortlich gemacht und bestraft werden
können, solange du minderjährig bist.
Protect your
personal data!
Ciara de tü
dac personai!
Respektiere dich selbst, aber auch die anderen.
Auch wenn du vor dem PC sitzt, kommunizierst du doch
mit wirklichen Menschen, die du verletzen könntest.
Bevor du Texte und Fotos ins Internet stellst, solltest du
bedenken, dass du nur schwer kontrollieren kannst, wer
sie liest oder ansieht, und es ist beinahe unmöglich, sie
vollständig zu löschen.
Verbreite keine beleidigenden Daten.
Wenn du beleidigendes Material erhältst, leite es nicht
weiter. Du könntest wegen Cybermobbings angeklagt
werden. Falls du das Foto einer anderen Person veröffentlichst, musst du vorher stets ihre Erlaubnis haben –
sonst machst du dich strafbar.
Informationen und Hilfe erhältst du hier:
Post- und Kommunikationspolizei:
Tel: 0471 53 14 12 [email protected]
Il Germoglio: Help Line Pollicino Tel: 800 832 842
www.germogliobz.com
young & direct: Jugendtelefon Tel: 8400 36 366
[email protected]
* Mehr Infos auf www.snets.it/kidsnet
design: jochengasser.com
1.1.
Gib deine persönlichen Daten NIE im
Internet weiter.
Cybermobbing
PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN
SÜDTIROL
Worauf solltest du achten?
Facebook, Netlog & Co
Cybermobbing
PROVINCIA
AUTONOMA
DI BOLZANO
ALTO ADIGE
Du findest netlog, facebook, chats und blogs* eine
tolle Sache, weil du dich dort präsentieren, mit Freunden plaudern oder auch neue FreundInnen finden
kannst, weißt aber manchmal nicht, wie viel du über
dich erzählen darfst? Oder hast du vielleicht Dinge in
Sozialen Netzwerken gesehen oder gelesen, die dich
verunsichern? Wir haben für dich einige Tipps zusammengestellt, die dir helfen werden, sicher durch
das Netz zu surfen!
Jeder hat das Recht am eigenen Bild.
Wenn du Daten oder Fotos von anderen veröffentlichst,
solltest du dich immer fragen, ob du mit der Veröffentlichung dieser Daten und Infos einverstanden wärst, wenn
sie dich betreffen würden.
Wenn das nicht der Fall ist, lass es lieber. Das kann
schlimmstenfalls zu einer Anzeige führen. Am besten du
holst die Zustimmung der abgebildeten Personen vor der
Veröffentlichung ein.
Auch wenn Andere Fotos oder Texte von dir hochladen,
mit denen du nicht einverstanden bist, ist das nicht in
Ordnung. Du kannst beim Betreiber der Webseite eine
Löschung dieser Inhalte fordern!
AUTONOME
PROVINZ
BOZEN
SÜDTIROL
Facebook, Netlog & Co
6.
Facebook, Netlog & Co
Cyberbullismo
6.
6.
gine.
Facebook, Netlog & Co
Netlog, facebook, chat e blog sono utili strumenti attraverso i quali puoi farti conoscere, puoi chiacchierare con
amici e amiche o anche trovarne di nuovi/e.
Ne conosci tutte le potenzialità e i limiti? Hai forse visto
o letto cose sui social network che ti hanno turbato? Abbiamo raccolto alcuni suggerimenti che ti aiuteranno a
navigare in rete in sicurezza!
Ognuno ha il diritto alla propria imma-
Prima di pubblicare dati o fotografie di altre persone
richiedine il consenso o quantomeno domandati: se
riguardassero me e altri volessero pubblicarle, sarei
d’accordo? Se la risposta è negativa, è meglio lasciar
perdere. Nel peggiore dei casi ti può costare una denuncia. La cosa migliore è chiedere il consenso alla
persona interessata prima della pubblicazione. Non è
giusto nemmeno che altri mettano in rete foto o testi
che ti riguardano se non sei d’accordo. In questo caso
puoi richiedere all’amministrazione del sito web la cancellazione di questi contenuti!
Cyberbullismo
1.1.
Non trasmettere MAI i tuoi dati personali
in internet
Indirizzi privati, numeri telefonici, indirizzi mail e password devono rimanere segreti e non vanno messi in rete.
I dati personali sono la chiave della tua sfera privata,
quindi trattali con cautela.
Del resto, non daresti a chiunque la chiave del tuo appartamento. Non ti devi neanche registrare necessariamente col tuo nome completo.
La cosa migliore è utilizzare un nickname, cioè un nome
inventato!
design: jochengasser.com
2.2.
Utilizza le opzioni di impostazione della
tua piattaforma community per una maggiore
privacy.
Se vuoi creare un profilo in una community come ad esempio netlog o facebook, considera prima chi dovrebbe
avere accesso al tuo profilo.
Cosa dovrebbe essere accessibile a tutte/i e cosa invece
vorresti mostrare soltanto ai tuoi amici e alle tue amiche?
In base alle impostazioni che scegli anche amici/amiche
dei tuoi amici/delle tue amiche possono vedere i tuoi contenuti. In certi casi possono essere diverse centinaia o
migliaia.
Con le opzioni di impostazione puoi decidere tu stesso/a
a chi concedere l’accesso al tuo profilo.
3.
3.
Internet non è privato.
Quello che oggi scrivi di impulso, domani potrebbe crearti problemi.
Le foto che oggi trovi divertenti domani potrebbero essere imbarazzanti.
Ricordati: quello che viene messo in rete non può essere
cancellato facilmente e l’ulteriore diffusione si sottrae al
tuo controllo.
Sicuramente non vuoi che insegnanti o futuri datori/datrici di lavoro trovino in rete informazioni e foto sgradevoli
che ti riguardano.
Protect your
personal data!
Cela sun ti
dac persunei!
4.4. Non incontrarti MAI da solo con persone
conosciute via internet.
Non dovresti mai incontrare da solo persone che hai conosciuto soltanto mediante chat, instant messenger o
social network.
Possono riservare brutte sorprese. Non puoi mai sapere
chi è la persona dall’altra parte della rete.
Una Elisa 14-enne in realtà potrebbe essere un Carlo
50-enne.
5.
5.
In internet comportati in modo leale.
È sbagliato offendere qualcuno/a diffondendo cose false
o cattive sul suo conto in fori o chat. Anche filmati imbarazzanti o brutali registrati col cellulare e pubblicati via
internet sono tutt’altro che divertenti.
Tieni presente che in internet non sei anonimo/a: si può
scoprire chi sei o chi ha messo in rete un filmato o una
foto.
Se dovesse capitare a te di essere offeso/a o diffamato/a
via internet, allora leggi per cortesia la parte relativa al
cyberbullismo.
Hai mai sentito parlare di cyberbullismo?
Sono chiamati così tutti quegli atti di bullismo e molestia che vengono compiuti intenzionalmente e ripetutamente utilizzando i nuovi mezzi di comunicazione: cellulare, internet, chat, forum, e-mail, ecc.
Nonostante si presenti in una forma diversa, anche
quello su internet è bullismo: far circolare delle foto
spiacevoli senza consenso, spacciarsi per un’altra
persona per metterla in cattiva luce, bannare sistematicamente la vittima dai social network per ferirla o
inviare e-mail contenenti materiale offensivo può far
molto più male di un pugno o un calcio.
Come puoi difenderti dal cyberbullismo?
•Proteggi la tua sfera privata. Pensa attentamente
quali e quante informazioni vuoi svelare. Più informazioni riveli, più facile sarà attaccarti!
•Non reagire agli attacchi. Non rispondere alle offese ed agli insulti, equivarebbe ad incoraggiarli!
•Riduci le possibilità di contatto. Cambia indirizzo
e-mail, nickname per impedire di essere identificato/a
e infastidito/a. Evita di visitare siti web o gruppi di discussione dove hanno avuto luogo gli attacchi.
•Conserva le comunicazioni offensive. Registra
file, video, foto offensive attraverso ad es. screenshot*. Ti potrebbero essere utili per dimostrare quanto
ti è accaduto.
•Parlane con una persona fidata: genitori, amici,
amiche o insegnanti.
•Comunica il problema a persone che possono
aiutarti. Segnala gli abusi all’amministrazione del
sito oppure alla polizia postale e delle comunicazioni.
Isola il bullo/la bulla, ma non rimanere solo/a di fronte
al cyberbullismo.
Non comportarti da bullo/bulla!
Immaginati di diventare vittima di cyberbullismo: email sgradevoli, SMS minacciosi, un tuo falso profilo
denigrante su facebook, tue foto imbarazzanti che girano nel web…. Una situazione spiacevole, vero? E
non è solo questo: è anche vietato! Il codice penale
punisce infatti con serie conseguenze le prepotenze digitali. I tuoi genitori, finché sei minorenne, potrebbero essere sanzionati per i tuoi comportamenti.
Perciò:
Rispetta te stesso/a e rispetta gli altri.
Essere online vuol dire far parte di un mondo reale
e pubblico, anche se qualche volta non sembra. Prima di inviare testi e foto su internet, pensaci bene:
è difficile controllare da chi vengono letti o guardati
e quasi impossibile, rimuoverli completamente dallo
cyberspazio!
Non diffondere.
Se ricevi materiale offensivo per un’altra persona non
diffonderlo. Potresti essere accusato/a di cyberbullismo! Chiedi inoltre sempre il permesso prima di pubblicare la fotografia di qualcuno/a.
PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN
SÜDTIROL
AUTONOME
PROVINZ
BOZEN
SÜDTIROL
PROVINCIA
AUTONOMA
DI BOLZANO
ALTO ADIGE
Per informazioni e aiuto puoi contattare:
Polizia postale e della comunicazione:
Tel: 0471 53 14 12 [email protected]
Il Germoglio: Help Line Pollicino Tel: 800 832 842
www.germogliobz.com
young & direct: Telefono giovani Tel: 8400 36 366
[email protected]
* Ulteriori informazioni sotto www.snets.it/kidsnet
5.
2.
2
Ist es erlaubt, Musik und Videos, die
ich selbst hergestellt habe, ins Internet zu
stellen oder zu tauschen?
Ja, ist es – du kannst deine eigenen Songs und Videos ins Netz stellen und so an alle weitergeben, die sie
downloaden, anhören oder anschauen möchten.
Allerdings müssen auch die Personen einverstanden
sein, die bei der Entstehung mitgeholfen haben, im
Lied zu hören oder auf den Videos zu sehen sind.
Außerdem darf kein geschütztes Musik- oder Filmmaterial (dazu gehören auch Ausschnitte) für die Eigenproduktionen verwendet, weiter bearbeitet oder
verändert werden.
3.
3.
Wenn ich eine CD/DVD gekauft habe
– kann ich damit machen was ich will, oder?
Mit dem Kauf einer CD oder DVD hast du die Rechte
gekauft, dir diese für den privaten Gebrauch anzuhören bzw. anzusehen und sie eventuell weiterzuschenken.
Es ist aber verboten, die gekaufte Original-CD oder
-DVD zu kopieren, um die Kopie dann zu verschenken oder zu verkaufen.
Auch darfst du die CD nicht in einem öffentlichen
Raum abspielen (z. B. als Hintergrundmusik in einer
Bar) oder die DVD bei einer öffentlichen Filmvorführung zeigen, ohne SIAE-Gebühren* zu bezahlen.
4.
4.
Was passiert, wenn ich mir nur ein
paar Lieder/Filmausschnitte herunterlade,
um festzustellen, ob ich mir die CD/DVD kaufen will oder nicht?
Das ist in Ordnung, wenn es die InhaberInnen der
Rechte erlauben.
In manchen Online-Shops kannst du dir Ausschnitte von verschiedenen Songs anhören oder eine begrenzte Zahl von Songs kostenlos herunterladen –
dasselbe gilt für Filmtrailer.
Auf einigen Webseiten kannst du dir auch durch die
Bezahlung eines monatlichen Abonnements viele
Songs anhören bzw. legal herunterladen.
Aber es gibt kein allgemeines Recht, Lieder und Filme zu kopieren.
* Mehr Infos auf www.snets.it/kidsnet
a) Creative-Commons-Musik
Auf so genannten Creative-Commons-Musik-Seiten, die
mit dem Zeichen CC gekennzeichnet sind, stellen KünstlerInnen ihre Bilder, Lieder, Texte oder auch Videos kostenlos zur Verfügung – allerdings nur für nicht-kommerzielle Zwecke, d.h. die Dateien dürfen nicht weiterverkauft
werden!
Unter welchen Bedingungen genau und wofür die Dateien genutzt werden dürfen, steht in den entsprechenden
Lizenzen.
Unter der Adresse www.jamendo.de findest du z.B. über
12.000 komplette Musikalben.
design: jochengasser.com
Die meisten Musik- und Filmdateien im Internet sind
geschützt.
Das bedeutet, diese Dateien dürfen nur mit dem
Einverständnis derjenigen, die sie hergestellt haben
oder die Verkaufsrechte dafür haben, herunter geladen oder getauscht werden.
Dies ist vor allem deshalb so, weil KünstlerInnen für
ihre Arbeit auch bezahlt werden sollten.
Es gibt eine Menge Internetplattformen, von denen du
gegen Bezahlung auf legale Weise Musik herunterladen
kannst, zum Beispiel auf www.itunes.com oder auf www.
pro-music.org.
Zudem gibt es reichlich legale Musik, die du kostenlos im
Internet bekommst – auf Seiten, auf denen MusikerInnen
ihre Werke zum Probehören anbieten und über ihre Konzerte und aktuellen Alben informieren.
b) Netlabels
Auch manche Netlabels* bieten kostenlose Downloads
an:
Eine große Auswahl an freier Musik von solchen Netlabels findest du im Phlow.net-Magazin auf www.phlow.de,
zu dem auch der große Netlabel-Katalog www.netlabels.
org gehört.
Dort findest du ein umfangreiches Verzeichnis von Netlabels aus aller Welt. Aber auch bei uns in Südtirol gibt es
ein Netlabel: Airbagpromo Records veröffentlicht Musik
von jungen Südtiroler Bands kostenlos im Internet.
Du kannst dir auf www.airbagpromo.com/records die
vollständigen Alben legal und kostenlos herunterladen.
c) Internetradio/ Webradio
Im Internet kannst du über so genanntes „Live Streaming“ * auch Radiosender hören.
Es gibt einerseits bereits viele Radiosender, die ihr
Programm online senden (z.B. www.suedtirol1.it, www.
deejay.it oder http://oe3.orf.at), aber auch Sender, die nur
über Internet zu hören sind.
Auf www.live365.com oder www.online-radio-stations.org
kannst du eine Musikrichtung wählen und erhältst dann
eine Liste von Radiosendern, die deinem Geschmack
entsprechen.
Illegal downloading
can be punished!
7.
Desciarié jö
ilegalmenter vegn
straufè!
7.
Wie kann ich legal zu meinem
Lieblingsfilm kommen?
Für Filme gilt dasselbe wie für die Musik: Wer Filme
downloaden möchte, muss aufpassen, denn häufig besitzen die AnbieterInnen keine Filmrechte für die Produktionen und stellen die Filme somit illegal ins Netz.
Aber es gibt auch hier Plattformen, auf denen Filme legal
und kostenlos herunter geladen werden können, da die
Creative-Commons-Lizenz nicht nur für Lieder angewendet werden kann, sondern auch für Filme, Texte, Fotos
usw. Zwar findest du in den freien Filmportalen nicht die
neuesten Hollywood-Streifen, aber es gibt auch hier jede
Menge zu entdecken!
Eine große Sammlung an freien Filmen aus der ganzen
Welt findest du auf
www.archive.org/details/opensource_movies.
PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN
SÜDTIROL
1.
1.
Wie kann ich wissen, ob das, was ich
tue, rechtlich in Ordnung ist oder nicht?
6.
6.
Wie kann ich über Internet legal zu
meiner Lieblingsmusik kommen?
PROVINCIA
AUTONOMA
DI BOLZANO
ALTO ADIGE
Dann weißt du sicher, dass du im Internet Songs,
Filme oder Videoclips als Dateien auf den PC, MP3Player oder das Handy herunterladen, kopieren und
verschicken kannst.
Es war noch nie so einfach, zu guter Musik und Filmen zu kommen. Allerdings verstößt vieles davon
gegen das Gesetz – deshalb solltest du einige Informationen dazu haben:
Die InhaberInnen des Urheberrechts* können Klage erheben.
Wenn du unberechtigt Musik oder Filme downloadest,
kann gegen dich – oder falls du noch minderjährig bist,
gegen deine Eltern – gerichtlich vorgegangen werden.
AUTONOME
PROVINZ
BOZEN
SÜDTIROL
Sind dir Musik und Filme sehr
wichtig – gar ein wichtiger Teil
deines Lebens?
5.
Was kann passieren, wenn ich gegen
die Urheberrechte oder Vervielfältigungsrechte
verstoße?
Musik und Film
im Internet
Musica e film
in Internet
5.
5.
Cosa accade se violo i diritti
d’autore o di diffusione?
Sei appassionato/a di musica
e di film?
Allora saprai sicuramente che da Internet puoi scaricare, copiare e inviare canzoni, film e videoclips sul PC,
sull’MP3 o sul cellulare.
Non è mai stato così facile accedere a buona musica e
buoni film. Tuttavia, molto di tutto questo viola la legge.
Ecco alcune informazione al riguardo:
I/le titolari dei diritti d’autore* possono sporgere denuncia.
Se scarichi musica o film senza averne diritto, si può
procedere per vie legali contro di te o, se sei ancora
minorenne, contro i tuoi genitori.
6.
6.
Come posso accedere via internet
alla mia musica preferita?
1.
1.
Come posso sapere se quello che faccio è legale oppure no?
design: jochengasser.com
La maggior parte dei file di musica e di film in Internet è
protetta.
Ciò significa che questi file possono essere scaricati e
scambiati solamente con il consenso di chi li ha prodotti
o di chi è in possesso dei loro diritti di vendita affinché gli
artisti e le artiste possano essere pagati/e.
2.
2
È consentito mettere in Internet o scambiare musica e video che io stesso/a ho prodotto?
Sì, è consentito – puoi mettere in rete le tue canzoni o
i tuoi video e passarli così a tutti/e coloro che vogliono
scaricarli, ascoltarli o guardarli.
Tuttavia devono essere d’accordo anche quelli/e che
hanno collaborato alla loro realizzazione, che si sentono
nella canzone o compaiono nel video.
Inoltre nessun materiale musicale o video protetto (anche
solo in forma di spezzoni) può essere utilizzato, rielaborato o modificato per la propria produzione.
3.
3.
Quando ho comprato un CD o un DVD
posso farci quello che voglio, giusto?
Illegal downloading
can be punished!
PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN
SÜDTIROL
AUTONOME
PROVINZ
BOZEN
SÜDTIROL
PROVINCIA
AUTONOMA
DI BOLZANO
ALTO ADIGE
Desciarie ju
ilegalmenter ven
straufà!
Ci sono moltissime piattaforme internet da cui puoi
scaricare musica a pagamento in modo legale, p. es.
da www.itunes.com o da www.pro-music.org. Inoltre
c’è molta musica in internet cui accedere gratuitamente – p. es. siti di musicisti che offrono l’ascolto
dei loro brani e informano sui loro concerti e i loro
album attuali.
a) Musica Creative Commons
Sui cosiddetti siti di musica Creative Commons, contrassegnati dal simbolo CC, gli artisti mettono a disposizione gratuitamente immagini, canzoni, testi o
anche video – ma solo per scopi non commerciali*,
il che significa che i file non possono essere venduti!
Le condizioni e gli scopi per i quali i file possono essere utilizzati sono specificato nelle rispettive licenze.
Sotto l’indirizzo www.jamendo.de trovi per es. più di
12.000 album musicali completi.
b) Netlabel
Anche certe netlabel* offrono download gratuiti: puoi
trovare una grande offerta di musica libera su simili netlabel sulla rivista Phlow.net su www.phlow.de,
a cui appartiene anche il grande catalogo netlabel
www.netlabels.org.
Quì trovi un ampio indice di netlabels di tutto il mondo.
Ma anche da noi in Alto Adige esiste una netlabel:
Airbagpromo Records pubblica gratuitamente in internet musica di giovani band altoatesine. Su www.
airbagpromo.com/records puoi scaricare legalmente
e gratuitamente gli album completi.
c) Radio internet e radio web
In internet puoi ascoltare anche trasmissioni radio attraverso cosiddetti „Live Streaming“*. Esistono sia
canali radio che trasmettono i loro programmi anche
online (p. es. www.suedtirol1.it, www.deejay.it o http://
oe3.orf.at), sia canali che si possono ascoltare esclusivamente su internet.
Su www.live365.com o www.online-radio-stations.org
puoi scegliere un genere musicale per ottenere una
lista di canali radiofonici che corrispondono ai tuoi
gusti.
Quando compri un CD o un DVD acquisti il diritto di ascoltarlo o di guardarlo nell’ambito dell’utilizzo privato e di
regalarlo.
È però vietato copiare il CD o il DVD originale acquistato
per poi regalare o vendere la copia. Inoltre non è consentito riprodurre il CD in un locale pubblico (per esempio
come musica di sottofondo in un bar) o mostrare il DVD
in una proiezione pubblica senza pagare l’imposta sugli
intrattenimenti alla SIAE*.
4.
4.
Cosa accade se scarico solo un paio di
canzoni o di spezzoni di film per verificare se
voglio o meno acquistare il CD o il DVD?
Puoi farlo solo se lo consente chi detiene i diritti.
In certi negozi online puoi ascoltare spezzoni di diverse
canzoni o scaricare gratuitamente un numero limitato di
brani – lo stesso vale per i trailers dei film.
Su certi siti web puoi anche acquistare un abbonamento
mensile per ascoltare o scaricare legalmente canzoni.
Ma non esiste un diritto generalizzato a copiare canzoni
e film.
* Ulteriori informazioni sotto www.snets.it/kidsnet
7.
7.
Come posso accedere legalmente al
mio film preferito?
Per i film valgono le stesse regole della musica: chi
vuole scaricare film deve fare attenzione, perché
spesso chi li offre non possiede i diritti per le produzioni e mette quindi in modo illegale i film in rete.
Ma anche qui esistono piattaforme da cui possono
essere scaricati film legalmente e gratuitamente,
poiché la licenza Creative Commons non vale soltanto per le canzoni, ma anche per film, testi, foto, ecc.
Se da una parte nei portali gratuiti non trovi i film di
Hollywood più recenti, dall’altra anche qui c’è tantissimo da scoprire.
Una vasta raccolta di film accessibili da tutto il mondo
la trovi su www.archive.org/details/opensource_movies.
Was ist Rechtsextremismus?
Menschen mit rechtsextremen Ansichten lehnen v.a.
andere Menschen ab bzw. glauben, diesen überlegen zu sein.
Alle Menschen haben ein Recht auf Würde. So darf
auch im Internet niemand ausgegrenzt, angegriffen
oder beschimpft werden – weder aufgrund seiner/
ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, sexuellen Orientierung oder seines/ihres Aussehens noch weil
er oder sie nicht den Vorstellungen der Gesellschaft
entspricht.
Was kannst du tun?
•Kommst du im Internet beim Chatten oder in sozialen Netzwerken mit rechtsextremen Inhalten (Zeichen, Aussagen, Bilder, Parolen) in Kontakt, kannst
du dich an die Post- und Kommunikationspolizei in
Bozen wenden: [email protected]
oder 0471 53 14 12.
•Wichtig ist, dass du Usernamen, Forum und Uhrzeit
notierst, um eine Meldung oder einen Hinweis machen zu können.
Was ist Kinderpornografie
(Pädophilie)?
Kinderpornografie im Internet bezeichnet Bilder oder Filme von sexuellen Handlungen mit Kindern sowie Darstellungen von nackten oder leicht bekleideten Kindern.
Kinderpornografie ist eine Straftat – sowohl die Handlung
selbst als auch das Verbreiten, Zeigen und Anschauen
von Bildern oder Filmen mit nackten Kindern.
Was kannst du tun, wenn du im Internet auf
Seiten mit kinderpornografischem Material
kommst?
design: jochengasser.com
Problematische Inhalte im Internet
Mach bitte eine Meldung bei der Post- und Kommunikationspolizei in Bozen: [email protected] oder
0471 53 14 12.
Damit hilfst du dabei, Täter und Täterinnen ausfindig zu
machen und Kinder und Jugendliche vor weiteren Grenzverletzungen und Übergriffen zu schützen.
•Onlineplattformen und soziale Netzwerke bieten die
Möglichkeit, Missbrauch zu melden (eigener Button).
Mach davon Gebrauch!
Das Gesetz sagt:
Laut italienischem Gesetz ist es erst Menschen ab
18 Jahren erlaubt, pornografische Fotos, Filme, Zeitschriften usw. anzusehen.
Aus diesem Grund sind pornografische Seiten im Internet auch mit der Notiz versehen, dass die UserInnen volljährig sein müssen.
Oft ist die Angabe eines Geburtsdatums erforderlich.
Tatsache ist, dass viele junge Menschen auch vor
Vollendung ihrer Volljährigkeit Pornos schauen. Vor
allem Jungs und junge Männer sind User verschiedener Porno-Internetseiten.
•gib deine Adresse oder Fotos von dir auf keinen Fall
weiter,
Stlü la plata web
y damana aiüt!
•hol dir Unterstützung bei Erwachsenen, denen du vertraust (Eltern, LehrerInnen, JugendarbeiterInnen),
•sollte sich der Kontakt wiederholen, schreib, dass du dir
Unterstützung bei Erwachsenen geholt hast und dass du
alles abspeicherst,
•sperr den Nickname des Absenders/ der Absenderin in
deinem Benutzerprofil.
Nicht du musst dich dafür schämen,
sondern die Person, die so etwas tut!
* Mehr Infos auf www.snets.it/kidsnet
Exit disturbing
web sites and get help!
PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN
SÜDTIROL
Pornos sind eine künstliche Welt, in erster Linie für
Männer gemacht. Sie haben wenig damit zu tun,
wie die meisten Menschen Sexualität und Zärtlichkeit
leben.
Viele UserInnen sind im Netz unterwegs. Manche davon
haben gefährliche Absichten.
So versuchen manche Erwachsene, das Netz und dabei
v. a. Chats und soziale Netzwerke zu nutzen, um in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen zu kommen und sich
aufdringlich anzunähern.
Sollte dich jemand im Chat belästigen, blöd anmachen,
dir sexuelle Bilder schicken, sich übertrieben nach deinem Alter, deinem Aussehen erkundigen oder fast ausschließlich über Sex schreiben, von dir Bilder verlangen,
dir Geld oder das Wiederaufladen deiner Handykarte
versprechen, dann
PROVINCIA
AUTONOMA
DI BOLZANO
ALTO ADIGE
Unter Pornografie versteht man Abbildungen von
nackten Männern und Frauen, die beim Geschlechtsverkehr gezeigt, gefilmt oder fotografiert werden.
Auf pornografischen Bildern/Filmen sind vor allem
die Geschlechtsorgane sichtbar.
Übergriffe und Gewalt im Netz
AUTONOME
PROVINZ
BOZEN
SÜDTIROL
Was ist Pornografie?
Contenuti
problematici
in internet
Contenuti problematici in internet
Che cos’è l’estremismo di destra?
Persone con convinzioni di estrema destra rifiutano altre
persone o credono di essere loro superiori.
Ogni persona ha diritto alla propria dignità.
In assoluto e nemmeno su internet si deve emarginare,
attaccare o insultare qualcuno, né sulla base della sua
provenienza, del colore della sua pelle, della sua religione, del suo orientamento sessuale o del suo aspetto, né
perché non corrisponde ai parametri della società.
Cosa puoi fare?
design: jochengasser.com
•Se chattando o navigando su social network ti imbatti in
contenuti di estrema destra (simboli, affermazioni, immagini, parole d’ordine), puoi rivolgerti alla Polizia Postale e
delle Comunicazioni di Bolzano:
[email protected] oppure 0471 53 14 12.
Che cos’è la pornografia infantile
(pedofilia)?
La pornografia infantile in internet è costituita da immagini o filmati di bambine/bambini nude/i o poco
vestite/i e convolte/i in atti sessuali.
La pornografia infantile è un reato – sia l’atto in sé
che la diffusione, l’esibizione e la fruizione di immagini o film con bambine/i nude/i.
Cosa puoi fare se in internet ti imbatti in siti
con materiale pedopornografico?
Fai un esposto alla Polizia Postale e delle Comunicazioni di Bolzano: [email protected] oppure
0471 53 14 12.
In questo modo aiuti a trovare i colpevoli e a proteggere bambine/i e giovani da ulteriori abusi.
•È importante annotare username, forum e ora per effettuare una denuncia o una segnalazione.
•Piattaforme online e social network offrono la possibilità di segnalare abusi con un apposito comando. Fanne
uso!
Che cos’è la pornografia?
Soprusi e violenza in rete
Per pornografia si intende la rappresentazione di uomini e/o donne nudi/e fotografati/e o filmati/e durante l’atto
sessuale in cui sono visibili soprattutto gli organi
genitali.
Molti/e utenti navigano in rete: non tutti/e con buone
intenzioni.
Alcuni adulti utilizzano la rete e soprattutto chat e social network per entrare in contatto con bambine/i e
giovani con l’intenzione di avvicinarle/i.
La pornografia è un mondo artificiale fatto in primo luogo per uomini e ha poco a che fare con le modalità con
cui la maggior parte delle persone vive la sessualità e la
tenerezza.
Se in chat qualcuno dovesse molestarti, mandarti
immagini a sfondo sessuale, chiederti ripetutamente
informazioni sulla tua età e sul tuo aspetto, scriverti
quasi esclusivamente di sesso, richiedere tue foto,
prometterti denaro o la ricarica del tuo cellulare,
Exit disturbing
web sites and get help!
Stlù la plata web
y damanda aiut!
Cosa dice la legge
Secondo la legge italiana è ammesso guardare foto, film,
riviste e siti pornografici solo a partire dai 18 anni compiuti. Per questo motivo i siti pornografici in internet avvisano che gli/le utenti devono essere maggiorenni. Spesso è necessario l’inserimento di una data di nascita.
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DI BOLZANO
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È un dato di fatto però che molti giovani guardano materiale pornografico prima del compimento della maggiore
età. Soprattutto ragazzi e giovani uomini sono utenti di
siti internet pornografici.
•non dare in nessun caso il tuo indirizzo o tue fotografie,
•cerca il sostegno di adulti di tua fiducia (genitori, insegnanti, operatori/trici di centri giovanili),
•se il contatto dovesse ripetersi, scrivi che ti sei
rivolta/o ad adulti e che stai salvando tutto,
•blocca il nickname del mittente nel tuo profilo.
Non sei tu a doverti vergognare, ma la
persona che fa queste cose!
* Ulteriori informazioni sotto www.snets.it/kidsnet
Viren, Backdoors, Trojaner und Spyware
Zu Risiken und Nebenwirkungen
… Gefahren im Internet
Das Internet ist eine geniale Erfindung und die Möglichkeiten für neue Entwicklungen und Ideen scheinen beinahe unbegrenzt. Ein gewisses Verständnis
wie Internet funktioniert lässt dich mögliche Gefahren
besser einschätzen. Im Anschluss findest du einige
Hinweise wie du dich schützen kannst.
Das Internet besteht aus Millionen von über Glasfaserkabel verbundenen Server-Computern, auf denen
die Informationen, die du abrufst, verteilt sind. Jeder
Server ist über eine eindeutige Identifikationsnummer,
der IP-Adresse, erreichbar. Da die einzelnen Server
von unterschiedlichsten Anbietern betrieben werden
und auch die darauf gespeicherten Inhalte von unzähligen AutorInnen erstellt werden, gehört das Internet als Ganzes niemandem. Entsprechend ist eine
übergeordnete Kontrolle praktisch unmöglich.
Täglich tauchen neue Schadprogramme auf und verbreiten sich über das Internet rasend schnell.
Hinterlistige ProgrammiererInnen mit krimineller Energie
generieren sie, um PCs auszuspionieren oder zu kapern.
E-Mail-Adressen, Zugangskennwörter oder gar Kreditkartennummern sind begehrte Beute.
Dein PC kann auch als „Zombie“ in einem „Bot-Netz“
missbraucht werden, um auf Kommando massive Angriffe auf Serverziele im Web zu starten, um massenhaft
„Spam-Mails“ zu versenden oder Viren weiterzuverbreiten.
TIPP: Achte darauf, dass auf deinem PC
eine Antivirensoftware installiert ist (es
gibt auch gute kostenlose Virenscanner)
und halte sie immer aktuell.
Öffne keine unbekannten E-Mail-Anhänge.
Achte bei Downloads darauf, dass sie aus
verlässlichen Quellen stammen und überprüfe die Dateien vor der Installation mit
einem Virenscanner.
Du bist im Internet nicht anonym unterwegs
Über die IP-Adresse kannst du nicht nur einen Internetserver ansprechen, sondern im Prinzip jeden mit
dem Internet verbundenen PC.
Und das funktioniert auch umgekehrt: Wenn kein
Schutz zwischen dir und dem Internet aktiviert ist,
kann aus dem Internet auf deinen PC zugegriffen
werden. Auf diesem Weg können z.B. Viren ohne
dein Zutun auf deinen PC gelangen.
TIPP: Achte darauf, dass immer eine
„Firewall“ deine Internetverbindung
schützt.
Vorsicht bei Tauschnetzwerken
Über Tauschbörsen findest du fast jeden gewünschten Musik- oder Videotitel.
Dabei lädst du die Dateien nicht von einem zentralen
Server, sondern vom PC eines anderen Mitglieds der
Tauschbörse herunter.
Die Betreiber der Tauschbörse stellen nur eine Art
Inhaltsverzeichnis zur Verfügung und verbinden dich
mit dem freigegebenen Musikordner eines Mitglieds,
das gerade online ist und die von dir gesuchte Datei
auf seinem PC hat.
Gleichzeitig wird auch auf deinem PC ein Ordner freigegeben, über den andere UserInnen der Tauschbörse bei dir zwischengespeicherte Musik „saugen“ können. Das läuft automatisch im Hintergrund, sobald du
das dafür benötigte Programm installierst und dich
angemeldet hast.
TIPP: Abgesehen davon, dass du mit
der Teilnahme an Tauschbörsen zur illegalen Verbreitung geschützter Werke
beiträgst, ist die damit verbundene Freigabe von Teilen deiner Festplatte auch
ein Sicherheitsrisiko.
* Mehr Infos auf www.snets.it/kidsnet
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TIPP: Halte dein Betriebssystem und die
Software durch regelmäßige Sicherheitsupdates aktuell.
Achtung Abo-Falle!
Manche Internetseiten versuchen gezielt, Geld abzuzocken. Sie machen dich mit der Aussicht auf Klingeltöne,
kostenlose Software oder Gratis-SMS neugierig.
Um sie zu nutzen, musst du dich anmelden und deine
Daten (Adresse, Geburtsdatum usw.) angeben.
Dabei verschleiern die Betreiber der Webseite bewusst,
dass du damit ein kostenpflichtiges Abo abschließt.
Einige Wochen später erhältst du eine Mahnung, den geschuldeten Betrag zu bezahlen bei sonstiger Androhung
gerichtlicher Schritte.
TIPP: Lies immer genau nach, wofür du
dich anmeldest und sei misstrauisch, wenn
ohne nachvollziehbaren Grund deine Adressdaten verlangt werden.
Auch Webseiten oder E-Mails, die dir sagenhafte Gewinne versprechen, dienen
letztendlich nur dazu, deine Daten zu sammeln, um sie z.B. an Werbeversender zu
verkaufen.
Through your
web-enabled pc you are
part of a global network!
Cun to computer colié a
internet fêjeste pert de
na rei mondiala!
Weitere Hinweise, Erklärungen zu Fachbegriffen und Anleitungen wie du die entsprechenden Einstellungen überprüfst und änderst, findest du unter www.snets.it/kidsnet
PROVINZIA AUTONOMA DE BULSAN
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Du bist mit deinem Internet-PC Teil eines
weltweiten Netzwerkes
In Betriebssystemen (z.B. Windows) und anderer verbreiteter Software (Browser, Mediaplayer usw.) werden
immer wieder Sicherheitslücken im Programmcode
entdeckt, die VirenprogrammiererInnen geschickt ausnutzen, um ihre Schadprogramme auf deinen PC einzuschleusen.
Die Softwarehersteller bemühen sich, bekannte Lücken
zu schließen und bieten dafür Updates übers Internet
an.
Windows und viele Programme suchen selbstständig
nach solchen Aktualisierungen und laden sie bei entsprechender Einstellung selbst nach.
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TIPP: Sei dir beim Surfen bewusst, dass
deine Spuren grundsätzlich zurückverfolgt werden können.
Keine Software ist fehlerfrei
AUTONOME
PROVINZ
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Wenn du im Internet surfst, wird auch deinem Computer eine eindeutige IP-Adresse zugeordnet.
Über diese Zahlenkombination ist jedes Gerät – egal
ob Server, PC oder Internethandy – im weltweiten
Netz eindeutig identifizierbar.
Außerdem wird bei jedem Abruf einer Internetseite
deine IP-Adresse an den Zielserver geschickt, damit
die angeforderten Datenpakete ihren Weg zu dir finden. Der Adressat kann also feststellen, woher die
Anfrage kommt.
Rischi e pericoli
in internet
Virus, backdoor, troiani e spyware
Rischi e pericoli in internet
Internet è un’invenzione geniale e le possibilità per nuovi
sviluppi sembrano pressoché illimitate.
Una certa comprensione di come funziona internet ti
permette di valutare meglio i possibili pericoli. Di seguito
troverai alcuni consigli su come proteggerti.
Internet consiste in una rete di milioni di server collegati
da fibre ottiche su cui sono distribuite le informazioni cui
accedi.
Ogni server è raggiungibile mediante un numero di identificazione univoco, l’indirizzo IP.
Poiché i singoli server sono gestiti dai provider più svariati e anche i contenuti in essi immagazzinati sono prodotti da innumerevoli autori/autrici, internet nella sua interezza non appartiene a nessuno.
Di conseguenza un controllo complessivo è praticamente impossibile.
Ogni giorno compaiono nuovi programmi pirata che
si diffondono via internet ad altissima velocità.
Sono generati da programmatori/trici senza scrupoli
per spiare o manomettere PC.
Indirizzi mail, password o perfino numeri di carte di
credito sono bottini ambiti. Il tuo PC può anche essere utilizzato come “zombi” in una “rete bot” per lanciare a comando massicci attacchi verso altri server nel
web, per inviare “mail spam” in massa o diffondersi
ulteriormente.
CONSIGLIO: Assicurati sempre che
sul tuo PC sia installato un software
antivirus (esistono anche buoni antivirus gratuiti) e tienilo sempre aggiornato. Non aprire allegati di mail che non
conosci. Nei download fai attenzione
che la fonte sia affidabile e controlla i
file con un programma antivirus prima
dell’installazione.
In internet non ti muovi anonimamente
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Quando navighi in internet anche al tuo computer viene
assegnato un numero IP univoco, con il quale ogni apparecchio – non importa se server, PC o cellulare internet
– è identificabile in tutta la rete mondiale.
Inoltre, ogni volta che accedi a una pagina internet il tuo
indirizzo IP viene inviato al server che la contiene, in
modo tale da poterti inviare i pacchetti dati richiesti.
Il destinatario/la destinataria può quindi verificare da
dove proviene la richiesta.
CONSIGLIO: Tieni presente che quando navighi le tue tracce possono sempre essere
identificate.
Con il tuo PC sei parte di una rete mondiale
Mediante l’indirizzo IP non solo puoi contattare un server,
ma in teoria qualsiasi PC collegato a internet.
E questo funziona anche nella direzione opposta:
se tra te e internet non è presente alcuna protezione,
da internet è possibile accedere al tuo computer con il
rischio che a tua insaputa possono essere installati dei
virus.
CONSIGLIO: Fai sempre in modo che ci sia
un “firewall” a proteggere la tua connessione internet.
Attenzione alle reti di scambio
Through your
web-enabled pc you are
part of a global network!
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Cun ti computer cunlià
a internet fejes tu pert de
na re mundiela!
Mediante borse di scambio puoi trovare praticamente
qualsiasi titolo musicale o video.
I file in questo modo non vengono scaricati da un server
centrale, ma dal PC di un altro socio/altra socia della borsa di scambio.
Sul sito della borsa è a disposizione solo un indice con
l’indicazione del collegamento di un altro/a utente che al
momento si trova online e ha sul suo PC il file da te richiesto.
Al tempo stesso anche sul tuo PC viene resa accessibile
una cartella mediante la quale altri utenti della borsa possono scaricare musica/video da te.
Questo avviene automaticamente non appena hai installato il programma richiesto e ti sei iscritto/a.
CONSIGLIO: A parte il fatto che partecipando a borse di scambio contribuisci alla diffusione illegale di brani protetti, l’apertura
all’esterno di parti del tuo disco fisso comporta anche un rischio per la sicurezza.
* Ulteriori informazioni sotto www.snets.it/kidsnet
Nessun software è privo di difetti
In sistemi operativi (ad esempio Windows) e altri software diffusi (Browser, Mediaplayer, ecc.) vengono
continuamente scoperte falle di sicurezza nel codice
del programma che programmatori/trici di virus sfruttano abilmente per insinuare a tua insaputa programmi nocivi per il tuo PC.
Le aziende produttrici di software si adoperano per
chiudere le falle conosciute e a questo scopo offrono
update via internet.
Windows e molti altri programmi cercano autonomamente simili aggiornamenti e con l’impostazione corrispondente attivata li caricano da sé.
CONSIGLIO: Tieni aggiornato il tuo sistema operativo e il software attraverso
regolari update di sicurezza.
Attenzione alle trappole abbonamento!
Certi siti internet cercano deliberatamente di spillare
denaro.
Catturano la tua attenzione con l’offerta di suonerie,
software gratuiti o SMS gratis.
Per usufruirne devi registrarti e inserire i tuoi dati (indirizzo, data di nascita, ecc.).
Ma il gestore del sito web omette volutamente di
dichiarare che in tal modo sottoscrivi un abbonamento a pagamento. Alcune settimane dopo ricevi
un’ingiunzione a versare l’importo dovuto sotto minaccia di eventuali azioni legali.
CONSIGLIO: Leggi sempre con attenzione per cosa ti registri e diffida se ti vengono richiesti i tuoi dati personali senza
motivazioni evidenti.
Anche siti web o mail che ti promettono
vincite prodigiose servono solamente
a raccogliere i tuoi dati per poi venderli
per esempio ad agenzie pubblicitarie.
Puoi trovare ulteriori indicazioni, delucidazioni di termini tecnici e istruzioni su come verificare e modificare le relative impostazioni sotto
www.snets.it/kidsnet.
Online-Shopping (auch E-Commerce genannt) erfreut sich steigender Beliebtheit und seine Vorteile
liegen auf der Hand:
Du kannst von Zuhause aus bequem zu jeder Tageszeit einkaufen und dazu in zahlreichen Shops und
Portalen stöbern, aus einem breiten Warenangebot
aussuchen, die Preise verschiedener Shops und AnbieterInnen für denselben Artikel vergleichen, beim
günstigsten Angebot zuschlagen und die Artikel zu
dir nach Hause schicken lassen.
Dies klingt wunderbar, doch einige Grundregeln solltest du kennen, um dich vor Pleiten beim Online-Einkauf zu schützen. Schließlich willst du für dein Geld
auch etwas bekommen, das es Wert ist!
Achtung – bevor du mit dem Shopping beginnst:
Jugendliche unter 18 Jahren sind rechtlich gesehen
nicht voll geschäftsfähig, weshalb die Anmeldung bei
Online-Shops und -Auktionsportalen grundsätzlich
erst ab 18 Jahren genehmigt ist.
Bei manchen Shops kannst du auch unter 18 Jahren einkaufen – vorausgesetzt, du verfügst über eine
schriftliche Einwilligung deiner Eltern.
Kläre mit deinen Eltern ab, ob sie bereit sind, sich bei
einem Online-Shop oder -Auktionsportal registrieren
zu lassen und zu welchen Bedingungen du diesen
Account* verwenden darfst.
Hast du alles mit deinen Eltern geklärt? Dann kann
es losgehen!
Tipps für einen sicheren Einkauf
im Netz!
4.
4.
Wähle eine sichere Zahlungsform
Die sichersten Zahlungsformen sind die Zahlung per
Nachnahme oder per Rechnung, da du einen Artikel
erst bezahlst, nachdem du ihn erhalten hast. Allerdings
werden bei der Nachnahme höhere Gebühren verrechnet und zudem werden beide Zahlungsarten eher selten
angeboten, da sie ein Risiko für den Verkäufer/ die Verkäuferin darstellen.
Die häufigsten Zahlungsmethoden sind Überweisung
und Kreditkarte. Die Banken bieten eigene Jugendkonten, die auch das Überweisen, Online-Banking und aufladbare Kreditkarten ermöglichen.
Bei einer Überweisung solltest du darauf achten, dass
VerkäuferIn und KontoinhaberIn identisch sind.
Mit der Angabe der internationalen Bankkoordinaten
(IBAN* und SWIFT-Code* bzw. BIC*) des Verkäufers/
der Verkäuferin kannst du innerhalb der EU kostengünstig überweisen.
Achtung: Ohne Angabe dieser internationalen Bankdaten können hohe Spesen für die Überweisung anfallen.
Die Zahlung mit Kreditkarte ist zwar recht bequem, doch
solltest du vorsichtig mit der Kartennummer umgehen
und sie nur angeben, wenn du die Daten verschlüsselt
versenden kannst (erkennbar am Kürzel https:// in der
Adresszeile des Browsers* und an weiteren visuellen
Hinweisen wie zum Beispiel einem kleinen SchlossSymbol rechts in der unteren Browserleiste) – egal, ob
es sich um eine herkömmliche oder um eine aufladbare
Karte handelt. Schicke Kreditkarteninfos nie per E-Mail
und lass die Karte bei Verlust oder Diebstahl sofort sperren.
Sende kein Bargeld im Briefumschlag und verwende keine Bargeld-Transferservices!
Tipp: Ausführliche Informationen zu Zahlungsmitteln im
In- und Ausland gibt die Broschüre des Europäischen
Verbraucherzentrums auf www.euroconsumatori.org.
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Einkaufen im Internet
Shopping im
Internet
1.
1.
Überprüfe die Seriosität des Shops
bzw. des Verkäufers/ der Verkäuferin
Bei seriösen VerkäuferInnen sind Firmenname, Anschrift (gegebenenfalls auch eine Telefonnummer),
Hinweise auf Garantie- und Gewährleistungsbedingungen sowie Rücktrittsrecht (in Deutschland und
Österreich „Rückgabe- und Widerrufsrecht“) leicht
auffindbar. Üblicherweise findest du diese Angaben
bei den „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ (AGB)
oder im Impressum.
Manche Shops oder Portale bieten ein Bewertungssystem an, wodurch du meistens relativ gut einschätzen kannst, ob du einem Anbieter/ einer Anbieterin
vertrauen kannst oder nicht.
Im Zweifelsfall solltest du aber lieber von einem Kauf
bzw. einem Gebot* absehen.
2.
2.
Vor der Abgabe eines Gebots bzw.
vor dem Kaufabschluss
Da die Abgabe eines Gebots oder ein Kauf bindend
sind, solltest du vorher die Beschreibung eines Produkts genau durchlesen: Handelt es sich tatsächlich
um den angegebenen Artikel? Ist er funktionstüchtig?
Hat er irgendwelche Mängel?
Auch die Bilder des betreffenden Artikels solltest
du sorgfältig prüfen und Zweifel unbedingt vor dem
Kaufabschluss oder der Abgabe eines Gebots ausräumen.
Um festzustellen, ob ein Artikel wirklich ein Schnäppchen ist, kannst du recherchieren, ob ein ähnlicher
Artikel woanders angeboten wird, und die Preise gleicher oder ähnlicher Neuwaren vergleichen.
5.
5.
Was tun, wenn du einen erhaltenen
Artikel wieder zurückgeben willst?
Laut den Bestimmungen für Fernabsatzverträge (Gesetzesdekret 22.05.1999, Nr. 185) kannst du ohne Angabe
von Gründen und ohne Zahlung von Strafgebühren einen gekauften Artikel wieder an den Händler/ die Händlerin zurückgeben. Er/ sie ist verpflichtet, den Käufer/ die
Käuferin schriftlich oder per E-Mail über das Rücktrittsrecht zu informieren. Geschieht dies vor dem Kauf, so
beträgt die Widerrufsfrist zehn Arbeitstage ab dem Erhalt
der Ware. Wird der Käufer/ die Käuferin erst nach dem
Kauf über sein/ ihr Rücktrittsrecht informiert, so verlängert sich diese Frist automatisch auf 90 Tage nach Erhalt
der Ware.
Achtung – das Rücktrittsrecht gilt beispielsweise in folgenden Fällen nicht: bei einem Kauf von einem privaten
Verkäufer, bei eigens für den Käufer/ die Käuferin angefertigten Waren, bei verderblichen Gütern, bei versiegelten CDs oder DVDs, die vom Käufer/ von der Käuferin
bereits geöffnet wurden, bei online gebuchten Reisen,
bei online gekauften Konzertkarten.
Shop around
before you buy!
Confronteia i prisc
denant co cumprè!
3.
http://www.euroconsumatori.org/
16842v16921d46388.html
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* Mehr Infos auf www.snets.it/kidsnet
Weitere wichtige Tipps für einen sorgenfreien Einkauf im
Netz findest du in der Broschüre des Europäischen Verbraucherzentrums unter
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SÜDTIROL
Ebenfalls vor dem Kauf oder der Ersteigerung eines
Artikels solltest du dich informieren, wie hoch die
Spesen für den Versand sind.
Diese Kosten variieren je nachdem, aus welchem
Land und mit welcher Versandart (versichert, unversichert, eingeschrieben, im Umschlag, im Päckchen)
ein Artikel verschickt wird, und es kann durchaus
sein, dass der billig ersteigerte Artikel dann kein
Schnäppchen mehr ist!
Über mögliche Zusatzkosten wie Steuern oder Zollspesen, die bei Käufen außerhalb der EU und der
Schweiz anfallen können, kannst du dich auf www.
agenziadogane.it unter „Ufficio telematico di relazioni
con il pubblico“ informieren.
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3.
Augen auf bei Versandkosten und
Lieferbedingungen
Acquistare in
internet
Acquistare in internet
Lo shopping online (denominato anche e-commerce) è
sempre più utilizzato e i suoi vantaggi sono evidenti: puoi
fare acquisti da casa a qualsiasi ora del giorno, visitare
numerosi negozi e portali, scegliere tra un’ampia offerta
di prodotti, confrontare i prezzi dello stesso articolo di
diversi negozi e fornitori/fornitrici, approfittare dell’offerta
migliore e farti spedire l’articolo a casa.
Tutto questo sembra meraviglioso, però dovresti conoscere alcune regole fondamentali per proteggerti da brutte
sorprese. In fin dei conti con il tuo denaro vuoi ricevere
qualcosa che corrisponda al suo valore!
Attenzione – prima di iniziare gli acquisti devi sa-
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pere che dal punto di vista giuridico, i/le giovani sotto i 18
anni non possiedono la piena facoltà di effettuare acquisti, motivo per cui la registrazione in negozi online e portali
d’asta è ammessa soltanto dopo i 18 anni compiuti.
In alcuni negozi puoi comprare anche se non sei maggiorenne, purché tu disponga di un permesso scritto dei
tuoi genitori.
Chiarisci con loro se sono disposti a farsi registrare in un
negozio online o in un portale d’asta e a quali condizioni
puoi utilizzare questo account*.
Hai chiarito tutto con i tuoi genitori? Allora possiamo
partire!
Suggerimenti per un acquisto sicuro
in rete!
1.
1.
Verifica la serietà del negozio o del venditore/ della venditrice
Se il venditore/la venditrice è serio/a, il nome dell’azienda,
l’indirizzo (eventualmente anche il numero telefonico)
così come le indicazioni sulle condizioni di garanzia e di
restituzione della merce sono facilmente rintracciabili.
Generalmente trovi queste informazioni nelle “Condizioni
generali di contratto” (CGC) o nell’informazione legale.
Alcuni negozi o portali offrono un sistema di valutazione
che di solito ti permette di valutare l’affidabilità e la serietá di un/a rivenditore/rivenditrice. In caso di dubbio è
meglio rinunciare all’acquisto o all’offerta*.
2.
2.
Prima della presentazione di un’offerta o
di un acquisto
Shop around
before you buy!
Cunfronteia i
priejes dan cumpré!
La presentazione di un’offerta o l’acquisto sono vincolanti. Prima di procedere dovresti leggere attentamente la
descrizione del prodotto.
Si tratta davvero dell’articolo indicato? Ha qualche difetto? Dovresti esaminare con attenzione anche le sue
immagini e in ogni caso sgombrare eventuali dubbi prima della conclusione dell’acquisto o della presentazione
dell’offerta.
Per verificare se un articolo è davvero un’occasione, puoi
fare una ricerca per vedere se un articolo simile è offerto
anche altrove e confrontare i prezzi.
4.
4.
cura
Scegli una modalità di pagamento si-
La modalità di pagamento più sicura è il pagamento
in contrassegno o con fattura, perché in questo modo
si paga l’articolo solo a consegna avvenuta. Per altro con il pagamento in contrassegno vengono calcolate spese maggiori e inoltre entrambe le modalità
di pagamento vengono offerte piuttosto raramente,
perché rappresentano un rischio per il venditore/la
venditrice.
Le modalità di pagamento più diffuse sono il bonifico
e la carta di credito. Le banche offrono appositi conti
per i/le giovani che comprendono anche la possibilità di effettuare bonifici, il servizio online-banking e
l’utilizzo di carte di credito caricabili. Quando esegui
un bonifico fai attenzione che il nome di chi vende
e il nome di chi risulta beneficiario/a del pagamento coincidano. Con l’indicazione delle coordinate
bancarie internazionali (IBAN* e codice SWIFT* o
BIC*) puoi effettuare bonifici all’interno dell’Unione
Europea senza spese aggiuntive. Attenzione: senza
l’indicazione di questi dati bancari internazionali, al
bonifico possono aggiungersi costi elevati.
Il pagamento con carta di credito può risultare comodo, però è bene utilizzare la carta con cautela e indicarne i dati solo se possono essere inviati in forma
cifrata (riconoscibile dalla sigla https:// nell’indirizzo
del browser e da ulteriori indicazioni come ad esempio il piccolo simbolo di una serratura a destra nella
barra bassa del browser*), sia utilizzando una carta
tradizionale che una carta ricaricabile. Non mandare
mai i dati della carta di credito via mail e in caso di
smarrimento o di furto della carta, falla subito bloccare.
Non mandare mai contanti in una busta da lettera e
non utilizzare servizi di trasferimento di contanti!
Suggerimento: Troverai informazioni esaurienti sulle modalità di pagamento in Italia e all’estero
nell’opuscolo del Centro europeo consumatori su
www.euroconsumatori.org.
5.
5.
Cosa fare se vuoi restituire un articolo
acquistato?
In base alle disposizioni sui contratti a distanza (decreto legge del 22.05.1999, n. 185), puoi restituire al/
la commerciante un articolo acquistato senza dover
indicare un motivo e senza pagare nulla. Il diritto di
recesso deve essere comunicato per iscritto o via
mail.
Qualora
la
comunicazione
avvenga
prima
dell’acquisto, il termine per il recesso scade dieci giorni lavorativi dal momento della consegna della merce. Il termine si sposta automaticamente a 90 giorni
dalla consegna della merce, qualora l’acquirente venga informato/a dopo l’acquisto. Attenzione – il diritto
di recesso non vale nei seguenti casi: per l’acquisto
da venditore/venditrice privato/a, per l’acquisto di
merci prodotte specificamente per l’acquirente, per
merci deperibili, per CD o DVD sigillati già aperti
dall’acquirente, per viaggi prenotati online, per biglietti di concerto acquistati online.
3.
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3.
Occhi aperti su costi di spedizione e condizioni di consegna
Prima dell’acquisto dell’articolo dovresti anche informarti
sui costi di spedizione. Questi costi variano a seconda
del paese da cui l’articolo viene spedito e della modalità di spedizione (assicurata, non assicurata, raccomandata, in busta, in pacco), e può capitare che un articolo
acquistato a buon mercato con l’aggiunta di questi costi
non sia più un’occasione!
Riguardo a possibili costi aggiuntivi come tasse e spese
doganali, che possono aggiungersi nel caso di acquisti
da fuori dell’Unione Europea e dalla Svizzera, ti puoi informare su www.agenziadogane.it sotto „Ufficio telematico di relazioni con il pubblico“.
Potrai trovare ulteriori suggerimenti utili per
l’acquisto sicuro in rete nell’opuscolo del Centro
europeo consumatori su
http://www.euroconsumatori.org/
16849v16939d46392.html
* Ulteriori informazioni sotto www.snets.it/kidsnet

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